Der Wettergott meinte es beim Frühlingsfest im Gewerbegebiet Langerwehe nur „durchwachsen gut“ mit Händlern, Schaustellern und Schaulustigen. Immer wieder trieb es die Menschen in die Verkaufshallen, Tische wurden geschleppt, rein und raus. Die Männer der „Oak City Jazzband“ aus dem belgischen Maaseik waren mehrere Male gezwungen, sich irgendwo unterzustellen, damit ihnen der Regen beim Blasen nicht in die Hälse lief. Das überaus attraktive Programm begann Punkt 11 Uhr. Von 12 bis 17 Uhr öffneten dann die Gewerbetreibenden ihre Pforten. Die beiden Gewerbegebiete in Stütgerloch und in Jüngersdorf hatten für fast jeden etwas zu bieten. Autohändler stellten ihre neuesten Modelle aus. Bekleidungsgeschäfte, Möbelhandlungen und ein Fitnesscenter stellten ihre neuesten Kreationen und Geräte aus.
Im Gewerbegebiet „Am Parir“ präsentierten sich über 20 Firmen mit circa 300 Beschäftigten. Hier ist das Handwerk zu Hause. Metall-, Holz- und Glasprodukte konnten hier begutachtet werden. Natürlich hatten auch die anliegenden Lebensmittelmärkte und die Haushaltswarengeschäfte ihre Tore weit geöffnet und freuten sich über viele Besucher.
Dass neben der Versorgung der Besucher mit Getränken und Speisen auch der Geist von einem attraktiven Unterhaltungsprogramm profitierten, dafür sorgten die Organisatoren des Frühlingsfestes von der Interessenvertretung “Pro Langerwehe”. Neben den schon erwähnten Musikern aus Belgien waren vor Ort: die „Bovenberger Musikanten“ aus Heistern und die „Blasmusikanten“ aus Stolberg-Gressenich. Derweil die Eltern die Geschäfte besuchten, konnte sich der Nachwuchs auf Hüpfburgen und sonstigem Spielgerät die Zeit vertreiben.
















