Verfasste Beiträge ‘Joy of Gospel’

Der Chor "Joy of Gospel"

Der Langerweher Gospelchor „Joy of Gospel“ veranstaltet am Sonntag, 17. März, sein traditionelles Gospelkonzert in der katholischen Pfarrkirche St. Martinus in Schlich. Der Chor hat sich in den neun Jahren seines Bestehens über die Region hinaus einen Namen gemacht, und neben seinen stets gut besuchten Jahreskonzerten in den Kirchen von Langerwehe gab er mit großem Erfolg Konzerte unter anderem auf Burg Nideggen, in Aachen, Köln und Maastricht. Darüber hinaus veranstaltet er das schon zur Tradition gewordene Open-Air-Gospelfestival im Töpfereimuseum.

Mit Darnita und Kirk Rogers bekam „Joy of Gospel“ Anfang letzten Jahres eine neue Chorleitung, die für Black Gospel, die ursprüngliche Form amerikanischer Gospelmusik, stehen. Die beiden Vollblutmusiker aus Georgia, USA verlangen mit ihrer eigenen temperamentvollen Interpretation von Gospel dem Chor viel ab, vermitteln aber stets die Freude, die diese Musik ausmacht.

Kraftvoll und freudig, aber auch besinnlich – das Repertoire der stimmgewaltigen Formation von rund 50 Sängerinnen und Sänger umfasst die ganze Facette dieser Musik. Mit einer Mischung aus getragenen Rhythmen, mitreißenden Stücken und ausdruckstarken Soli begeistert „Joy of Gospel“ immer wieder sein Publikum und überträgt die Begeisterung  und die Faszination dieser Musik schnell auf die Zuhörer. Musik, die ins Blut geht und die Seele streichelt.Die hoffentlich wieder zahlreichen Zuhörer dürfen sich auch in diesem Jahr auf einen tollen Auftritt von „Joy of Gospel“ freuen.

Beginn des Konzertes ist um 17 Uhr. Der Eintritt ist frei, der Chor würde sich aber über eine Spende freuen.

Der Wehter Gospelchor gibt ein Benefizkonzert.

Der Langerweher Gospelchor „Joy of Gospel“ gibt am Freitag, 26. Oktober, ein Gospelkonzert zu Gunsten der Hospizbewegung Düren-Jülich in der Marienkirche am Hoeschplatz in Düren. Beginn des Konzertes ist um 19 Uhr.  Der Chor hat sich in den acht Jahren seines Bestehens über die Region hinaus einen Namen gemacht und neben seinen stets gut besuchten Jahreskonzerten in den Kirchen von Langerwehe mit großem Erfolg Konzerte unter anderem auf Burg Nideggen sowie in Aachen, Köln und Maastricht gegeben. Darüber hinaus veranstaltet er das schon zur Tradition gewordene Open-Air-Gospelfestival im Töpfereimuseum Langerwehe.
Mit der New Yorkerin Onita Boone bekam der Chor Mitte vergangenen Jahres eine neue Stilrichtung hin zu Black Gospel, der ursprünglichen Form amerikanischer Gospelmusik. Diese Entwicklung haben Darnita und Kirk Rogers, die den ambitionierten Langerweher Chor seit März leiten, fortgeführt. Die beiden Vollblutmusiker aus Georgia in den USA verlangen mit ihrer eigenen temperamentvollen Interpretation von Gospel dem Chor viel ab, vermitteln dabei aber stets das Gefühl, dass diese Musik Freude macht.  Das Repertoire der stimmgewaltigen Formation von rund 50 Sängerinnen und Sänger umfasst die ganze Facette dieser Musik. Mit einer Mischung aus getragenen Rhythmen, mitreißenden Stücken und ausdrucksstarken Soli begeistert „Joy of Gospel“ immer wieder sein Publikum und überträgt die Begeisterung und die Faszination schnell auf die Zuhörer. Musik, die ins Blut geht und die Seele streichelt, erwartet die Besucher des Konzertes in der Marienkirche. Klar, dass Freunde anspruchsvoller Gospelmusik voll auf ihre Kosten kommen werden. Der Eintritt zu dem Konzert in Düren ist frei, Spenden zu Gunsten der Hospizbewegung sind herzlich willkommen.

Die Verantwortlichen von "Joy of Gospel" freuen sich auf ihr Festival im Töpfereimuseum.

„Wir hatten wirklich ein turbulentes und aufregendes Jahr“, sagt Frenny Simons, erster Vorsitzender des Langerweher Chores „Joy of Gospel“. „Und umso mehr freuen wir uns auf unser großes Festival am Sonntag, 24. Juni, im Garten des Töpfereimuseums in Langerwehe.“ Unter dem Motto „Gospel meets Gospel“ findet das beliebte Festival, bei dem immer rund 1000 Besucher ins Töpfereimuseum kommen, am Sonntag bereits zum achten Mal statt. Bei freiem Eintritt singen neben dem Langerweher Chor „Joy of Gospel“ (14.10 bis 14.45 Uhr) noch „rejoiSong“ aus Erkelenz (15 bis 15.35 Uhr), „einKlang“ aus Aachen (15.50 bis 16.25 Uhr) und „S(w)inging Chariot“ aus Bonn (16.40 bis 17.15 Uhr). Der Nachmittag endet mit einem gemeinsamen „Oh Happy Day“ aller vier Gospelchöre. Jürgen Hüftle, Pressesprecher von „Joy of Gospel“: „Es ist uns wieder gelungen, drei Chöre nach Langerwehe einzuladen, die ganz unterschiedliche Facetten der Gospelmusik präsentieren.“ So hat sich „rejoiSing“ aus Erkelenz dem zeitgenössischen Gospel und der großen skandinavischen Gospelmusik verschrieben. „einKlang“ ist ein Chor mit nur zwölf Sängern aus Aachen, die ohne Chorleiter arbeiten und eine sehr große Bandbreite von Balladen bis hin zu rockigeren Stücken haben. „S(w)inging Chariot“ ist ein Chor der leisen Töne mit 30 Sängerinnen und Sängern, der sein Publikum mit klassischem und modernen Gospel, aber auch mit Taizé-Gesängen bezaubert. Und Joy of Gospel aus Langerwehe mit seinen 66 Mitgliedern? Unter der Chorleitung von Onita Boone hatte sich der Wehter Gospelchor mehr und mehr dem „Black Gospel“ verschrieben. „Das war für uns ganz neu“, so Frenny Simons, „und auch eine große Umstellung. Wir haben plötzlich ohne Noten gesungen, nur mit Texten. Alles war freier, spontaner, aber auch viel intensiver.“ Die Zusammenarbeit mit Onita Boone war von Anfang an vertraglich auf ein Jahr beschränkt, weil die Dirigentin und Sängerin international bei Konzerten unterwegs ist. Zuletzt hat sie sogar die Sat 1-Show „The Winner ist“ mit Linda de Mol für sich entschieden und eine Million Euro sowie einen Plattenvertrag gewonnen.

„Onita“, erzählt Frenny Simons, „hat ab und zu Freunde mit zu den Proben gebracht, die auch als Chorleiter und Pianist arbeiten. Die waren sehr nett und passten irgendwie zu uns. Und wir sind sehr glücklich, dass diese beiden jetzt die Leitung unseres Chores übernehmen.“

Darnita und Kirk Rogers kommen ebenfalls aus den USA, leben aber mittlerweile in der Nähe von Siegburg und sind große Experten für den „Black Gospel“. Beide sind echte Größen der internationalen Gospelszene und proben seit dem 1. Mai mit dem Langerweher Chor. „Wir proben wieder neue Songs“, so Frenny Simons. „Und werden uns als Chor sicherlich wieder weiterentwickeln.“
Einen ersten Beweis davon gibt es ganz bestimmt schon am kommenden Sonntag bei „Gospel meets Gospel“ im Töpfereimuseum.

Der Langerweher Gospelchor „Joy of Gospel“ sucht übrigens Verstärkung. Vor allem Männerstimmen (Tenöre) werden gebraucht.
Wer Interesse am Gesang in einer schönen Gemeinschaft hat, kann direkt zu einer der Proben dienstags um 20 Uhr ins Foyer der Grundschule (im Sommer in die Evangelische Kirche), in Langerwehe kommen. Nähre Informationen gibt es außerdem unter ☎ 02423/5958 oder unter ☎ 02423/90 1945.

Der Langerweher Gospelchor begeisterte bei seinem Konzert in Schlich.

Ein bisschen hatte es den Anschein. als wäre der kleine Langerweher Ortsteil Schlich im Ausnahmezustand. Parkplätze waren absolute Mangelware, überall standen Autos, die zum Teil von weit her gekommen waren. Alle wollten in die Pfarrkirche St. Martinus, die so voll war, als wäre Weihnachten, Ostern und Pfingsten an einem Tag.

Der Grund: Der Langerweher Chor „Joy of Gospel“ hatte zu einem Konzert in das Gotteshaus eingeladen. Das allein ist nichts Außergewöhnliches, immerhin konzertiert „Joy of Gospel“ regelmäßig in der Schlicher Kirche.

Etwas ganz Besonderes war das Konzert aber trotzdem, weil es das erste war, das die rund 60 Sängerinnen und Sänger mit der neuen Chorleiterin Onita Boone aufführten. Die Vollblut-Musikerin aus New York entpuppte sich bei dem Konzert in Schlich als echtes Energiebündel. Gleich zu Beginn forderte sie das Publikum auf, „Spaß zu haben“. Onita Boone: „Sie dürfen auch zuhören und zugucken, aber Sie müssen auch mitklatschen und mitmachen. Einfach Spaß haben, ja?“ Und die Zuschauerinnen und Zuschauer ließen sich nicht lange bitten.

„Joy of Gospel“ hat mit seiner neuen Chorleiterin auch einen neuen musikalischen Weg eingeschlagen, die talentierten und sehr engagierten Sänger aus der Töpfergemeinde haben sich dem „Black Gospel“ verschrieben, sind also zu den Ursprüngen dieser beliebten Musik zurückgekehrt. In Schlich begeisterten sie ihr Publikum mit Hits wie „The Storm ist Passing Over“, „Like The Dew“, „Show Yourself Mighty“, „Bless Thou The Lord“ oder „I Need You to Survive“. Bei jedem der Texte mit religiösem Hintergrund begeisterten die Sänger aus Langerwehe mit viel Verständnis für die Musik, einer guten Intonation und einem beeindruckenden Rhythmusgefühl. Auffallend war zudem, dass Chor und Chorleiterin in ständigem, sehr engen Kontakt zueinander standen.

Chorleiterin Onita Boone.

Immer wieder motivierte Onita Boone ihre Sängerinnen und Sänger aufs Neue und gab genaue Anweisungen, wie das Konzert weiterzugehen hat. „Für uns“, so Frenny Simons, Vorsitzender des Chores, „ist die Arbeit mit Onita Boone eine enorme Herausforderung, weil sie uns so unglaublich viel abverlangt, und wir so unglaublich hart proben.“

Arbeit, die sich aber ohne Zweifel mehr als gelohnt hat. Die Zuschauer jedenfalls waren von dem Konzert – zu Recht – absolut begeistert und wollten am Ende am liebsten gar nicht mehr aufhören zu klatschen. Bleibt wirklich zu hoffen, dass Onita Boone dem Langerweher Chor noch sehr lange erhalten bleibt. Wenn dem so ist, ist eins mal sicher: Weihnachten, Ostern und Pfingsten werden in der Pfarrkirche in Schlich noch häufiger auf einen Tag fallen.

Der Chor "Joy of Gospel" singt am 11. März in der Pfarrkirche in Schlich.

Der Langerweher Chor „Joy of Gospel” veranstaltet am Sonntag. 11. März, wieder sein fast schon zur Tradition gewordenes Gospelkonzert in der Schlicher Pfarrkirche St. Martinus. Das Besondere: Es ist das erste große Konzert mit der neuen Chorleiterin Onita Boone.

„Onita Bonne”, so Jürgen Hüftle, bei „Joy of Gospel” zuständig für die Öffentlichkeitsarbeit, „verlangt unserem Chor wirklich unglaublich viel ab. Bei den Proben herrscht äußerste Disziplin.” Zuletzt beim Probenwochenende in der Eifel, so Hüftle, hätte man sieben Stunden geprobt. „Und in der einen Stunde Mittagspause”, schmunzelt Hüftle, „mussten dann die Solisten noch ran. Aber es hat unserem Chor überhaupt nicht geschadet. Wir haben einfach viel mehr Power.”

Die neue Chorleiterin Onita Boone.

Dank Onita Boone hat „Joy of Gospel” einige neue Sängerinnen und Sänger gewonnen, die eigens wegen der Chorleiterin in Langerwehe Gospels singen möchten. „Wir haben fast 70 Mitglieder”, erzählt Jürgen Hüftle, „aber es werden in Schlich noch nicht alle mitsingen. Aber 50 Sängerinnen und Sänger machen bei dem Konzert schon mit.”

Bei dem Konzert in Schlich singen die Gospelfreunde aus Langerwehe fast nur neue Stücke. Mit Onita Boone, die aus New York stammt, hat der Chor auch ein neues Repertoire bekommen. Jürgen Hüftle: „Wir singen jetzt mehr ‚Black Gospel‘, also wirklich das ganz Authentische. Das ist richtig toll.” Die Bandbreite des Chores, der sich vor acht Jahren in der Töpfergemeinde gegründet hat, umfasst die ganze Facette dieser Musik. Mit einer Mischung aus getragenen Rhythmen, mitreißenden Stücken und ausdrucksstarken Soli will „Joy of Gospel” sein Publikum begeistern. Und natürlich mit einer Musik, die die Seele streichelt.

Der Eintritt zu dem Konzert am Sonntag, 11. März, in der Pfarrkirche St. Martinus in Schlich, Paradiesstraße, ist frei. Der Chor freut sich aber über Spenden.