Verfasste Beiträge ‘Heinrich Goebbels’

Eine Gruppe aus Langerwehe besuchte Peter Münstermann im Landtag.

Eine Gruppe aus Langerwehe besuchte Peter Münstermann im Landtag.

Interessierte Mitglieder der Dorfgemeinschaft D´horn  sowie der Schützenbruderschaft aus Pier besichtigten den Landtag in Düsseldorf. Mit dabei waren Heinrich Göbbels, Bürgermeister von Langerwehe, sowie der Ortsvorsteher aus D`horn, Andreas Reinartz. Die Gruppe folgte einer Führung durch den Landtag und nahm im Anschluss ein Treffen mit dem SPD-Landtagsabgeordneten Peter Münstermann wahr. „Ich freue mich, erstmalig in meiner Funktion als Landtagsabgeordneter für den Kreis Düren eine Besuchergruppe aus meiner Heimatgemeinde im Landtag begrüßen zu dürfen” so Münstermann. In der gemeinsamen Diskussionsrunde ging es um die Umgehungsstraße L12n, deren Bau 2014 fortgesetzt werden und die Verkehrssituation der Gemeinde entlasten soll. Da Münstermann viele Anfragen aus dem Wahlkreis erhält, ging es auch um die Arbeitsabläufe im Landtag. Ein wichtiges Thema waren darüber hinaus die Kommunalfinanzen und das zuvor im Landtag verabschiedete Gemeindefinanzierungsgesetz. Vor der Rückfahrt nach D´horn besuchte die Gruppe am Nachmittag die Düsseldorfer Altstadt.

 

Drei von 54 Langerweher Sternsingern: Jason Nico, Anna Francesca und Saskia Ellen waren als Caspar, Melchior und Balthasar unterwegs und haben den Menschen jede Menge Freude gebracht.

Drei von 54 Langerweher Sternsingern: Jason Nico, Anna Francesca und Saskia Ellen waren als Caspar, Melchior und Balthasar unterwegs und haben den Menschen jede Menge Freude gebracht.

„Es hat zwar zwischendurch immer wieder geregnet, aber irgendwie hat es doch Spaß gemacht, zu den Leuten zu gehen.“ Es ist Donnerstag Nachmittag, 16 Uhr. Und Jason Nico Leisten (8), Anna Francesca Gallo (9) und Saskia Ellen Schröter (8) sehen ein bisschen geschafft aus. Kein Wunder eigentlich, denn die Kinder sind seit sieben Stunden unterwegs. Jason, Anna und Saskia sind drei von insgesamt 54 Sternsingern der katholischen Pfarrgemeinde St. Martin in Langerwehe, die seit Donnerstag unterwegs sind, um den Menschen den Segen zu bringen. „Wir haben die Gemeinde in 17 Bezirke unterteilt“, erzählt Antje Stevkov (48), die die Sternsinger-Aktion in Langerwehe betreut. „Die Kinder und 20 Erwachsene sind drei Tage unterwegs.“

Fast alle Menschen, erzählen Jason, Saskia und Anna, hätten sich über ihren Besuch sehr gefreut. Die Kinder singen ein Lied, sprechen den Segen und kleben einen Aufkleber an die Tür. „Früher haben die Sternsinger das mit Kreide geschrieben“, sagt Jason. „Jetzt kleben wir es auf.“ „Nur eine Frau“, berichtet Anna, „hat uns sofort die Tür vor der Nase wieder zugemacht. Das fand ich schon ein bisschen traurig. Wir wollen den Menschen doch den Segen bringen.“ Manche Leute, erzählt das Mädchen noch, seien auch gar nicht zu Hause. „Denen stecken wir einen Zettel in den Briefkasten. Und die Leute können sich dann im Pfarrbüro melden, wenn sie unseren Besuch doch noch möchten.“

Saskia und Jason sind in diesem Jahr zum ersten Mal als Sternsinger unterwegs, für Anna ist es der dritte Einsatz. „Wir singen den Leuten ein Lied vor“, erzählt Anna. „Und wer möchte, kann uns noch etwas Geld spenden. Für Flüchtlingskinder in Malawi, die wirklich gar nichts mehr haben.“

Zur Vorbereitung ihrer Aufgabe haben sich die Langerweher Sternsinger einmal mit Antje Stevkov im Pfarrheim getroffen. „Wir haben einen Film über die Zustände in Malawi geschaut“, erzählt die engagierte Katechetin, „damit die Kinder wissen, warum ihr Einsatz so wichtig ist. Anschließend haben wir noch das Sternsinger-Lied geübt, und die Jungen und Mädchen haben sich ihre Gewänder ausgesucht.“ „Wir sind ja als Heilige Drei Könige unterwegs“, sagt Saskia. „Die hießen Caspar, Melchior und Balthasar und haben dem Jesuskind zu seiner Geburt Geschenke gebracht.“

Saskia, Anna und Jason sind Kommunionkinder, für die war in Langerwehe die Teilnahme an der Sternsinger-Aktion verpflichtend. Pfarrer Heinz Portz erklärt, warum: „Die Sternsinger unterstützen seit Jahrzehnten Projekte in armen Ländern, Kinder und Familien in Not und wirken so – neben aktuellen und kurzfristigen Hilfen – vor allem langfristig und wirklich nachhaltig.“ Es sei wichtig, so der Pfarrer weiter, dass die Kommunionkinder und deren Familien diesen Aspekt der weltweiten Kirche verstehen lernten. „Bei der Vorbereitung auf die Erstkommunion sollen die Kinder erfahren, dass die tätige Nächstenliebe, die Hilfe für Arme und Leidende ganz selbstverständlich zum katholischen Glauben gehört. Dieser Einsatz ist so wichtig wie das Gebet und der regelmäßige Besuch der Messe.“ Ihren letzten Einsatz haben Anna, Saskia und Jason am Donnerstag im Langerweher Seniorenheim. Die alten Menschen freuen sich schon sehr auf den Besuch der Kinder. Und von der Heimleitung hat es sogar ein paar Süßigkeiten zur Stärkung gegeben. „Hier war es schön“, sagt Anna und lächelt. Sternsinger zu sein macht meistens eben doch Spaß. 
Seit 1959 veranstaltet das Kindermissionswerk „Die Sternsinger“ mit Sitz in Aachen die Sternsingeraktion. Der große Eröffnungsgottesdienst fand in diesem Jahr in Köln mit Kardinal Joachim Meissner statt. Eine Gruppe Kinder hat sogar in Rom beim Neujahrsgottesdienst mit Papst Franziskus teilgenommen. Im vergangenen Jahr sind bei der Sternsinger-Aktion über 47 Millionen Euro zusammen gekommen. Das Geld kam 2000 Hilfsprojekten in über 100 Ländern zugute. In diesem Jahr ist Malawi in Afrika Schwerpunktland der Sternsingeraktion. Dank und Anerkennung vom Bürgermeister

Die Sternsinger waren in Langerwehe in diesem Jahr zum 56. Mal unterwegs. Bundesweit gibt es die Sternsingeraktion seit 1958, das heißt Kinder aus der Töpfergemeinde sind von Anfang mit von der Partie.

Besonders Heinrich Schumacher (2. v. l.) und Bürgermeister Heinrich Göbbels (3.v.l.) freuen sich über die neue Wasserenthärtungsanlage. Genau wie die Mitarbeiter des Wasserleitungszweckverbandes und der Baufirmen.

Besonders Heinrich Schumacher (2. v. l.) und Bürgermeister Heinrich Göbbels (3.v.l.) freuen sich über die neue Wasserenthärtungsanlage. Genau wie die Mitarbeiter des Wasserleitungszweckverbandes und der Baufirmen.

„Für die Bürger unserer Gemeinde geht mit dieser Anlage ein lang gehegter Wunsch in Erfüllung. Für Langerwehe ist das heute ein guter Tag.“ Bürgermeister Heinrich Göbbels hat allen Grund zur Freude. An der Wassergewinnungsanlage im Langerweher Ortsteil Wenau entsteht derzeit eine moderne Enthärtungsanlage. Am 12. November wurde mit dem Bau der modernen Anlage begonnen, im Juni kommenden Jahres soll die Anlage in Betrieb genommen werden. „Eigentlich sollte heute Spatenstich sein“, schmunzelt Heinrich Schumacher vom Wasserleitungszweckverband. „Aber hier wurde so schnell gearbeitet, dass wir schon bald Richtfest feiern können.“

Derzeit hat das Wasser in Langerwehe einen Härtegrad von 21 und soll auf 9,5 bis 10 Grad eingestellt werden. „Mit der neuen Anlage“, so Bürgermeister Heinrich Göbbels, „sind die Menschen in Langerwehe endlich nicht mehr gezwungen, selbst Maßnahmen für weicheres Wasser zu ergreifen.“

Der Wasserleitungszweckverband in Langerwehe investiert in die neue Anlage knapp 1,6 Millionen Euro.

Darüber hinaus werden noch 250 000 Euro in die Wassergewinnungsanlage in Wenau investiert. Hier werden drei neue, energiesparenden Pumpen installiert, außerdem wird die Elektronik der Anlage erneuert. Finanziert wird die große Investition durch Kredite. Heinrich Schumacher, Geschäftsführer des Wasserleitungszweckverbandes in Langerwehe: „Langerwehe hat schon jetzt eine ganz hervorragend Wasserqualität. Demnächst haben wir dann auch noch weiches Wasser.“ Die geplante Enthärtungsanlage des Zweckverbandes ist sowohl ökologisch als auch ökonomisch positiv. Weiches Wasser braucht zum Beispiel in der Waschmaschine weniger Energie und weniger Waschmittel – das schont die Umwelt und das Budget.

Wie sich die neue Anlage auf den Wasserpreis in der Töpfergemeinde auswirken lässt, konnte Heinrich Schumacher gestern noch nicht sagen. „Wir haben schon in diesem Jahr die Gebühren um zehn Cents erhöht, weil wir eben für die neue Anlage Kredite aufnehmen mussten. Ende 2014 können wir sagen, wie sich die neue Anlage auf den Wasserpreis auswirkt. Vorher noch nicht.“ Insgesamt werden mit dem Langerweher Wasser rund 20 000 Menschen versorgt. Neben den Bürgern von Langerwehe sind das die Einwohner von Echtz, Konzendorf und Lucherberg sowie demnächst auch die Bürger von Derichsweiler.

Die Stadtwerke Düren haben mit dem Wasserleitungszweckverband Langerwehe einen Kooperationsvertrag abgeschlossen. Ab 2014 werden bis zu 120 000 Kubikmeter des SWD-Trinkwassers aus Langerwehe kommen. Im vergangenen Jahr hat der Wasserleitungszweckverband seine Kunden mit 750000 Kubikmetern Wasser versorgt.

Am Ende des Parkplatzes "Töpferbrunnen" soll das Geschäftshaus gebaut werden.

Am Ende des Parkplatzes “Töpferbrunnen” soll das Geschäftshaus gebaut werden.

Auf dem Parkplatz „Am Töpferbrunnen“ in Langerwehe wird demnächst ein Geschäftshaus entstehen. Der Rat hat in seiner jüngsten Sitzung dafür die entsprechenden Weichen gestellt. Investor Dirk Schlun aus Aachen wird vermutlich gleich nach dem Winter mit dem Bau beginnen. Einstimmig haben die Mitglieder des Rates sich dafür ausgesprochen, den Bebauungsplan entsprechend aufzustellen.

Dass auf dem Parkplatz am Töpferbrunnen ein Geschäftshaus entstehen soll, ist in Langerwehe schön länger im Gespräch. Strittig war bis zuletzt die Frage, wie und wo Ersatz für die durch den Bau des neuen Hauses wegfallenden Parkplätze geschaffen werden kann. Bürgermeister Heinrich Göbbels: „Die Gemeinde wird ein Grundstück ankaufen, auf dem zehn Parkplätze entstehen werden, außerdem werden wir ein Grundstück am Schießberggraben pflastern lassen, auf dem Platz für sieben Parkplätze ist. An dem Geschäftshaus selbst wird es 25 Parkplätze geben, so dass den Kunden insgesamt 42 Parkplätze zur Verfügung stehen. Und das sind nur vier weniger als vor dem Bau des Geschäftshauses.“ Es war den Langerweher Ratspolitikern ein besonderes Anliegen, dass die Parkplätze frei zugänglich sind. Göbbels: „Ein kostenpflichtiges Parkdeck wäre für Langerwehe kein gutes Signal gewesen.“

In dem neuen Geschäftshaus mit einer Fläche von etwa 2500 Quadratmetern sollen demnächst die Rossmann-Fililale, die bisher ihren Sitz an der Langerweher Hauptstraße hat, sowie die Geschäftsstelle der Volksbank untergebracht werden. Außerdem ist hier Platz für ein weiteres Geschäft, etwa einen Textilmarkt. Für Bürgermeister Heinrich Göbbels ist die Bebauung am Töpferbrunnen ein „weiterer Schritt, Langerwehe noch lebendiger zu machen. Seit 22 Jahren ist das in unserer Gemeinde ein Thema“, so der Bürgermeister. „Jetzt haben wir endlich eine gute Entscheidung gefunden.“

Überhaupt zeigte sich Göbbels mit der Entwicklung „seiner“ Gemeinde mehr als zufrieden. „Langerwehe ist sehr interessant für die Ansiedlung neuer Firmen. Und auch unsere Baugebiete laufen sehr gut. Als Beispiel möchte ich nur das Baugebiet ‚Seelebach‘ nennen, wo mittlerweile fast alle Grundstücke verkauft sind.“

Als Gründe hierfür nannte Bürgermeister Göbbels die vergleichsweise geringen Gewerbesteuern mit einem Hebesatz von 418 Prozentpunkten. „Und auch die Abfallgebühren“, so Göbbels, „befinden sich in Langerwehe seit Jahren auf einem insgesamt niedrigen und sehr stabilen Niveau.“ Göbbels ist davon überzeugt, dass demnächst auch mit der Erschließung des Gewerbegebietes „Am Steinchen“ begonnen werden kann. „Ich bin sicher, dass die L 12n demnächst gebaut wird“, so der Bürgermeister. „Diese Straße und der Anschluss an die A 4 bei Luchem macht dieses Gebiet am westlichen Ortsrand von Langerwehe noch attraktiver. Und es liegen uns auch schon Anfragen für dieses Gewerbegebiet vor.“
Wenn die Rossmann-Filiale von der Hauptstraße in das neue Geschäftshaus am Töpferbrunnen zieht, steht in Langerwehe ein großes Ladenlokal mit rund 450 Quadratmetern Fläche leer. Hier versuchen Heinz Herten und die Interessenvertretung „Pro Langerwehe“ einen kleineren Lebensmittelmarkt anzusiedeln.

„Die Größe ist attraktiv“, so Herten, „und wir hoffen, dass die Chancen für einen Lebensmittelmarkt ganz gut sind. Das wäre für Langerwehe eine tolle Sache.“

Bei der Dienstversammlung der Freiwilligen Feuerwehr Langerwehe gab es auch wieder zahlreiche Ehrungen und Beförderungen.

Bei der Dienstversammlung der Freiwilligen Feuerwehr Langerwehe gab es auch wieder zahlreiche Ehrungen und Beförderungen.

„Sie beweisen Zuverlässigkeit, Mut, Disziplin und Einsatzbereitschaft. Ihre Effizienz garantiert die Sicherheit unserer Bürger. Dafür möchte ich Ihnen heute meinen Dank, Anerkennung und Respekt aussprechen.“ Lobende Worte von Bürgermeister Heinrich Göbbels bei der jährlichen Dienstversammlung der Freiwilligen Feuerwehr Langerwehe. „In Zeiten des Verlustes von Solidarität und Einsatz für die Allgemeinheit“, so Göbbels weiter, „zeigen Sie Bürgertugenden und sind damit Vorbild für uns alle.“

196 Männer und sieben Frauen gehören derzeit zur Freiwilligen Feuerwehr Langerwehe, 68 Mädchen und Jungen werden in der Jugendfeuerwehr auf ihren aktiven Dienst vorbereitet. In seinem Jahresbericht betonte Wehrleiter Guido Gerhards die hohe Einsatzbereitschaft seiner Feuerwehrleute. 109 Einsätze musste die Langerweher Wehr im vergangenen Jahr bewältigen, dazu kommen unzählige Übungen und Fortbildungen. Gerhards: „Der Dienst ist oftmals beschwerlich und aufreibend. Aber wir wollen Leben retten, Gesundheit und Eigentum der Bürger schützen.“ Exemplarisch nannte Gerhards einige besonders große Einsätze, wie den Fund der Zehn-Zentner-Bombe im März oder den Zimmerbrand am vergangenen Donnerstag, bei dem eine 59-jährige Frau ums Leben gekommen war. „Auch beim Hochwasser in Magdeburg“, so Gerhards, „waren sechs Leute von uns im Einsatz.“ Der Gemeindebrandinspektor lobte auch die gute Zusammenarbeit mit der Gemeindeverwaltung. Zwar sei der Brandschutzbedarfsplan noch nicht fortgeschrieben. Gerhards: „Vor drei Jahren konnten wir die finanzielle Lage der Gemeinde nicht genau einschätzen. Jetzt gibt es einen Finanzplan bis zum Jahr 2021, so dass wir an dem neuen Brandschutzbedarfsplan jetzt arbeiten können.“ Trotzdem sei die Langerweher Wehr gut aufgestellt. In den vergangenen acht Jahren seien vier Millionen Euro für neue Fahrzeuge, Gerätschaften und den Neubau beziehungsweise die Sanierung für Feuerwehrgerätehäuser ausgegeben worden. In diesem Jahr ist die Wehr mit den neuen Digitalfunkgeräten ausgestattet worden, ein modernes Feuerwehrverwaltungsprogramm wird angeschafft. Auch das neue Löschfahrzeug für Luchem ist bestellt und soll im April 2014 geliefert werden. Gerhards: „Das ist für eine Gemeinde unserer Größe eine tolle Leistung.“
Bei der Dienstversammlung der Freiwilligen Feuerwehr Langerwehe gab es zahlreiche Ehrungen und Beförderungen. Manuel Geil, Normen Kirsch, Tobias Raasch, Marvin Hansen, Lukas Gerhards, Horst-Daniel Bünten, Stefan Scholz sowie Jens und Kevin Dobelmann wurden zum Feuerwehrmann ernannt. Oberfeuerwehrmann wurden Michaela Knobel, Christian Kurth, Lars und Simon Löwenkamp, Stefan Vogel, Marcel Erz, Kai Feltmann, Corinna Kinzweiler, Marc Runau, Lars Schiffmann, Tim Wolff, Stephan Zeitz und Sven Sparbrodt.

Simon Kampmann, Roland Heimbüchel und Manuel Berrier sind die neuen Hauptfeuerwehrmänner. Zum Unterbrandmeister wurden Rene Krings, Gerrit Ellmann, Markus Meeßen und Kevin Gipperich befördert.

Oberbrandmeister wurden David Simons und Christoph Reinartz, Hauptbrandmeister sind Philipp Hofmann, Ulli Körner und Wilhelm Pauly. Jörg Reinartz, Stephan Gipperich und Jannik Hofmann wurden zum Brandoberinspektor befördert.

Philipp Hofmann ist neuer Löschgruppenführer in Luchem und löst Uwe Krings ab. Dirk Kaulhausen und Stephan Gipperich werden neue stellvertretende Löschgruppenführer in Schlich, Gipperich übernimmt zudem die stellvertretende Leitung des Löschzuges Ost. Hans-Dieter Braun, Heinz Tkaczove, Willi Löhrer und Bernhard Labruier wurden für langjährige Mitgliedschaft in der Feuerwehr ausgezeichnet.