Verfasste Beiträge ‘Fußßball’

Das Organisationsteam um Jugendleiter Thomas Ronchini (2.v.l.)

Das Organisationsteam um Jugendleiter Thomas Ronchini (2.v.l.)

Der TUS 08 Jüngersdorf veranstaltete wieder sein alljährliches Hallenturnier. Insgesamt nahmen 48 Jugendmannschaften von Nah und Fern am Turnier teil. Bei guter Atmosphäre und begleitet von vielen begeisterten Fußballeltern und Besuchern wurden schöne Spiele ausgetragen.

Das Organisationsteam  bestand aus Jugendleiter Thomas Ronchini;, Johannes Schauerte, Peter Reinartz, Jürgen Brockob, Frank Knabe, Ronny Radtke und Frank Malsbenden. Sie hatten den gesamten Ablauf und die Versorgung der Gäste bestens vorbereitet, wobei die große und tatkräftige Mithilfe vieler Eltern zum Erfolg des Turniers beitrug.

Auch die  Leistungen der  Nachwuchs-Schiedsrichter des Vereins, Pascal Kurth und Yannik Weidner waren für den fairen Verlauf entscheidend.

Das C – Turnier gewannen die Juniorinnen des TuS 08 Jüngersdorf I. Im D – und im E Turnier hatten die Mannschaften der SV Falke Bergrath die Nase vorn.

Das F-Jugend-Turnier entschied Freialdenhoven für sich, und bei den Bambini-Mannschaften gewann  das Team vom SC Viktoria Köln.

Während der gesamten Veranstaltung waren Sanitäter vom Medical Service Düren in der Halle, die bei kleinen Verletzungen helfend zur Seite standen.

Frank Grempler, Thomas Ronchini, Günter Danker, Sven Kirfel

Frank Grempler, Thomas Ronchini, Günter Danker, Sven Kirfel

Der Vorsitzende Frank Grempler und Sven Kirfel vom Fußball Verband Mittelrhein Kreis Düren ehrten während der Veranstaltung Thomas Ronchini und Günter Frings mit dem Silbernen Jugendleiterabzeichen des Fußballverbandes Mittelrhein.

Bernhard Scholz, Günther Danker und Dietmar Meyer sollten ebenfalls geehrt werden, sie waren allerdings aus persönlichen Gründen verhindert.

Fußballerische Neuigkeiten bei Jugendsport Wenau.

Fußballerische Neuigkeiten bei Jugendsport Wenau.

Es gibt Neuigkeiten in Sachen Fußball, diesmal von Jugendsport Wenau (JSW). Erwin Dohmen hat der Redaktion von toepfergemeinde.de einen Saison-Zwischenbericht geschickt, den wir gerne veröffentlichen.

“Ein Abstieg kann auch ein Aufstieg sein.- Alle Anzeichen, innerhalb der Seniorabteilung, im JSW, deuten darauf hin. Die Unruhe, die Unzufriedenheit innerhalb der Mitglieder und Zuschauer während der letzten Saison, hat sich jetzt , ein halbes Jahr nach dem Abstieg aus der Landesliga, verringert, oder besser verflüchtigt.

Umorganisation, im Bereich der für die sportlichen Belange direkt Zuständigen, zeigen immer mehr, ohne bisher hier Tätigen Schlechtes nachzusagen,  ihre Richtigkeit. Hatte man doch schon im Laufe der letzten  Saison in der höheren Klasse einen  Trainerwechsel vorgenommen, zeigte sich leider schon nach kurzer Zeit das dies keine endgültige Lösung war.

Bei der Suche nach einem neuen Trainer bot sich die Gelegenheit den ehemaligen Bundesliga Fußballer, André Winkhold, der für Mönchengladbach, Düsseldorf und Hertha Berlin aktiv war, für die Aufgabe in Wenau zu gewinnen.  Sicher war diesem erfahrenen  Fußballer zum Zeitpunkt seines Einstieges in Wenau klar, dass alle Aufmerksamkeit einem unvermeidlichen Neuanfang gelten sollte. So wurde dann auch unter seiner Führung, schon noch in der Landesliga, der Kader mit zur Zeit noch A-Junioren spielenden Jungs an einigen Stellen verändert und erweitert. Natürlich eine große Belastung für die Jungs, die ja auch noch ihre Spiele bei den A-Junioren absolvieren mussten.

Jedoch mit Feingefühl und großem Sachverstand führte das nun agierende Trainergespann Winkhold/Kohlhaas die jungen Spieler an ihre Aufgabe heran  mit der Absicht hier und heute zuverlässige Männer für den späteren Neuaufbau heran zu ziehen.

Wie richtig dieses Vorgehen war und ist, zeigte sich dann, als der größte Teil des Landesliga-Kaders den JSW in Richtung wohlhabender Vereine verließ. Mit Thomas Fourne bekamen die Trainer nun einen agilen Koordinator in Sachen Seniorfußball an ihre Seite gestellt.  Dieser durchstreifte die Fußballlandschaft  rings um den „Willi- Fourne-Sportpark“ und holte die passenden  Fußballer  zum jungen Kader hinzu.

Aus heutiger Sicht darf man sagen das er eine glückliche Hand hatte. Mehr und mehr erwächst hier eine Truppe, die zusammen steht und sich mit Fleiß ihren Weg bahnt.

Mit Ruhe, Sachverstand, Menschenkenntnis und Beharrlichkeit steuert André Winkhold die  Mannschaft in eine gute Zukunft. Bei seinem Antritt in Wenau lobte er die guten Arbeitsbedingungen im Verein, mit denen man so manch anderem ein Stück voraus wäre.  Die Bedingungen hat er genutzt, seine ruhige, besonnene Art hinzu getan und  aus einer anfänglich unsicheren Truppe eine in vielen Teilen gefestigte Mannschaft geformt.