Verfasste Beiträge ‘Termine’

Die Karnevalsgesellschaft “Pannebäckere Langerwehe” veranstaltet am Donnerstag, 17. Mai, (Christi Himmelfahrt und Vatertag) wieder ihren traditionellen Familientag auf dem Kirchenvorplatz der Pfarrkirche St Martin, Hauptstrasse in Langerwehe. Beginn ist um 11 Uhr. Für jeden Besucher, egal, ob groß oder klein, wird etwas geboten: eine große „15 Meter Open-Air-Kegelbahn“ und eine Pfeilwurfbude sorgen für die sportlichen Aktivitäten, die kleineren Gäste werden ebenfalls durch diverse Aktivitäten, zum Beispiel Kinderschminken, auf ihre Kosten kommen. Kaffee und Kuchen, gegrillte Leckereien, Pommes Frites und natürlich diverse gekühlte Getränke sowie jede Menge Musik sorgen für die schmackhafte und gemütliche Gestaltung des Festes. Zwischen 12 und 16 Uhr wird ein großes Kegelturnier auf der Kegelbahn stattfinden. Gesucht wird die beste Kegelmannschaft aus dem Dorf. Gekegelt wird in Gruppen, die möglichst viele Punkte sammeln müssen, um Sieger zu werden. Die Sieger des Kegelturniers werden mit attraktiven Preisen prämiert. Also, nichts wie hin zum Familientag der Pannebäckere! 

Die Pfarrgemeinde St. Katharina in Wenau feiert den Namenstag des jugendlichen Heiligen Pankratius am Samstag, 12. Mai, um 17 Uhr mit einer Messe. In Anschluss wird das Pankratiuswasser geweiht, es kann in kleine Flaschen abgefüllt und und mit nach Hause genommen werden. Vor der Messe sind alle Kinder aus der Gemeinschaft der Gemeinden Inden/Langerwehe und vor allem alle Kommunionkinder um 16.15 Uhr zu einer kleinen Kinder-Kirchenführung eingeladen.

Töpfermeisterin Christa Schmitt. Foto: Berthold Klammer

„Christa Schmitt – Lebenswerk einer Töpfermeisterin“, heißt eine Sonderausstellung, die am Sonntag, 6. Mai, um 11 Uhr im Töpfereimuseum Langerwehe, Pastoratsweg 1, eröffnet wird. Anlässlich ihres 90. Geburtstages im Dezember 2012 präsentiert das Töpfereimuseum Langerwehe die besondere Ausstellung. Ob Kleinserie oder Einzelstück, kennzeichnend für Christa Schmitts Gefäße sind klare, klassische Formen, die sie zum Teil abgewandelt oder verformt hat. Darüber hinaus sind es ihre Glasuren, ein lebendiges Blau und ein warmes Dunkelbraun, die ihre Arbeiten unverwechselbar machen. Durch gekonntes Übergießen und Überspritzen der Glasuren hat sie Effekte erzeugt, die die Formgebung ihrer ausdrucksstarken Gefäße gezielt unterstützen. Auch durch aufgemalte oder gestempelte ornamentartige Motive hat sie die schlichte Schönheit ihrer Gefäßformen wirkungsvoll betont. Die Ausstellung zeigt einen Querschnitt des keramischen Werks der Töpfermeisterin: Teller, Schalen, Dosen, Becher, Tassen, Kannen, Krüge und so weiter. Nahezu alle Exponate stammen von Leihgebern.  Privatarchivalien geben darüber hinaus Einblick in das Berufsleben einer faszinierenden Frau und Handwerkerin, die nicht nur als Töpferin, sondern auch als Kunsthandwerkerin, als Ausbilderin und als Museumsleiterin eine bedeutende Arbeit für das Töpfereimuseum und den Töpferort Langerwehe geleistet hat. 32 SchwarzWeiß-Fotografien aus fünf Serien runden die Ausstellung ab. Die Aufnahmen stammen von dem Langerweher Berthold Klammer, der nicht nur die Töpfermeisterin und einige ausgewählte Exponate, sondern auch die Leihgeber mit ihren gesammelten Werken fotografiert hat. Das Töpfereimuseum dankt der Töpfermeisterin Christa Schmitt für die gute Zusammenarbeit, den „Sammlern“ für die Leihgaben und ihre Auskunftsbereitschaft und Berthold Klammer für die fotografischen Arbeiten. 
Zur Ausstellungseröffnung spricht Bürgermeister Heinrich Göbbels. In die Ausstellung führt Museumsleiterin Dr. Kirsten Ulrike Maaß ein, die sich besonders darüber freut, dass die Töpfermeisterin anwesend sein wird. Die Flötistin Darja Großheide begleitet die Ausstellungseröffnung musikalisch. Im Anschluss lädt der Förderkreis des Töpfereimuseums zum Sektempfang ein.

Die Sonderausstellung „Christa Schmitt – Lebenswerk einer Töpfermeisterin“ ist vom 6. Mai bis zum 26. August im Töpfereimuseums Langerwehe zu besichtigen, und zwar immer von Dienstag bis Freitag von 10 bis 13 sowie von 14 bis 18 Uhr, samstags von 12 bis 17 Uhr sowie sonn- und feiertags von 11 bis 18.00 Uhr.

Die MitgliederInnen des Arbeitskreises “Soziales, Jugend und Senioren, Schulen und Vereine” der Zukunftswerkstatt Langerwehe laden zu ihrem nächsten Treffen am Donnerstag, 3. Mai, um 19 Uhr in JiL-Hause, Pochmühlenweg (ehem. Pochmühle) ein. Als Themen sind vorgesehen die Einrichtung einer Langerweher Tafel und die Planung eines Standes auf dem Sommerfest der Iv “Pro Langerwehe”. Alle Bürgerinnen und Bürger sind herzlich willkommen.

Auf zum Feuerwehrfest nach Luchem.

Wer gerne fröhlich und mit Menschen zusammen feiert, der sollte auf keinen Fall das Luchemer Feuerwehrfest verpassen. Gefeiert wird von Freitag, 27., bis Sonntag, 29. April, rund um das Luchemer Feuerwehrgerätehaus. Die Königswürde trägt in diesem Jahr der Luchemer Feuerwehrmann Sascha Scharnetzki, der von seiner Lebensgefährtin und Feuerwehrfrau Iris Lövenich begleitet wird. Das Fest beginnt am Freitag um 17.30 Uhr mit einem gemeinsamen Gotetsdienst, eine Stunde später treffen sich die Luchemer Feuerwehrleute zur Gefallenenehrung. Um 19 Uhr marschiert der Königsumnzug durchs Dorf. Neu bei der Feuerwehrkirmes 2012 in Luchem ist der Königsball um 20 Uhr. Verpflichtet werden konnte die Band “Real Stuff”, die den Ballbesuchern mit Roch und Schlagern so richtig einheizen wird.

Der Kirmes-Samstag beginnt um 15 Uhr mit einer Übung der Luchemer Jugendfeuerwehr. Zur schwungvollen Feuerwehrparty um 19 Uhr spielt die Aachener Coverband “Comeback”. Am Sonntag, 29. April, werden ab 14 Uhr die Gastvereine in Luchem empfangen, ab 15 Uhr zieht dann der Festzg durch den Ort. Beim anschließenden Dämmerschoppen wird es unter anderem eine große Tombola geben.

Das Feuerwehrfest in Luchem findet in diesem Jahr nur drei, und nicht vier Tage statt. Wehr-Chef Uwe Krings erklärt das so: “Aus vielen Grnden und dem allgemeinen Trend folgend mussten wir das Fest neu struktrieren. Das soll zum einen der Steigerung des Luchemer Brauchtums und zum anderen einer langfristigen Sicherung der Luchemer Kirmes dienen. Wir hoffen aber, dass wir den Bürgern wieder ein attraktives Fest bieten können.”

Dem ist eigentlich nicht mehr viel hinzuzufügen. Nur vielleicht das noch: Die Feuerwehrmänner und -frauen sind im Notfall immer für uns da. Da sollte ein Besuch bei der Luchemer Feuerwehrkirmes eigentlich Ehrensache sein.