Verfasste Beiträge ‘Orgelbauverein’

Die Orgelbausitzung war absolute Spitze!

Die Orgelbausitzung war absolute Spitze!

Wie versprochen, und weil 205 Fotos ja bekanntlich viel mehr sagen als 1000 Worte, kommen hier die Bilder von der spitzenmäßigen Orgelbausitzung am Samstag. Viel Spaß beim Angucken, Downloaden und Ausdrucken! Wir hier in der Redaktion von toepfergemeinde.de freuen uns jedenfalls schon auf Sitzung Nummer 16! In diesem Sinne allen einen schönen Tag!

Der "Chor vom Jung" begeisterte bei der Sitzung des Orgelbauvereins.

Der “Chor vom Jung” begeisterte bei der Sitzung des Orgelbauvereins.

Das Langerweher Pfarrheim brummt. Es ist Samstagabend, 19.11 Uhr, und in wenigen Minuten beginnt die 15. Sitzung des Langerweher Orgelbauvereins. „Mit Vollgas zurück ins Mittelalter“ ist das Motto der tollen Veranstaltung, kein Wunder also, dass Moderator und Pfarrgemeinderatsvorsitzender Kurt Gielgen diesmal als schmucker Ritter durch das Programm führte. Und zwischendurch immer wieder auch die ein oder andere historische Information parat hatte. Schließlich wurde Langerwehe zum ersten Mal 1157 urkundlich erwähnt.

Die Langerweher Orgelbausitzung ist Karneval im allerbesten Sinne. „Hier“, so Hubert Gasper von der KG „Löstige Döppesbäckere“, „herrscht eine ganz besondere Stimmung. Das Ambiente ist irgendwie einzigartig.“ Und Winfried Meier, Präsident der Langerweher Karnevalsgesellschaft „Pannebäckere“ formuliert es so: „Die Sitzung des Orgelbauvereins ist einfach ein Stück Heimat.“ Winfried Meier hat Recht. Sechs Stunden dauert das abwechslungsreiche Programm der Orgelbausitzung, die Band „Indeland-Rebellen“, Michael Henkel und Guido Streusser vom Duo „Labbes und Drickes“ und „Der Lange“ alias Alfred Wings sind Profi-Karnevalisten. Alle anderen Akteure sind Hobby-Jecken aus Langerwehe. Werner Gossel beispielsweise begeisterte die bunt kostümierten Jecken im Saal gleicht drei Mal – als munterer Troubadour, als Jakobus-Pilger und mit einem Lied, das er eigens für das Wehter Prinzenpaar Astrid und Hanifi Can getextet hat. Viel Applaus gab es auch für den „Chor vom Jung“. Die Sängerinnen und Sänger um den Langerweher Organisten Martin Jung hatten uralte, fast schon in Vergessenheit geratene Karnevalslieder einstudiert. Wie immer mit dabei auch die Christel Dick und Uschi Nieveler als die „Frauen für alle Fälle“ und Heinrich Dohmen, der ebenfalls eine kurze Rede vorbereitet hatte. Ein Abordnung aus Merken begeisterte mit viel Musik – gespielt auf Mandolinen und Gitarren, bei der alle kräftig mitgesungen haben. Zum ersten Mal besuchten diesmal auch die Karnevalisten von der KG „Rot-Weiß Pier“ die Sitzung im Pfarrsaal.

Höhepunkt der Veranstaltung war aber wie immer der Auftritt von Johannes Herten, Bert Graff und Walter Jordans. Die „drei Grazien“, die das ganz Jahr über als Steinfiguren auf dem Langerweher Friedhof das Geschehen in der Töpfergemeinde genauestens beobachten, werden nur einmal im Jahr, nämlich bei der Orgelbausitzung, lebendig und legen in einem witzigen, aber auch bissigen Vortrag den Finger in die Wunde. Dabei ging es diesmal unter anderem um die Marienkappelle in Jüngersdorf, den Leerstand entlang der Langerweher Hauptstraße, und auch Pfarrer Heinz Portz wurde das ein oder andere Mal tüchtig aufs Korn genommen.

Ach ja, alle Fotos zur Orgelbausitzung gibt es morgen! Weil Vorfreude ja bekanntermaßen die schönste Freude ist!

Auch die Drei Grazien sorgen bei der Orgelbausitzung immer wieder für Stimmung.

Auch die Drei Grazien sorgen bei der Orgelbausitzung immer wieder für Stimmung.

Dass Kirche und Karneval manchmal ganz wunderbar zusammen passen, zeigt sich bei zwei Veranstaltungen der katholischen Pfarrgemeinde St. Martin Langerwehe, für die in erster Linie der Orgelbauverein verantwortlich ist. Unter dem Motto „Jeck op (de) Orjel” findet am Donnerstag, 20. Februar, um 19.30 zum ersten Mal ein karnevalistisches Konzert auf der neuen Eule-Orgel in der Pfarrkirche St. Martin in Langerwehe statt. Der Dürener Kantor Mariuz Cierplikowski wird dann bekannte Karnevalslieder in einer ganz eigenen Art und Weise zu Gehör bringen. Dieses außergewöhnliche Konzert soll durch Anekdötchen und Geschichten „in ons Sproch” aufgelockert und durch Vertreter der Langerweher Karnevalsgesellschaften mitgestaltet werden.

Deswegen werden alle Karnevalsgesellschaften (KG) der Gemeinschaften der Gemeinden Inden/Langerwehe, also die „Pannebäckere KG”, Langerwehe, die KG „Löstige Döppesbäckere”, die KG „Rot-Weiß Pier”, die „KA-GE-HEI”, die Kreechelberberger Funken aus schlich, Schlich, der „Lucherberger Carneval Club”, die „Lustige Jonge”, die KG „Echte Fröngde” Lamersdorf und KG „Burgnarren”, Frenz , gebeten sich zu beteiligen. Kurtz Gielgen vom Orgelbauverein: „Nach Möglichkeit soll von jeder Gesellschaft ein Repräsentant in Uniform oder Ornat eine kurze Geschichte, ein Gedicht oder einen karnevalistischen Text in Mundart vortragen. Hierdurch soll ein möglichst buntes Bild der närrischen Aktivitäten innerhalb der unserer GdG zum Ausdruck gebracht werden.” Wer mitmachen möchte, kann sich bei Organist Martin Jung unter der Rufnummer 02423/1339 melden.
Bereits am Samstag, 8. Februar, findet ab 19.11 Uhr die beliebte Karnevalssitzung des Orgelbauvereins im Pfarr- und Jugendheim in Langerwehe, Auf den Kämpen statt. Einlass ist ab 18.30 Uhr. „Mit Vollgas zurück ins Mittelalter” lautet das Thema der Sitzung. Ein tolles Programm, in dem der Besuch der Langerweher Karnevalsgesellschaften und des Prinzenpaares Astrid und Hanifi Can eingebunden ist, garantieren Spaß und Freude pur. Wie immer verspricht besonders der Auftritt der „Drei Grazien” jede Menge Lokalkolorit. Der Eintritt zu der Sitzung ist frei, der Orgelbauverein freut sich über eine Spenden.

"Alles für die Katz" war das Motto der Orgelbausitzung.

Winfried Maier, Präsident der Langerweher Karnevalsgesellschaft “Pannebäckere” hat es wunderschön auf den Punkt gebracht. “Das hier ist unsere Heimat. Hier kommen wir immer wieder gerne hin”, hat er bei der 14. Karnevalssitzung des Langerweher Orgelbauvereins am Samstag Abend im Pfarrheim der Töpfergemeinde gesagt. Und treffender hätte man es eigentlich überhaupt nicht formulieren können. Die Karnevalssitzung mit dem Orgelbauverein ist wirklich ein Stück zu Hause - weil man mit Menschen feiert, die man kennt und mag, und weil das fast siebenstündige Sitzungsprogramm wieder mit jede Menge Lokalkolorit begeistern konnte. Na ja, und ganz sicher auch, weil der Karneval des Orgelbauvereins irgendwie ursprünglich ist: Lustig, natürlich, aber auch bissig und kritisch. Hier wird der Finger – auch – in die Wunge gelegt. Und machmal eben genau dahin, wo es weh tut. Und das ist ja schon seit jeher auch der Sinn von Fastelovend: Die Obrigkeit gründlich aufs Korn nehmen.

Moderator Kurt Gielgen

Wie immer hatten die Organisatoren jede Menge Helferinnen und Helfer, die für Speisen und Getränke sorgten. Clemens von Scheibler ist hier zu nennen, genau wie Nelly und Friedel Pohl mit ihrem Team. Und für die Besucherinnen und Besucher war wie immer alles kostenlos. “Wir sammeln Spenden”, so Kurt Gielgen. “Die neue Orgel ist noch lange nicht bezahlt.” Über 20000 Euro ist bei den vergangenen 13 Sitzungen des Orgelbauvereins zusammengekommen.

Das Motto der 14. Orgelbausitzung war “Alles für die Katz”, auch deswegen gab es im voll besetzten Saal jede Menge Kätzchen und Mäuse zu sehen, aber auch ein echter Kratzbaum ist gesichtet worden. Kompliment für die vielen originellen Kostüme! Eröffnet wurde der Abend wie immer von Uschi Nieveler und Christel Dick, die “Frauen für alle Fälle”, die mit einem flotten Zwiegespräch, das wieder einmal ziemlich “Langerweherisch” daherkam, dem Publikum gleich zu guter Laune verhalfen. Es ging unter anderem um das Geschäftssterben auf der Langerwehe Hauptstraße, die Ehemänner und die Wehter Tankstelle, weil die schließlich der ”teuerste Ort des Dorfes” sei.

Viel Applaus ernteten auch die “Wehter Vokalisten” mit Walter Jordans, Johannes Herten, Bert Graff und Martin Jung, die einige Hits der Kölner Kultband “Bläck Fööss” im Gepäck hatten, und unübertroffen war ohne Zweifel der Auftritt von Lothar Kurth und Alois Sievers, die sich den berühmten Badewannen-Sketch von Loriot vorgenommen hatten, und als Herr Müller-Lüdenscheid und Dr. Klöbner in der Wanne saßen und einen großartigen und sehr erfolgreichen Angriff auf die Lachmuskeln des Publikums starteten.

Viel Spaß mit dem "Chor vom Jung"

Heinrich Dohmen war wie immer als “Doof Nuss” mit dabei, und erstmalig wagte auch Moderator Kurt Gielgen einen Ausflug in die Bütt. Er hatte sich das Motto des Abends zum Thema gemacht und erntete viele Lacher. Die Sängerinnen und Sänger des “Jungen Chores”, der seit Samstag allerdings der “Chor vom Jung” heißt (Kurt Gielgen: “Früher waren die Sängerinnen jung und schön, heute sind sie nur noch schön!”) präsentierten alte Schlager und spätestens als die Eschweiler “Inde-Rebellen” die Bühne im Pfarrheim enterten war der Raum ein echter Hexenkessel. Besser hätte die Stimmung einfach nicht sein können. Schön auch, dass  – wie immer – beide Langerweher Karnevalsgesellschaften, also die KG “Löstige Döppesbäckere” und die “Pannebäckere”, den Jecken beim Orgelbaukarneval einen Besuch abstatteten. Mitsamt Musikkapelle, Funkemariechen, Garden und Schautanzgruppen. Klar, dass auch das Wehter Prinzenpaar, Marlene und Hubert Gasper, bei dem närrischen Treiben nicht fehlen durfte. Und auch Alfred Winges, in der vergangenen Session Karnevalsprinz in Eschweiler und deswegen in Langerwehe nicht mit von der Partie, war wieder da. Als “der Lange” hatte er wieder eine prima Büttenrede im Gepäck.

Höhepunkt des Programms war auch am Samstag wieder der Auftritt der “Drei Grazien”, die wie immer von ihrem Platz auf dem Langerweher Friedhof das Geschehen in Langerwehe bestens im Blick hatten.

Die drei Grazien hatten ihren Giftzahn frisch gefüllt.

Themen hatten Bert Graff, Walter Jordans und Johannes Herten wahrlich genug. Es ging um das leidige Thema Parken auf der Hauptstraße, das neue Begenungszentrum “Marienkapelle”, das derzeit in Jüngersdorf entsteht und ohne Zweifel Tsunami-sicher ist, das rote Haus am Wehebach (das nicht früher einmal in Monschau gestanden hat), den neuen Handyladen an der Hauptstraße. Klar, dass auch das Pfarrleben in St. Martin bei dem Vortrag der “Grazien” eine große Rolle spielte. 
Insgesamt war es bei sechseinhalb Stunden Karneval, der ja fast ausschließlich von Laien gestaltet wurde, keine Sekunde langweilig. Im Gegenteil. Die Zeit ist wie im Flug vergangen.  Danke für eine tolle Sitzung! Und Danke für den schönen Orden, er hat schon seinen Ehrenplatz in der Redaktion von toepfergemeinde.de gefunden! Bis nächstes Jahr!

Aber genug der Worte: Alle Fotos von der tollen Sitzung gibt es hier – ein Klick genügt. Viel Spaß beim Bildergucken!

Am Schluss stand auch Pfarrer Heinz Ports auf der Bühne.

Wahnsinn! Sechs Stunden lang Karneval vom Allerfeinsten gab es gestern bei 13. Sitzung des Orgelbauvereins Langerwehe! Mit allem, was zu einer zünftigen Fastelovends-Fete dazugehört: Mit Musik, Mariechentanz und Büttenreden mit jeder Menge Lokalkolorit, bei denen auch Menschen und Ereignisse aus Langerwehe tüchtig aufs Korn genommen worden sind.
Der kleine Pfarrsaal platze wieder einmal fast aus allen Nähten – viele Männer und Frauen aus Langerwehe und dem “benachbarten europäischen Ausland “(Moderator Kurt Gielegen), also aus Luchem, Jüngersdorf, Heistern und Pier, waren gekommen, um mit Ideengeber und Regisseur Bert Graff und seinen Mitstreitern zu feiern.

Eröffnet wurde der Abend mit Alois Sievers und dem Frank-Zander-Hit “Hier kommt Kurt”, mit dem die Bühne für Moderator Kurt Gielgen mehr als würdig bereitet wurde. Die eigentlich “Eisbrecher” des Abends waren aber dann Uschi Nieveler und Christel Dick, die “Frauen für alle Fälle”. “So gut waren die noch nie”, war nach dem Zwiegespräch der beiden Theater erprobten Frauen aus dem Publikum zu hören. Und wahrlich: Spritzig, witzig und “Langerweherisch” präsentierte sich der Vortrag der beiden Frauen. Viel Applaus gab es aber auch für die anderen karnevalistischen Reden des Abends: Heinrich Domen mimte “ne Stammtisch-Broder”, und Marianne  Henk hatte sich als “fromme Frau” den Ablauf einer katholischen Messe einmal gaaaaaaanz gründlich vorgenommen. Besonders viel Beifall erntete Langerwehes früherer Pfarrer Rüdiger Hagens, der gemeinsam mit “Tante Achnes” alias Werner Gössel eine Büttenrede einstudiert hatte – diesmal nur nicht als “Pfarrsekretär April”, sondern als “Knacki Knut” – immerhin ist Pfarrer Hagens mittlerweile Seelsorger in der Justizvollzugsanstalt in Heinsberg.
Nach einer kurzen Pause wieder mit von der Partie die “Wehter Puppen” mit Frenny Simons, Lothar Kurth, Gerhard Mohnen und Anke Veurink, die sich dem politischen Weltgeschehen auf sehr humorvolle Weise widmeten.
Toll, dass auch die Wehter Karnevalsgesellschaften “Pannebäcker” und “Döppesbäcker” mitsamt Prinzessin Irene I. und vielen Garden und Mariechen den Orgelbau-Karnevalisten einen Besuch abstatteten, und auch die Eschweiler Band “Inde-Rebellen” war mit tollen Stimmungshits wieder mit von der Partie.

Weltmeisterlich wurde es mit Petra und Robert Schubert.

Geradezu weltmeisterlich wurde es dann, als der Junge Chor auf der Bühne eine Gartenparty (schließlich war das Motto der Sitzung ja “Quer durch den Garten”) eingeladen hatte. Und das ganz im Zeichen der 50er und 60er Jahre. Die Sängerinnen und Sänger präsentierten Hits wie “Rote Lippen” “Sugar Baby” und “Knallrotes Gummiboot”. Höhepunkt der flotten und witzigen Show war ohne Zweifel der Auftritt von Petra und Roland Schubert, Vize-Weltmeister im Boogie-Woogie-Formationstanz, die eine abwechslungsreiche Choreographie mit nach Langerwehe brachten.

Die Männer vom Kegelclub "Keen 9"!

Toll auch, die Männer und Frauen vom Kegelclub “Keen 9″, die als “Mini-Männer” wieder viel Fantasie und Kreativität bewiesen haben.
Heiß ersehnt und vielleicht sogar ein bisschen gefürchtet war ganz zum Schluss der Sitzung die Darbietung der “Drei Grazien” mit Bert Graff, Walter Jordans und Johannes Herten. Die Drei hatten im vergangenen Jahr mit ihrer Kritik an Pfarrer Heinz Portz mächtig für Aufregung und Diskussionen gesorgt, sagten aber gleich zu Beginn ihres Vortrages, sich nicht den Mund verbieten lassen zu wollen. Klar, dass die drei Damen vom Wehter Friedhof wieder viel beobachtet hatten, es ging diesmal um die neue Orgel, den Abriss der Marienkapelle in Jüngersdorf, eine schmucke Holzbank in der Poststraße, internationale Möglichkeiten zur Nahrungsaufnahme in der Hauptstraße, aber auch um die Gruppe “Lebendige Gemeinde”, die sich nicht auf der Internetseite der Pfarrgemeinde präsentieren darf und Meinungsfreiheit und Zensur in der Pfarre St. Martin.

Bissig und witzig: die drei Grazien

Zwischendurch hieß zu der Musik “En unserem Veedel” immer wieder “Mir all sin Kirch”, was nach kurzer Zeit alle lauthals mitgesungen haben. Vielfalt, so die Grazien, sei die Zukunft. Und eine einzige Wahrheit würde es nicht geben. Der, gegen den sich die Kritik der “Grazien” auch richtete, Pfarrer Heinz Portz, war übrigens auch Gast der 13. Karnevalssitzung des Orgelbauvereins. Und ist auch zum Schluss, also nach sechs Stunden “Marathon-Feiern” auf die Bühne gekommen. Kurt Gielgen hat ihm den von Andreas Schneider gestalteten Orden verliehen, und er hat gemeinsam mit allen Aktiven und den vielen unermüdlichen Helfern hinter der Bühne (Danke!) gemeinsam noch einmal den Bläck-Föösss-Hit “En unserem Veedel” gesungen.

Ein bisschen traurig wurde es ganz zum Schluss der Sitzung auch noch. Bert Graff hört auf. Es ist dem Mann sichtlich schwer gefallen, seinen Abschied als Organisator und Regisseur zu verkünden, aber ihm würden die Ideen ausgehen, so Graff. Bleibt zu hoffen, dass sich schnell ein Nachfolger findet. Und die 14. Karnevalssitzung des Orgelbauvereins am Samstag, 2. Februar, 2013 wieder so eine rundum gelungene Veranstaltung wird.

Ach ja, spätestens heute Nachmittag gibt es hier an dieser Stelle alle Bilder der Sitzung!