Verfasste Beiträge ‘Podcast’

Hans-Uwe Endrigkeit ist neuer SPD-Chef in Langerwehe.

“Das Parteibuch spielt auf kommunalpolitischer Ebene für mich persönlich keine wirklich große Rolle”, sagt Uwe Endrigkeit, stellvertretender Bürgermeister der Töpfergemeinde und trotz dieser Überzeugung ist er eingefleischter Sozialdemokrat. Der 48-jährige Vater eines Sohnes (17) ist seit 15 Jahren in der SPD und seit einigen Wochen Vorsitzender der Wehter SPD. Endrigkeit hat die Nachfolge von SPD-Urgestein Rolf Kurth angetreten. Der Diplom-Verwaltungswirt ist in Eschweiler geboren, hat lange in Lucherberg gelebt und ist vor zehn Jahren mit seiner Familie in Langerwehe heimisch geworden. In seiner Freizeit ist er begeisterter Freizeitpark-Besucher (“Mein Sohn und ich kennen alle Achterbahnen!!) und häufig mit seinem Filius in Sachen Handball unterwegs. In toepfergemeinde.de-Nachgefragt erzählt der neue Parteichef, welche Ziele er sich als Parteivorsitzender gesetzt hat, und wie er die Probleme von Langerwehe angehen möchte.

Aber hören Sie jetzt selbst, was Uwe Endrigkeit zu sagen hat!

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Timo Löfgen

In Aachen sind drei Kinder bei einem schrecklichen Brand ums Leben gekommen. Jetzt werden Forderungen von Seiten nordrhein-westfälischer Landespolitiker laut, Rauchmelder in Häusern und Wohnungen zur Pflicht zu machen. Aber ist das überhaupt sinnvoll? Und welche Rauchmelder soll man kaufen? Was kosten die? Wo müssen Sie aufgehängt werden?

Fragen, die Timo Löfgen im aktuellen Podcast auf toepfergemeinde.de-Nachgefragt beantwortet. Der 37-Jährige Gemeindebrandinspektor ist stellvertretender Leiter der Freiwilligen Feuerwehr Langerwehe und Chef der Löschgruppe Langerwehe. Darüber hinaus empfiehlt Timo Löfgen auch noch eine interessante Internetseite mit vielen Tipps, rund um das Thema Rauchmelder. Ein Klick genau hier genügt.

Aber hören Sie jetzt selbst, was Timo Löfgen zu dem Thema zu sagen hat!

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Professor Dr. Herbert Schmidt

“Ich bin ein typischer Löwe”, sagt Professor Herbert Schmidt und nennt auch gleich einige seiner Eigenschaften: Selbstbewusstsein, Ehrgeiz und Überzeugungskraft, im Handeln geprägt von einer starken Willenskraft, Großzügigkeit und Gerechtigkeitssinn, aber auch mit dem Hang, gerne im Mittelpunkt zu stehen. Seit dem 1. August ist der 58-Jährige Vorstandsvorsitzende der Sparkasse Düren und hat die Nachfolge von Adolf Terfloth angetreten. Schmidt ist Chef von knapp 900 Mitarbeitern und Kopf des größten Geldinstituts im Kreis Düren mit einer Jahresbilanz von 3,3 Milliarden Euro. Was die wenigsten wissen: Professor Schmidt wohnt mit seiner Frau seit knapp 17 Jahren in Jüngersdorf. Im Podcast auf toepfergemeinde.de erzählt der begeisterte Karnevalist, warum Langerwehe eine “lebens- und liebenswerte Gemeinde” ist, und er sehr gerne hier wohnt. Aber hören Sie selbst!

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Kurt Gielgen hat Gedichte von Josef Heinrichs vorgelesen, die ab heute regelmäßig einmal im Monat auf toepfergemeinde.de veröffentlicht werden.

Können Sie eigentlich noch Platt sprechen? Oder zumindest verstehen? Oder ist der Langerweher Dialekt für Sie ein Buch mit sieben Siegeln? Dann hat toepfergemeinde.de genau das Richtige für Sie!

toepfergemeinde.de ist ein Langerwehe-Blog und damit auch ein Heimat-Blog und zur Heimat gehört unweigerlich auch die heimische Sprache, also das Wehter Platt. Und deswegen starten wir heute mit unserer neuen Reihe “Wehter Platt mit Gielgens Kurt”. Und damit wären wir auch schon bei einem unserer beiden Protagonisten unserer neuen Reihe: Kurt Gielgen. Kurt Gielgen ist Ur-Langerweher. Er wohnt in der Margaretenstraße und das schon seit Jahrzehnten, hat in der Töpfergemeinde gearbeitet, engagiert sich in vielen Vereinen. Und Kurt Gielgen spricht Platt. Er ist mit unserem schönen Dialekt aufgewachsen, kennt und lebt diese Sprache und spricht sie auch heute noch.

Josef Heinrichs hat die Gedichte geschrieben.

Der zweite Protagonist unserer neuen Reihe ist Josef Heinrichs. Josef Heinrichs ist 1926 in D`horn in der Herrschaft Merode geboren und ist 2002 gestorben, damals hat er in der Luchemer Straße gewohnt. Herr Heinrichs war Lehrer und hat sich intensiv mit dem Platt auseinandergesetzt. Er hat sogar mehrere Bücher in Platt geschrieben. “Platt”, schreibt Josef Heinrichs in einem seiner Texte, “war und ist hierzulande die Muttersprache ungezählter Menschen, die ihre Freuden und ihren Kummer, Lob und Tadel, ihre zärtlichstenGefühle wie auch Zorn und Verbitterung darin ehrlich zum Ausdruck brachten.” Da hat er Recht und Platt ist auch ganz sicher ein Stückchen Heimat, ein Stück Langerwehe.

Und genau deswegen, liebe User von toepfergemeinde.de, gibt es in unserem Heimat-Blog ab sofort jeden Monat das Platt-Podcast “Wehter Platt mit Gielgens Kurt”.

Kurt Gielgen liest Gedichte aus Josef Heinrichs Buch “Det on dat on alles op Platt”, das der Geschichtsverein der Gemeinde Inden 1993 herausgegeben. Dem Indener Geschichtsverein sowie den beiden Söhnen von Josef Heinrichs Professor Johannes Heinrichs und Wilhelm Heinrichs gilt auch an dieser Stelle unser herzlichster Dank, dass sie toepfergemeinde.de gestattet haben, die Gedichte von Josef Heinrichs zu veröffentlichen.

Ein besonders dickes Dankeschön gilt aber Kurt Gielgen, der die Gedichte ganz wunderbar vorgelesen hat, und ohne den es dieses Podcast nicht geben würde.

Aus gegebenem Anlass starten wir unsere Reihe mit Josef Heinrichs erstem Gedicht “Schötzefess en de Herrschaf”. Denn das feiern die Schlicher, Meroder und D`horner ja justament an diesem Wochenende.

Aber genug der Worte. Lauschen Sie den unglaublich lustigen Versen von Josef Heinrichs, vorgetragen von Kurt Gielgen. Und genießen Sie ein Stück Heimatsgefühl!

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Dieser Oldtimer ist das absolute Traumauto von Guido Rau (links) und Burkhard Giesen.

Wenn Guido Rau anfängt, von seiner Citroen ID 19 B zu erzählen, dann merkt man dem 45-Jährigen aus Jülich seine Begeisterung und seine Liebe zu diesem Auto aus dem Jahr 1968 wirklich an. “Die Autos waren damals noch ganz anders gestylt als sie heute sind”, sagt Guido Rau. “Viel emotionaler.”

Gemeinsam mit Burkhard Giesen und natürlich “Emma”, so heißt das Auto der beiden großen Frankreich-Liebhaber, starten die Jülicher am Sonntag, 10. Juli, bei der ersten Genießer-Ausfahrt der Oldtimerfreunde Langerwehe. Die Rallye, bei der die Fahrer auch kleinere Aufgaben lösen müssen, findet im Rahmen des 16. Sommerfestes der Interessenvertretung “Pro Langerwehe”, einem Zusammenschluss von rund 180 Freiberuflern, Einzelhändlern und Geschäftsleuten, statt. Teilnehmen dürfen Fahrzeuge, die aus dem Jahr 1969 oder früher stammen. Die Tour beginnt um 9.30 Uhr in der Poststraße in Langerwehe, gegen 13 Uhr werden die Fahrer mit ihren Schmuckstücken wieder zurück erwartet. Dann können sie von den Besuchern des Festes bewundert werden.

Herrlich nostalgisch: der Innenraum des Citroens.

Aber was macht eigentlich den Reiz eines solche  Autos aus? Warum fährt man, so wie Guido Rau und Burkhard Giesen, von Jülich bis in die Champagne, nur um sein Traum-Auto abzuholen? Einzig an der besonderen Technik, mit der die ID ausgestattet ist, kann es eigentlich nicht liegen. Oder doch? Hören Sie einfach selbst, was Guido Rau und Burkhard Giesen über ihre große Leidenschaft zu erzählen haben!

Ach ja, vorher aber noch ein kleiner Nachschlag für die echten Oldtimer-Kenner: Es stimmt, dass die Citroen ID von Guido Rau und Burkhard Giesen aussieht wie eine Citroen DS. Der Grund dafür ist schnell erklärt: Die DS ist 1955 für die damalige Zeit mit einer geradezu revolutionären Technik auf den Markt gekommen. Das Auto hatte ein so genannte Hydropneumatik, die zwar einerseits für einen einzigartigen Fahrspaß gesorgt hat, andererseits aber dafür verantwortlich war, dass das Auto sehr teuer und ziemlich kompliziert zu bedienen war. Deswegen ist nach nur einem Jahr die Citroen ID entwickelt worden – mit der Optik der DS und einer etwas abgespeckten Technik, die dem Fahrspaß zum Glück keinen Abbruch getan hat.

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