Verfasste Beiträge ‘Hauptstraße’

Töpfermeister Tünn

Na, Freunde, habt Ihr Karneval gut überstanden? Und habt Ihr Euch auch gewundert, dass diesmal schon sonntags nach dem Zug alles wieder picobello sauber war? Tja, dafür sind die Damen und Herren von der Interessenvertretung “Pro Langerwehe” verantwortlich!

Schon vielfach haben Heinz Herten, Vorsitzender der IV “Pro Langerwehe” und seine Kollegen nach dem Karnevalszug am Sonntag eine total verschmutzte Hauptstraße erlebt. Bis jetzt war es immer so, dass die Gemeinde die Straßenreinigung am Rosenmontag durchgeführt. Für die “IV-Proler” war das zu spät. Und sie haben Recht. Gerade wenn es auch noch geregnet hat, war es ziemlich eklig.  Es hat Gespräche mit der Gemeinde gegeben, und die Straße ist schon am Sonntag sauber gemacht worden. Toll, was?  Es waren noch mehr Kehrmännchen im Einsatz, der Einsatz wurde von der IV “Pro Langerwehe” bezahlt. Danke und Kompliment für diese wirklich tolle Initiative! Bis demnächst. Tschöööö!

Mehr Halteverbot auf der Langerweher Hauptstraße soll hier die Verkehrssituation entschärfen.

Auf der Hauptstraße in Langerwehe ist es in den vergangenen Monaten immer wieder zu Verkehrsunfällen gekommen. Allein im vergangenen halben Jahr gab es hier drei Kollisionen mit Personenschaden auf der Hauptstraße. Grund für die Unfälle ist unter anderem die Parksituation entlang der Hauptstraße. Gibt es auf der rechten Seite (aus Richtung Düren kommend) Parktaschen, halten auf der gegenüberliegenden Straßenseite sehr häufig Fahrzeuge und behindern den fließenden Verkehr. Auf Initiative der Langerweher CDU hat es jetzt einen Ortstermin mit Bürgermeister Heinrich Göbbels, den CDU-Politikern Markus Kuckertz, Iris Grifft und Timo Löfgen sowie Vertretern von Ordnungs- und Straßenverkehrsamt gegeben. Dabei ist entschieden worden, dass der Bereich des absoluten Halteverbotes auf der Hauptstraße zwischen den beiden Kreisverkehren ab sofort ausgedehnt werden soll. Künftig darf nur noch im Bereich der Hausnummern 82 bis 86 auf der Hauptstraße gehalten werden. Dadurch, so CDU-Ratsherr Timo Löfgen, werde die zur Verfügung stehende Haltefläche auf der Hauptstraße halbiert. „Der fließende Verkehr auf der Hauptstraße in Richtung Stütgerloch soll so die Möglichkeit haben, früher wieder auf die rechte Fahrbahn zu schwenken.“ Die Mitglieder der Interessenvertretung „Pro Langerwehe“, einem Zusammenschluss von Einzelhändlern, Geschäftsleuten und Freiberuflern in der Töpfergemeinde, hatte sich sogar noch eine weitergehende Regelung gewünscht. Heinz Herten von der IV „Pro Langerwehe“: „Wir hatten der Verwaltung vorgeschlagen, nur zwei Halteplätze auf der Hauptstraße einzurichten. Aber mit der getroffenen Regelung können wir zunächst auch leben.“

In einem halben Jahr wollen die Verantwortlichen aus Langerwehe sich zum erneuten Ortstermin an der Hauptstraße treffen, um zu überprüfen, ob die getroffene Regelung greift. Unter Umständen müsse in Betracht gezogen werden, den kompletten Bereich zwischen Kirche und Parkplatz Töpferbrunnen zum Halteverbot zu erklären. Dann, so Löfgen, sei aber auch hier kein Halten zum Be- und Entladen auf der Straße mehr möglich.

Bei dem Ortstermin ist darüber hinaus noch entschieden worden, dass auf dem Parkplatz am Töpferbrunnen in Zukunft mit Parkscheibe zwei, statt wie bisher eine Stunde, kostenlos geparkt werden kann.

Töpfermeister Tünn

Tja, Freunde, da bin ich wieder mal. Ich war zufällig am Samstag Nachmittag auf der Langerweher Hauptstraße unterwegs, weil ich mir ein dickes, festtes Eis genehmigen wollte, als ich plötzlich einen lauten Knall hörte… Über den Unfall, das umgekippte Auto (übrigens ein A-Klasse-Mercedes. Ich mein’ ja nur, war da nicht mal was mit dem Elch-Test????) ist hier schon ausführlich berichtet worden, aber ich muss auch noch was dazu sagen! Die Hauptstraße in Langerwehe ist eine echte Katastrophe, was den Straßenverkehr angeht. Wenn richtig viel los ist und gegenüber der Parktaschen auch noch Fahrzeuge am Straßenrand stehen, macht das Fahren auf Langerwehes Prachtstraße wirklich keinen Spaß. Und irgendwann musste es auch mal zu einem Unfall kommen. Ist jedenfalls meine Meinung. Klar, dass auch bei den vielen Schaulustigen, die sich das Geschehen rund um den Unfall nicht enteghen lassen wollten, sofort verschiedene Forderungen laut geworden sind. “Absolutes Halteverbot” wünschte sich ein Geschäftsmann entlang der Fahrbahn, ein andere meinte sogar, dass die Hauptstraße in Langerwehe endlich zur Einbahnstraße werden sollte. Ich bin ehrlich gesagt micht sicher, was sinnvoller ist. Habt Ihr Ideen? Ich freue mich über ganz viele Kommentare! Tschöööööööööööööööö!

Auf der Hauptstraße ereignete sich am Samstag ein Verkehrsunfall mit hohem Sachschaden.

Eine 76-jährige Fahrzeugführerin aus Langerwehe befuhr mit ihrem Fahrzeug die Hauptstraße aus Fahrtrichtung Ulhaus in Fahrtrichtung Knotstraße. Ein weiterer 26-jähriger Mann aus Langerwehe kam ihr mit seinem Fahrzueg in entgegengesetzter Fahrtrichtung entgegen. Da sich auf der Fahrspur der 76-jährigen Rentnerin ein parkender Pkw befand, wollte sie den ihr entgegenkommenden Pkw vorbeifahren lassen. Dabei verlangsamte sie ihre Fahrt und wollte kurz vor dem abgestellten Fahrzeug bremsen.

Der Wagen der alten Dame lag auf der Seite.

Der 26 Jahre alte Mann aus Langerwehe fuhr nun in die Engstelle ein. Die Rentnerin verwechselte aber offensichtlich das Bremspedal mit dem Gaspedal und fuhr nun, für alle Beteiligten unverhofft, an. Dabei lenkte die Rentnerin zuerst noch am parkenden Pkw vorbei, konnte jedoch einen Zusammenstoß mit dem entgegenkommenden Fahrzeug nicht mehr verhindern. Aufgrund unglücklicher Umstände lenkte die Unfallbeteilgte ältere Dame ihr Fahrzeug so, dass sie es zum Überschlag brachte und dabei das geparkte Fahrzeug  noch beschädigte.

Die 76-Jährige wurde mit leichten Verletzungen in ein Krankenhaus gefahren. Für die Dauer der Unfallaufnahme wurde die Hauptstraße in Langerwehe gesperrt. Der Sachschaden an den Fahrzeugen wird auf circa 13.000 EUR geschätzt.

P wie Pakete - in der Hauptstraße hängen auch welche!

Heute geht`s an 16. Türchen des Adventskalender-Alphabetes auf toepfergemeinde.de, und hinter dem P verbirgt sich P wie Päckchen. Weihnachtspäckchen, denn was wäre das Fest der Liebe ohne Geschenke? Kurt Gielgen hat auch etwas zu P wie Päckchen geschrieben, er meint: “Es werden sicherlich nie so viele Pakete verschickt, als zur Weihnachtszeit. Für die Post – auch mit P – ist das eine besondere Herausforderung und sie vollbringt ein wahre Meisterleistung, um noch rechtzeitig vor Weihnachten alle Pakete zuzustellen.” Der Verein Dürener Tafel hat 800 Weihnachtspakete gesammelt, die an Menschen verteilt werden, die nicht auf der Sonnenseite des Lebens stehen, auch das ist für Kurt Gielgen eine gute Sache. Bei dieser Gelgenheit: Im Rahmen der Langerweher Zukunftswerkstatt wird ja auchb über die Einrichtung einer Langerweher Tafel nachgedacht und wer weiß – vielleicht gibt es ja auch demnächst in der Töpfergemeinde eine weihnachtskisten-Aktion der Tafel.

Uns ist zum Thema Päckchen noch ein anderer Aspekt eingefallen. Zum weihnachtlichen Schmuck der Langerweher Hauptstraße gehören nicht nur die tollen Lämpchen an den Bäumen, sondern auch rote Pakete mit einer goldenen Schleife. Und genauso muss ja auch ein Weihnachtspäckchen aussehen!