Verfasste Beiträge ‘Thomas Rachel’

Thomas Rachel hat den Kindergarten in Langerwehe-Süd als "Haus der kleinen Forscher" ausgezeichnet.

Bei einer Fortbildung für Erzieherinnen hat Irene Staeven vor zehn Jahren eine tolle Wasserturbine entdeckt. So eine Turbine hat die Leiterin der Kindertagesstätte „Sonneblume“ in Langerwehe-Süd kurz danach auch für „ihren“ Kindergarten in der Dechant-Kallen-Straße angeschafft. Seitdem machen die 44 Jungen und Mädchen, die hier gemeinsam spielen und lernen, im Rahmen ihres Kindergartenalltags auch immer wieder (naturwissenschaftliche) Experimente. Jetzt hat Einrichtung in Langerwehe darüber hinaus das Zertifikat „Haus der kleinen Forscher“ von Thomas Rachel, CDU-Bundestagsabgeordneter und Parlamentarischer Staatssekretär im Bundesbildungsministerium, bekommen.

Bundesweit beteiligen sich über 27 000 Kindertagesstätten an dem Netzwerk „Haus der kleinen Forscher“, 3482 von ihnen sind auch wirklich zertifiziert. Die Kita „Sonnenblume“ ist die 28. Kindertagesstätte im Kreis Düren, die offiziell den Namen „Haus der kleinen Forscher“ tragen darf. Dazu haben die beiden Erzieherinnen Jessica Müller und Alinda Cerimi an einem umfangreichen Fortbildungsprogramm teilgenommen. „Das Experimentieren und der Umgang mit Naturwissenschaften“, sagt Kindergartenleiterin Irene Staeven, „hat in unserem Kindergartenalltag einen festen Platz. Wann immer die Kinder Lust haben, können sie ein Experiment machen.“ Darüber hinaus gibt es aber auch die „Sonnenblumenforscher“. Irene Staeven: „Das sind die Kinder, die zwischen vier und fünf Jahre alt sind. Die treffen sich regelmäßig, um gemeinsam zu experimentieren.“ Experimentiert wurde natürlich auch, als Thomas Rachel gemeinsam mit Langerwehes Bürgermeister Heinrich Göbbels und dessen Stellvertreter Ralf Schröder zu Besuch waren. Da wurden Zuckerbilder gemacht oder ausprobiert, wie viel Wasser in unterschiedlich große Gefäße passt.
„Ich gratuliere Euch zu dieser Auszeichnung“, lobte Rachel das Engagement in der Kita „Sonnenblume“. Alles, so Rachel weiter, beginne mit Staunen, Denken, Hinterfragen, Neugierig werden. „Und genau hier setzt die Arbeit des ‚Hauses der kleinen Forscher‘ an.“ Der CDU-Politiker betonte weiterhin, dass die wichtige Initiative demnächst auch auf Grundschulen erweitert werden solle. „Und vielleicht ist ja einer von Euch Kindern“, so der Staatssekretär, „ja irgendwann einmal der nächste deutsche Nobelpreisträger.“

Thomas Rachel, CDU, hat auch in Langerwehe die meisten Erststimmen gewonnen.

Wahlberechtigte: 11 012

Wähler: 8 767

Wahlbeteiligung: 79,6 % (76,8 %)

Erststimmen (2009 in Klammern)

CDU: 4252 /49,4 % (45,8 %)

SPD: 2963 / 34,4 % (31,3 %)

FDP: 187 / 2,1 % (7,9 %)

Grüne: 471 /5.4 % (6,2 %)

Die Linke: 413 / 4,8 % (7,1 %)

Piraten: 297 /3,4 % (-)

Freie Liste: 9 / 0,1 % (-)

Zweitstimmen (2009 in Klammern)

CDU: 3738 / 43,3 % (37,7 %)

SPD: 2527 / 29,2 % (26,5 %)

FDP: 463 / 5,3 % (14,2 %)

Grüne: 571 / 6,6 % (7,6 %)

Die Linke: 489 / 5,6 % (8,2 %)

Piraten: 205 / 2,3 % (-)

Wahlbezirk 1 (Töpfereimuseum)1: gültige Erst-/Zweitstimmen 514/516; CDU 217/192, SPD 201/170, FDP 14/22, Grüne 36/41, Die Linke 25/32.

Wahlbezirk 2 (Pfarrjugendheim Langerwehe): gültige Stimmen 468/468; CDU 221/207, SPD 155/120, FDP 7/19, Grüne 42/45, Die Linke 23/32.

Wahlbezirk 3 (Kulturhalle): gültige Stimmen 479/481; CDU 211/182, SPD 179/160, FDP 7/13, Grüne 33/38, Die Linke 30/36.

Wahlbezirk 4 (Wehebachschule I): gültige Stimmen 304/303; CDU 144/123, SPD 98/79, FDP 7/18, Grüne 9/13, Die Linke 30/29.

Wahlbezirk 5 (Wehebachschule II): gültige Stimmen 500/503; CDU 219/193, SPD 183/138, FDP 13/31, Grüne 28/42, Die Linke 35/44.

Wahlbezirk 6 (Jüngersdorf): gültige Stimmen 691/701; CDU 347/295, SPD 244/226, FDP 17/49, Grüne 29/41, Die Linke 31/34.

Wahlbezirk 7 (Wenau): gültige Stimmen 445/449; CDU 221/171, SPD 148/124, FDP 13/34, Grüne 23/36, Die Linke 19/24.

Wahlbezirk 8 (Heistern): gültige Stimmen 418/420; CDU 201/180, SPD 166/140, FDP 5/15, Grüne 14/24, Die Linke 17/19.

Wahlbezirk 9 (Martinusschule I): gültige Stimmen 366/367; CDU 217/191, SPD 99/86, FDP 9/19, Grüne 18/21, Die Linke 18/19.

Wahlbezirk 10 (Martinusschule II): gültige Stimmen 525/527; CDU 300/270, SPD 159/136, FDP 5/24, Grüne 25/27, Die Linke 24/31.

Wahlbezirk 11 (Martinusschule III): gültige Stimmen 516/517; CDU 280/254, SPD 179/157, FDP 8/21, Grüne 19/24, Die Linke 18/18.

Wahlbezirk 12.1 (Pfarrheim Schlich): gültige Stimmen 189/191; CDU 107/87, SPD 58/52, FDP 4/10, Grüne 7/5, Die Linke 9/15.

Wahlbezirk 12.2 (Obergeich): gültige Stimmen 247/248; CDU 147/137, SPD 64/54, FDP 1/5, Grüne 11/15, Die Linke 17/17.

Wahlbezirk 13 (Luchem): gültige Stimmen 353/354; CDU 167/143, SPD 127/116, FDP 5/15, Grüne 16/21, Die Linke 21/18.

Briefwahl: gültige Stimmen 2577/2586; CDU 1253/1113, SPD 903/769, FDP 72/168, Grüne 161/178, Die Linke 96/121.

Thomas Rachel, CDU

Name: Thomas Rachel
Geburtsdatum: 17. Mai 1962 Geburtsort: Düren – Birkesdorf
Wohnort: Düren

Familie: verheiratet, eine Tochter

Beruf: direkt gewählter Bundestagsabgeordneter des Kreises Düren, Parlamentarischer Staatssekretär der Bundesregierung

Hobbies: Lesen, Tennis

Kaffee oder Tee? Kaffee

Leberwurstbrot oder Pflaumentorte? Leberwurstbrot

Waldspaziergang oder Stadtbummel? Stadtbummel

Berge oder Meer? Meer.

Mozart oder Beatles? Beatles

Brief oder Mail? Brief

Analog oder Digital? Analog

Buch oder Film? Buch.

Wasser oder Wein? Wasser.

Langschläfer oder Frühaufsteher? Frühaufsteher.

Ich mache Politik, weil es sich lohnt, sich für andere einzusetzen.

Ich bin in meiner Partei, weil die CDU die Volkspartei der Mitte ist, die für alle Bevölkerungsgruppen ein starkes inhaltliches Angebot hat. Das christliche Menschenbild ist für die CDU ein klarer Kompass. Als Partei der Sozialen Marktwirtschaft verbinden wir Solidarität und Eigenverantwortung.

Ich kandidiere für den Bundestag, weil ich auch in Zukunft dafür arbeiten möchte, dass durch mehr Bildung Chancen für viele geschaffen werden, kleine- und mittelständische Betriebe mit ihren Mitarbeiter gestärkt werden und die ehrenamtlichen Vereine weiter unterstützt werden (gerade hat die Bundesregierung die Übungsleiterpauschale angehoben).

Die drängendsten Probleme der Gemeinde Langerwehe für die ich mich einsetzen möchte, sind: Auch für Langerwehe gilt: Nur wer finanziellen Spielraum hat, kann gestalten. Die Bundesregierung hat mit der Übernahme der Grundsicherung einen ersten wichtigen Beitrag geleistet, mit dem die kommunale Familie im Kreis Düren mit rund 10 Millionen Euro entlastet wird. Die Kapelle in Geich wird mit Mitteln des Denkmalschutzprogrammes der Bundesregierung unterstützt, damit der Dachstuhl saniert werden kann.

Die Nikolaus-Kapelle in Geich

„Mit bis zu 20000 Euro Fördermittel unterstützt die Bundesregierung die Bestandssicherung der romanischen Nikolaus-Kapelle Geich in der Gemeinde Langerwehe“, erklärt der Parlamentarische Staatssekretär der Bundesregierung Thomas Rachel MdB (CDU). Diese gute Nachricht teilte ihm Kulturstaatsminister im Bundeskanzleramt, Bernd Neumann MdB, persönlich mit.

Thomas Rachel (links) und Kulturstaatsminister Bernd Neumann.

„Damit können die notwendigen Maßnahmen zur Sanierung des Dachs mit Mitteln des Denkmalschutz-Sonderprogramms der Bunderegierung bald begonnen werden“, freut sich Thomas Rachel. Die Dachkonstruktion ist durch Schädlingsbefall und Ausfaulung erheblich beschädigt, so dass die Kapelle seit September 2012 gesperrt ist.

Die romanische Kapelle im Langerweher Ortsteil Geich aus dem 12 . bis 13. Jahrhundert zählt zu einer der ältesten historischen Baudenkmäler und Sakralbauten im Kreis Düren. „Sie ist Symbol für die prägende Kraft, die das Christentum in unserer Region seit Jahrhunderten hat“, betont Thomas Rachel. Der direkt gewählte Bundestagsabgeordnete des Kreises Düren hatte dem Bürgermeister der Gemeinde Langerwehe Heinrich Göbbels wichtige Hinweise für die Beantragung von Fördermitteln gegeben und den Förderantrag der für die Nikolaus-Kapelle zuständigen Katholischen Kirchengemeinde St. Michael Echtz erfolgreich begleitet. Bürgermeister Göbbels hat die Kirchengemeinde im Antragsverfahren ebenfalls sehr unterstützt.

Mit dem Denkmalschutz-Sonderprogramm will die Bundesregierung dringende Substanzerhaltungsarbeiten an Baudenkmälern, die das nationale und kulturelle Erbe mitprägen, ermöglichen. Thomas Rachel: „Es gibt so viele Baudenkmäler, die dringend einer Sanierung bedürfen, da sie sonst verfallen. Ohne Investitionszuschüsse können diese oft nicht gerettet werden. Schön, dass auch der Kreis Düren davon profitiert. “

Die Gesamtschule Langerwehe ist jetzt ganz offiziell Europaschule.

„Der Titel Europaschule ist viel mehr als nur ein Name. Er ist Programm und Verpflichtung zugleich.“ Heinz Moll, Leiter der Gesamtschule Langerwehe, strahlt über das ganze Gesicht, als er diesen Satz sagt. Viele Menschen, Schüler, Ehemalige, Eltern, Lehrer sowie Vertreter aus Politik und Wirtschaft haben sich im Forum der Langerweher Gesamtschule versammelt, um gemeinsam zu feiern. Gefeiert wird die offizielle Europazertifizierung der Schule.

Schulleiter Heinz Moll

Um Europaschule zu werden, musste die Wehter Gesamtschule viele Voraussetzungen erfüllen:  Viele verschiedene Schüleraustausche sind ebenso vorgeschrieben, wie bilinguale Unterrichtseinheiten, die es an der Langerweher Schule in Englisch, Französisch und Russisch gibt.  Europäische Unterrichtsinhalte müssen in allen Fächern und allen Jahrgangsstufen einkehren.  Heinz Moll: „Es geht um Sprache, Kultur und Kommunikation. Europaschule zu sein bedeutet, nationalistische Tendenzen zu überwinden, das Gemeinschaftsgefühl in Europa zu stärken. Das ist die Basis für Wohlergehen, Frieden und Freiheit.“  Besonders bedankte Moll sich bei seiner Kollegin Susanne Nehls-Bhayani, die sich unermüdlich für die Etablierung der Europaschule in Langerwehe eingesetzt habe.

Auch der CDU-Bundestagsabgeordnete und Parlamentarische Staatssekretär im Bundesbildungsministerium Thomas Rachel gratulierte der „Familie“ der Europaschule in Langerwehe, genau wie übrigens Bürgermeister Heinrich Göbbels, Landtagsabgeordneter Josef Wirtz und Schulpflegschaftsvorsitzender Dr. Karl Wolter. Rachel betonte, dass gerade die Region Euregio-Maas-Rhein, zu der Langerwehe ja auch noch gehören würde, vom Europagedanken geprägt sei. „Das ist ein Lebensgefühl. Wenn Sie hier an dieser Schule Ihren Abschluss gemacht haben“, so Rachel in Richtung Schüler, „haben Sie schon die gemeinsamen kulturellen Wurzeln in Europa entdeckt. Und die Zusammenarbeit mit Menschen anderer Länder ist für Sie längst selbstverständlich.“

Großes Lob gab es für die Langerweher Europaschule auch von Joachim Keferstein, Ministerialrat im nordrhein-westfälischen Schulministerium und zuständig für die Europaschulen im Land. „Europaschulen sollen auf das Leben in Europa vorbereiten. Weil sie mehr Wissen über Europa vermitteln, die Schüler mehr Sprachen lernen und sich deswegen besser verständigen können und auch mehr persönliche Kontakte gewinnen.“  Landesweit, so Keferstein weiter,  gebe es mittlerweile schon 126 Europaschulen. Von den 104 Schulen im Kreis Düren seien allerding nur vier als Europschule zertifiziert. „Das kann noch besser werden“, so Joachim Keferstein. „Ich berate alle Schulen gerne, besonders auch die Grundschulen.“

Klar, dass auch die Schüler der Langerweher Europaschule bei der über zwei Stunden dauernden Feierstunde ganz maßgeblich mit von der Partie waren. Und  bewiesen, dass der Europagedanke an ihrer Schule wirklich schon jetzt tief verwurzelt ist. Die Schulband „Pencilcase begeisterte mit Rocksongs , der Schulchor sang in Englisch und Französisch, die Oberstufenband hatte sich ebenfalls amerikanische Titel ausgesucht, und bei der Zauber-AG wurde mehr als einmal plötzlich die Europafahne buchstäblich aus dem Hut gezaubert. Moderiert wurde der Abend übrigens von den beiden Schülersprechern Jessica Reinartz und Marvin Wirtz (beide Jahrgangsstufe 11). Und dass die jungen Leute sich wirklich mit „ihrer“ Europaschule identifizieren, wurde auch deutlich, weil viele schon die neuen Schul-T-Shirts anhatten: Dunkelblau mit Schriftzug: Europaschule!

Viele Bilder von der tollen Feier im Forum der Europschule gibt es übrigens hier! Ein Klick genügt.