Verfasste Beiträge ‘Konzert’

Die Band "Sunday Jazz" aus Langerwehe

Freunde feiner Jazzmusik aufgepasst: Am Sonntag, 16. Dezember, spielt ab 18 Uhr die Band “Sunday Jazz” in der Gaststätte St. Martin in der Hauptstraße in Langerwehe. Der Eintritt zu einem heiter-besinnlichen Abend mit guter Musik ist frei.

Die Alte Kirche auf dem Rymelsberg.

Der „Verein zur Erhaltung der Alten Kirche“ in Langerwehe konnte am Sonntag, 2. September, um 17 Uhr ein zusätzliche Konzert für das schöne Gotteshaus auf dem Rymelsberg in der Töpfergemeinde organisieren. Ganz kurzfristig hat sich stellte sich das Klarinetten-Ensemble der Musikschule Düren unter der bewähren Leitung von Joachim Locker bereit, in der Alten Kirche in Langerwehe zu musizieren. Auf dem Konzertprogramm stehen unter anderem Werke von Johann Sebastian Bach. Der Eintritt zu dem Konzert in der Alten Kirche ist frei, über Spenden freuen sich die Verantwortlichen natürlich sehr. Bei Interesse stehen die Mitglieder des „Vereins zur Erhaltung der Alten Kirche“ selbstverständlich bereit, Fragen zur Geschichte des historischen Gotteshaus zu beantworten.

Das Ensemble "CordArte" spielte im Kloster Wenau.

„Italiens Zaubergeiger“ war das Sommerkonzert des Vereins der Freunde von Wenau überschrieben, zu dem viele Menschen in die Klosterkirche St. Katharina gekommen waren. Musikalisch gestaltet wurde der Nachmittag in dem historischen Gemäuer vom Ensemble „CordArte“ mit Daniel Deuter (Violine), Daja Großheide (Flöte), Heike Johanna Lindner (Cello) und Markus Märkl (Cembalo).

Das Ensemble „CordArte“ hat es sich zur Aufgabe gemacht, Alte Musik auf authentischen Instrumenten zu spielen und so wieder lebendig werden zu lassen. Das ist bei dem Konzert in Wenau auf ganz wunderbare Art und Weise gelungen.

Auf dem anspruchsvollen Konzertprogramm standen Werke von Georg Philipp Telemann, Pietro Locatelli, Tommaso Giordani, PIetro Nardini, francesco Maria Veracini und Antonio Vivaldi. Dabei spielten die Musikerinnen und Musiker in unterschiedlichen Besetzungen. Mal war das komplette Quartett zu hören, dann wieder ein Duo mit Flöte und Cembalo oder ein Trio mit Flöte, Cembalo und Violine. Bei allen Werken begeisterten die Musiker des Ensembles „CordArte“, die übrigens auch das jüngste Konzert der Reihe „Tonspuren“ im Töpfereimuseum gestalteten, mit einer großen Virtuosität und viel Musikalität.

Das Publikum konnte regelrecht eintauchen in die „italienischen Zaubergeiger“ und Alte Musik in Vollendung erleben. In der Klosterkirche in Wenau war es zwischendurch so still, dass man eine Stecknadel hätte fallen hören können: so aufmerksam lauschten die Konzertbesucher der schönen Musik.

Im Anschluss an das Konzert hatte der „Verein der Freunde von Wenau“ noch zu einem gemütlichen Beisammensein in den Wenauer Klostergarten eingeladen, um mit den Konzertbesuchern ins Gespräch zu kommen.

Die Wenauer Klosterkirche lädt zum Konzert.

Am Sonntag, 18. März, um 17 Uhr veranstaltet der “Verein der Freunde von Wenau” sein traditionelles Konzert zum Sonntag “Laetare” in der alten Klosterkirche der Gemeinde St. Katharina Wenau. Der Kammerchor Camerata aus Düren hat ein Programm zusammengestellt, das mit seiner geistlichen Tiefe wunderbar in die besinnliche Fastenzeit passt. Aufgeführt wird Chormusik von Heinrich Schütz und Johann Sebastian Bach. Von Heinrichrich Schütz werden “Musikalische Exequien”, das “Canticum Simeonis” und die Motette “Herr, wenn ich Dich nur habe aufgeführt, von Johann Sebastian Bach die berühmte Motette “Jesu, meine Freude”.

Mit den “Musikalischen Exequien” komponierte Heinrich Schütz eine der kunstvollsten Trauermusik des 17. Jahrhunderts. Er komponierte dieses Werk 1635/36 anlässlich des Todes seines Landesherren Heinrich Posthumus Reuß. Die Exequien beinhalten die Riten beim letzten Geleit. Je nach Gelegenheit umfassen sie drei oder weniger Stationen, in deren Verlauf eine Reihe liturgischer Gesänge vorgetragen werden. Heinrich Schütz ordnete die Sprüche zu einem Concert in Form einer Missa, nach Art des lateinischen Kyrie und Gloria. Ergänzt wird das Concert durch eine doppelchörige Motette “Herr, wenn ich nur Dich habe” über den Bibeltext der Predigt bei der Beisetzung. Danach folgt das doppelchörige “Canticum Simeonis” als Höhepunkt.

Johann Sebastian Bach komponierte die Motette für fünfstimmigen Chor “Jesu, meine Freude” zwischen 1723 und 1735, vermutlich für eine Begräbnis- oder Gedächtnisfeier. Musikalisch im Ton einer Trauermusik gehalten, vermittelt der Text die Abkehr von den weltlichen Dingen und die Hinwendung zum Geist Jesu, der über alle Traurigkeit triumphiert,

Der Kammerchor  Camerata Düren hatte mit diesem Programm im November 2011 bereits einen großen Erfolg in der Kirche St. Arnold in Arnoldsweiler. Neben dem Chor werden sechs Sänger solistisch auftreten. Dabei gehören sämtliche Solisten dem Dürener Kammerchor an, ein Ausdruck der hervorragenden gesanglichen Qualität, die sich in diesem Chor vereinigt. Die Leitung desKonzertes haben Andrea und Peter J.C. Eich

Das Konzert beginnt am Sonntag, 18. März, um 17 Uhr, Einlass ist ab 16:30 Uhr.

Der Eintritt beträgt für Erwachsene 10 Euro, für Mitglieder des Vereins und für Kinder, Schüler und Studenten ist der Eintritt frei. Die regelmäßigen Besucher der Konzerte in der Klosterkirche Wenau wissen, dass das alte Kirchengebäude es nicht verträgt, wenn die Raumtemperatur 16 Grad Celsius überschreitet. Der Verein bittet daher alle Besucher, sich entsprechend mit wärmender Kleidung auszustatten!

Der Chor "Joy of Gospel" singt am 11. März in der Pfarrkirche in Schlich.

Der Langerweher Chor „Joy of Gospel” veranstaltet am Sonntag. 11. März, wieder sein fast schon zur Tradition gewordenes Gospelkonzert in der Schlicher Pfarrkirche St. Martinus. Das Besondere: Es ist das erste große Konzert mit der neuen Chorleiterin Onita Boone.

„Onita Bonne”, so Jürgen Hüftle, bei „Joy of Gospel” zuständig für die Öffentlichkeitsarbeit, „verlangt unserem Chor wirklich unglaublich viel ab. Bei den Proben herrscht äußerste Disziplin.” Zuletzt beim Probenwochenende in der Eifel, so Hüftle, hätte man sieben Stunden geprobt. „Und in der einen Stunde Mittagspause”, schmunzelt Hüftle, „mussten dann die Solisten noch ran. Aber es hat unserem Chor überhaupt nicht geschadet. Wir haben einfach viel mehr Power.”

Die neue Chorleiterin Onita Boone.

Dank Onita Boone hat „Joy of Gospel” einige neue Sängerinnen und Sänger gewonnen, die eigens wegen der Chorleiterin in Langerwehe Gospels singen möchten. „Wir haben fast 70 Mitglieder”, erzählt Jürgen Hüftle, „aber es werden in Schlich noch nicht alle mitsingen. Aber 50 Sängerinnen und Sänger machen bei dem Konzert schon mit.”

Bei dem Konzert in Schlich singen die Gospelfreunde aus Langerwehe fast nur neue Stücke. Mit Onita Boone, die aus New York stammt, hat der Chor auch ein neues Repertoire bekommen. Jürgen Hüftle: „Wir singen jetzt mehr ‚Black Gospel‘, also wirklich das ganz Authentische. Das ist richtig toll.” Die Bandbreite des Chores, der sich vor acht Jahren in der Töpfergemeinde gegründet hat, umfasst die ganze Facette dieser Musik. Mit einer Mischung aus getragenen Rhythmen, mitreißenden Stücken und ausdrucksstarken Soli will „Joy of Gospel” sein Publikum begeistern. Und natürlich mit einer Musik, die die Seele streichelt.

Der Eintritt zu dem Konzert am Sonntag, 11. März, in der Pfarrkirche St. Martinus in Schlich, Paradiesstraße, ist frei. Der Chor freut sich aber über Spenden.