Verfasste Beiträge ‘Michael Aggelidis’

Michael Aggelidis, Linkspartei

Name: Michael Aggelidis

Geburtsdatum: 7.6.1962

Geburtsort: Dormagen

Wohnort: Bonn

Familie: verheiratet, 2 Kinder

Beruf: Rechtsanwalt

Hobbies: Lesen, Wandern, Hund, KatzeKaffee oder Tee?  Kaffee!

Leberwurstbrot oder Pflaumentorte? vegetarische Pastete und Pflaumentorte

Waldspaziergang oder Stadtbummel? Waldspaziergang!Berge oder Meer? Berge und Meer, auf die Mischung kommt es an!

Mozart oder Beatles? The Who und Schostakowitsch.

Brief oder Mail? Mail.

Analog oder Digital? Digital.

Buch oder Film? Buch und Film.

Wasser oder Wein? Wasser, ab und zu einen guten roten Ahrwein.

Langschläfer oder Frühaufsteher? Frühaufsteher.

Ich mache Politik, weil der Selbstlauf der Marktwirtschaft die Reichen immer reicher macht und einem immer größeren Teil der Menschen  lebenswerte Perspektiven raubt und die natürlichen Lebensgrundlagen untergräbt. Nur wenn die öffentlichen Angelegenheiten im Interesse der großen Mehrheit der Menschen geregelt werden, kann ein zukunftsfähiges Gemeinwesen entstehen. Politik darf nicht die Sache einer Minderheit bleiben, die stellvertretend für alle anderen die Richtungsentscheidungen trifft. Das Eingreifen der Millionen, die bislang nur Objekte so genannter Sachzwänge und der Entscheidungen kleiner Minderheiten waren, in die Sphäre der politischen Entscheidungen kann die Wende zu menschlichen Verhältnissen bringen.

Ich bin in meiner Partei und kandidiere für den Bundestag, weil die Stärkung der politischen Linken in den Parlamenten die Menschen ermutigt, selbst aktiv zu werden und die eigenen Interessen zu formulieren und mit Hilfe gemeinsamer Aktionen gegen die Reichen und Mächtigen solidarische Alternativen durchzusetzen.

Die drängendsten Probleme der Gemeinde Langerwehe, für die ich mich einsetzen möchte, sind die Behebung der kommunalen Finanznot. Dazu benötigen wir mehr Steuergerechtigkeit, die die Reichen belastet und die öffentliche Hand wieder handlungsfähig macht! Die Menschen sollten zur Wahl gehen, weil Resignation keine Lösung ist. Viele denken heute, dass „die da oben sowieso machen, was sie wollen“. Wenn ich mir aber vorstelle, dass weit mehr Stimmen für die Partei DIE LINKE abgegeben werden, als gegenwärtige Umfrageergebnisse vermuten lassen, dann ändert sich etwas in unserem Land. Manche sagen, wenn Wahlen etwas ändern könnten, wären sie verboten. Ich sage: Unter Diktaturen waren Wahlen verboten. Natürlich kommt es darauf an, selber aktiv zu werden. Aber wer nicht zur Wahl geht, überlässt es anderen, darüber zu bestimmen, wer uns regiert und wer die Merheiten in den Parlamenten hat.