Verfasste Beiträge ‘Rita Quadbeck’

Eine wunderschöne Seerose. Fotos: Rita Quadbeck

Rita Quadbeck, leidenschaftliche Hobbyfotografin und Autorin des Buches “Mein Langerwehe” hat uns zwei wunderschöne Fotos geschickt – diesmal aus dem Laufenburger Wald. Sie schreibt selbst zu ihren Bildern: “Der kleine Orchelsweiher im Laufenburger Wald ist zu jeder Jahreszeit eine Oase der Ruhe und Entspannung. Blühende Seerosen wie aus Porzellan sind dort jetzt ein besonderer Blickfang. Und wenn sich dann vor der schussbereiten Kamera noch ein verliebtes Libellenpaar niederlässt, muss man einfach den Auslöser drücken.” Recht hat, Frau Quadbeck, und wenn die Fotos dann noch in der Redaktion von toepfergemeinde.de landen – umso besser!

Ein verliebtes Libellenpärchen.

An dieser Stelle wie immer unsere Bitte: Wenn auch Sie ein schönes Foto von Langerwehe oder seinen Ortsteilen, von Menschen oder Tieren aus der Töpfergemeinde haben, schicken Sie es uns bitte zu. Eine E-Mail an toepfergemeinde@web.de genügt. Schreiben Sie kurz dazu, wann und wo Ihr Foto entstanden ist und warum es Ihnen so gut gefällt. Einzige Voraussetzung, dass Ihre Aufnahme das toepfergemeinde.de-Bild der Woche werden kann, ist wirklich nur, dass es irgendwo in der Töpfergemeinde entstanden ist! Na ja, und dass es uns hier in der Redaktion auch gefällt. Wir freuen uns schon auf Ihre Fotos!

W wie Winter? Nein, W wie Wünsche! Aber vielleicht wünscht der ein oder andere sich ja doch ein bisschen Weihnachtsschnee...

Okay, im vergangenen Jahr hätte W wie Winter beim 23. Türchen unseres Adventskalender-Akphabet bestens gepasst. Heute vor genau einem Jahr war Langerwehe weiß, total weiß. Dieses Mal gibt das aber nichts mit weißer Weihnacht (das wäre übrigens gleich ein Doppel-W gewesen…), deswegen schließen wir uns in Sachen W gerne dem Vorschlag von Rita Quadbeck aus Jüngersdorf an. W wie Wünsche. Und die passionierte Hobbyfotografin hat uns auch gleich ein Gedicht von Heinz Summerer zum Thema mitgeschickt:

Wünsche
Ich wünsche dir Augen,
die die kleinen Dinge
des Alltags wahrnehmen
und ins rechte Licht rücken:
Ich wünsche dir Ohren,
die die Schwingungen und Untertöne
im Gespräch mit anderen aufnehmen;
Ich wünsche dir Hände,
die nicht lange überlegen,
ob sie helfen und gut sein sollen;
Ich wünsche dir zur rechten Zeit
das richtige Wort;
Ich wünsche dir ein liebendes Herz,
von dem du dich leiten lässt,
damit überall, wo du bist
der Frieden einzieht.

Schön, oder? Ganz in diesem Sinne wünschen wir Ihnen liebe User von toepfergemeinde.de einen wenig stressigen 23. Dezember. Machen Sie es gut, bis morgen!

Q wie Querflöte. Alle Fotos: Rita Quadbeck

Puh, das war knapp mit dem 17 Türchen für das Adventskalender-Alphabet auf toepfergemeinde.de! Aber  Rita Quadbeck aus Jüngersdorf hatte zum Glück eine schöne Idee: Q wie Querflöte! Frau Quadbeck schreibt: “Dieses wohlklingende Instrument passt nämlich gut zu zahlreichen Liedern der Weihnachtszeit, in der es Brauch ist, besonders mit den Kindern gemeinsam zu musizieren. Ich erinnere mich gerne an meine eigene Kindheit, wenn in der Advents- und Weihnachtszeit die sieben Kinder unserer Familie mit Klavier, Geige, Gitarre, Flöten und Mundharmonika musizierten und dabei auch viel gesungen wurde. Dabei kam stets ein besonderes Gefühl von Harmonie und Frieden auf, was uns in beschwingter Weise auf das große Fest einstimmte.”
Kurt Gielegen und Werner Gossel hatten aber auch eine Idee zum Q, die wir an dieser Stelle natürlich nicht verschweigen wollen. Herr Gielgen schlägt Quirinus vor, römischer Stadthalter in Syrienn und damit beauftragt, dieVolkszählung durchzuführen, zu der auch Maria und Josef sich aufmachten. Werner Gossel hat bei Q das Quempassingen im Sinn. Das ist ein Brauch aus dem 15. Jahrhundert. Am Morgen des 25. Dezember werden  Wechselgesänge gesungen, die oftmals die Weihnachtsgeschichte zum Thema haben. Die Sänger kommen dabei  aus den vier Ecken des Kirchenraums oder eines öffentlichen Platzes ins Zentrum.

Die Krippe aus dem Hause Quadbeck.

Klar, dass wir hier in der Redaktion von toepfergemeinde.de auch etwas für`s Q in der Hinterhand hatten. Rita Quadbeck hat uns nämlich dieser Tage auch ein Bild ihrer selbst gemachten Krippe geschickt. Und zur Not hätten wir ein Q wie Quadbeck`sche Weihnachtskrippe gehabt. Zu ihrer Krippe schreibt Frau Quadbeck: “Da wir eine Töpfergemeinde sind, denke ich, dass unser weihnachtlicher Stall ganz gut hierher passt. In den achtziger Jahren war es eine große Herausforderung für mich, mit Ton auch mal zu modellieren. Da lag nun vor mir ein Klumpen Ton, den ich mit einfachen Mitteln, nämlich mit meinen Fingern und einem Nagelreiniger, in Krippenfiguren verwandeln wollte. Oft war ich so weit, alles wieder zusammen zu kneten. Aber mit viel Ausdauer und immer wieder korrigieren, entstanden nach und nach brauchbare Figuren. Maria war die erste, es folgten Josef, das Kind, Ochs und Esel, die heiligen drei Könige und ein Hirte mit seinen Schafen. Einen schönen passenden Stall für alle hat mein Mann Horst gebastelt. Und nun freuen wir uns jedes Jahr aufs Neue, wenn wir Heiligabend alles auspacken und aufbauen können”

Die selbst getöpferten Krippenfiguren.

An dieser Stelle auch noch einmal unsere Bitte: Schicken Sie, liebe User von toepfergemeinde.de, bitte auch ein Bild von Ihrer Krippe, vielleicht mit einer kleinen Geschichte. Die schönsten veröffentlichen wir im Heimatlog. Eine Mail an toepfergemeinde@web.de genügt.


Wunderbares Herbstlaub hat Rita Quadbeck aus Jüngersdorf entdeckt.

Diese Woche haben uns gleich zwei Fotos für unser Foto-Projekt “Bild der Woche” erreicht. Und beide sind so wunderbar herbstlich, dass wir sie heute veröffentlichen möchten.

Die Langerweher Hobby-Fotografin Rita Quadbeck, die ja den wunderschönen Bildband “Mein Langerwehe” veröffentlicht hat, hat uns ein Bild von farbenprächtigem Herbstlaub geschickt. “Oft sind es ja die kleinen Dinge, die uns Freude bereiten”, schreibt Rita Quadbeck zur ihrem Foto. “Hier ist es herbstlich gefärbtes Laub im Sonnenlicht.” Das Laub ist wirklich schön, genau wie die Tage, die wir im Oktober und jetzt sogar im November manchmal noch genießen dürfen.

Ziemlich tierisch geht es bei dem Foto von Willi Peters zu, der bei einem Besuch in Langerwehe diese riesige Schafherde entdeckt hat. “Das Fell der Tiere”, schreibt Herr Peters, “passte wunderbar zum Feld auf dem sie geweidet haben.”


Eine große Schafherde ist Willi Peters in Langerwehe vor die Linse gelaufen.

Uns gefallen beide Bilder, weil sie Langerwehe wieder einmal aus ganz neuen Blickwinkeln zeigen. Vielen Dank den Fotografen. An dieser Stelle wie immer unsere Bitte: Wenn auch Sie ein schönes Foto von Langerwehe oder seinen Ortsteilen, von Menschen oder Tieren aus der Töpfergemeinde haben, schicken Sie es uns bitte zu. Eine E-Mail an toepfergemeinde@web.de genügt. Schreiben Sie kurz dazu, wann und wo Ihr Foto entstanden ist und warum es Ihnen so gut gefällt. Einzige Voraussetzung, dass Ihre Aufnahme das toepfergemeinde.de-Bild der Woche werden kann, ist wirklich nur, dass es irgendwo in der Töpfergemeinde entstanden ist! Na ja, und dass es uns hier in der Redaktion auch gefällt. Wir freuen uns schon auf Ihre Fotos! Ach ja, und im Notfall reicht auch ein Tipp für ein nettes Motiv, und das Bild machen wir dann selbst! wir freuen uns schon auf Ihre Bilder!

Eine kleine Meise auf dem Weg in die große Freiheit! Foto: Rita Quadbeck

Gleich zwei Mal haben wir in dieser Woche Fotos für die toepfergemeinde.de-Rubrik “Bild der Woche” bekommen. Und weil beide Vorschläge etwas mit kleinen Nachwuchs-Flugkünstlern zu tun haben, fassen wir sie einfach zusammen.

Rita Quadbeck hat zwei kleine Meisenkinder in ihrem Garten fotografiert. Sie schreibt zu ihren zwei Bildern:

Erste Zwischenlandung auf der Wiese. Foto: Rita Quadbeck

“Wochenlang haben wir zugeschaut, wie emsige Meiseneltern ihr Nest gebaut, gebrütet und dann liebevoll ihre Brut großgepäppelt haben. Heute war der große Tag, an dem die Jungen ihr Nest verließen. Sechs Jungvögel flogen nach und nach aus, einige selbstbewusst und keck, andere zögerlich. Das letzte schaffte es beim ersten Versuch gerade mal bis auf die Wiese. Wir beide, mein Mann und ich haben so große Freude beim Beobachten gehabt und möchten gern andere ein wenig daran teilhaben lassen.” Dem ist eigentlich nicht mehr viele hinzu zu fügen. Die Bilder sind alelrliebst und machen bestimmt ganz vielen Leute eine Freude.

Ein Spatzenkind,das auch gerne fotografiert werden möchte. Foto: Hans Weber

Vielleicht ja sogar Hans Weber, der auch ein Vogeljunges vor die Linse bekommen hat. Er schreibt zu seinem Bild: “Hier ein kleiner süßer Spatz vom “Stütgerhof”, der sich für das Bild der Woche bewerben möchte. Nach den ersten Flugstunden hat er sich eine kleine Verschnaufpause verdient. Hierbei posierte er an der dortigen Pferdekoppel vor meiner Kamera.” Die zum Glück ganz schnell gezückt war! Ihnen beiden, liebe Frau Quadbeck, und lieber Herr Weber, vielen lieben Dank für die vielen tollen Bilder!
Wie immer an dieser Stelle auch unsere Bitte: Wenn auch Sie ein schönes Foto von Langerwehe oder seinen Ortsteilen, von Menschen oder Tieren aus der Töpfergemeinde haben, schicken Sie es uns bitte zu. Eine E-Mail an toepfergemeinde@web.de genügt. Schreiben Sie kurz dazu, wann und wo Ihr Foto entstanden ist und warum es Ihnen so gut gefällt. Einzige Voraussetzung, dass Ihre Aufnahme das toepfergemeinde.de-Bild der Woche werden kann, ist wirklich nur, dass es irgendwo in der Töpfergemeinde entstanden ist! Na ja, und dass es uns hier in der Redaktion auch gefällt. Wir freuen uns schon auf Ihre Fotos!