Verfasste Beiträge ‘Frühlingsfest’

Der Hamburger Fischmarkt kommt zum zweiten Mal nach Langerwehe.

Der Hamburger Fischmarkt kommt zum zweiten Mal nach Langerwehe.

Wenn es am Wochenende 12. und 13. April im Gewerbegebiet Jüngersdorf laut werden sollte, dann ist das kein Grund zur Aufregung. Im Gegenteil, genau so soll es sein. Die Interessenvertretung „Pro Langerwehe“, lädt zum 11. Frühlingsfest. Und genau wie schon im vergangenen Jahr wird wieder der Hamburger Fischmarkt zu Gast in der Töpfergemeinde sein.

Heinz Herten, Vorsitzender IV „Pro Langerwehe“, verspricht: „Wenn in Jüngersdorf rund 20 Marktbeschicker ihre Waren anpreisen, wird Stimmung wie in Altona herrschen. Dabei geht es beileibe nicht nur um Fisch und andere Meerestiere, sondern es sind auch Wurst, Käse und Nudeln im Angebot, ebenso wie Bananen und Blumen.“ Über zusätzliche 20 Verkaufsstände werden das Geschehen zudem begleiten. Unter anderem werden Süßigkeiten, Textilien, Gewürze, Lederwaren und Uhren angeboten. Heinz Herten: „Im vergangenen Jahr war der Fischmarkt ein großer Erfolg. Wir hatten um die 10 000 Besucher.“

Natürlich werden auch die rund 45 ortsansässigen Betriebe das Ihre zum Gelingen beitragen. Sonderaktionen der Langerweher Unternehmen sollen Zuschauer locken.

Mit dem Frühlingsfest nimmt die IV „Pro Langerwehe“ mit ihren mittlerweile rund 170 Mitgliedern außerdem schon einmal Maß für das Sommerfest, das traditionell wieder in der Ortsmitte stattfinden wird. Am 12. und 13. April stehen aber zunächst einmal „Aal-Hinnerk“ mit Fischspezialitäten aus Hamburg, „Bananen-Fred“, „Blumen-Jakpeter“, „Käse-Rudi“, „Nudel-Uwe“ und „Käthe Kabeljau“ im Mittelpunkt.

Der „Hamburger Fischmarkt“ öffnet am Samstag, 12. April, schon um 9 Uhr, ehe Bürgermeister Heinrich Göbbels den offiziellen Startschuss zum Frühlingsfest um 10 Uhr gibt.

Am Sonntag geht es um 11 Uhr los. Um 14 Uhr steht dann ein weiteres Highlight an: die Versteigerung einer zehn Meter langen Salami zu Gunsten der Jugendabteilung des TuS 08 Jüngersdorf-Stütgerloch. Günther Kurth, Kassenwart des Fußballklubs: „Wir haben eine große Jugendabteilung mit sehr vielen Mannschaften. Und wir freuen uns sehr über die Unterstützung, mit der wir Trainingsmaterial und Trikots anschaffen können.“ Bürgermeister Heinrich Göbbels: „Ich kann der Interessenvertretung ‚Pro Langerwehe‘ nur mein großes Kompliment zu dieser Veranstaltung aussprechen. Es ist wirklich toll, was hier auf die Beine gestellt und gemeinsam bewegt wird.“

Die Marktschreier gaben alles, um ihre Waren unters Volk zu bringen.

Das Wetter hat gepasst, die Marktschreier waren gut drauf – das zehnte Frühlingsfest im Gewerbegebiet Jüngersdorf der Interessenvertretung „Pro Langerwehe“ war ein voller Erfolg. Besonders am Sonntag Nachmittag strömten die Menschen geradezu ins Gewerbegebiet, um zu sehen, was die Händler, die im Rahmen des „Hamburger Fischmarktes“ in die Töpfergemeinde gekommen waren, im Gepäck hatten. Zum ersten Mal hatten IV-Pro-Vorsitzender Heinz Herten den „Hamburger Fischmarkt“ verpflichtet, neben Räucheraalen, Würsten, Käse und Salami gab es aber auch Klamotten und Dekorationsartikel.

Die Besucher strömten zum zehnten Frühlingsfest.

„Wir sind zufrieden“, so Heinz Herten, nach einem anstrengenden, aber erfolgreichen Tag. „Unser Jubiläums-Frühlingsfest war ein voller Erfolg.“ Das sieht auch Veranstalter Thorsten May so. „Der Sonntag war für uns natürlich ein besonders guter Tag, aber wir können durchaus auch mit dem Samstag zufrieden sein. Langerwehe war für uns ein gutes Pflaster.“

Übrigens war auch Ulf Melssen am Wochenende auf dem Langerweher Fischmarkt mit seiner Kamera unterwegs. Gerne veröffentlichen wir auch eines seiner Bilder – herzlichen Dank dafür!

Die Verantwortlichen freuen sich auf das zehnte Frühlingsfest im Gewerbegebiet Jüngersdorf.

 „Es ist unser zehntes Frühlingsfest, und wir wollen zum Jubiläum wirklich etwas ganz Besonderes machen.“ Dass das auch gelingt, da ist sich Heinz Herten, Vorsitzender der Interessenvertretung „Pro Langerwehe“, ganz sicher. Die IV „Pro Langerwehe“ ist ein Zusammenschluss von Einzelhändlern, Geschäftsleuten und Freiberuflern mit mittlerweile über 170 Mitgliedern. Und organisiert neben dem Frühlingsfest im Jüngersdorfer Gewerbegebiet für Langerwehe unter anderem auch ein großes Sommerfest. Für das Frühlingsfest am Wochenende, 13. und 14. April, haben Heinz Herten und seine Mitstreiter den „Hamburger Fischmarkt“ nach Langerwehe geholt. Heinz Herten: „Es kommen über 20 Marktbeschicker nach Langerwehe ins Gewerbegebiet oder besser gesagt Marktschreier, die ihre Waren anbieten.“ Im Gepäck haben die Marktschreier unter anderem Blumen, Bananen, Würste, Käse und Nudeln, die sie auf ihre humorvolle Weise feilbieten werden. 
Darüber hinaus wird im Rahmen des „Hamburger Fischmarktes“ auch die längste Salami Deutschlands versteigert. Heinz Herten: „Diese Versteigerung erfolgt natürlich für einen guten Zweck. Wir haben uns entschieden, den Erlös aus dem Salami-Verkauf und auch den gesamten Erlös des diesjährigen Frühlingsfestes an den noch jungen Verein ‚Langerweher Tafel‘ zu spenden.“ Der hat sich im November vergangenen Jahres gegründet und seit März sorgen 40 ehrenamtliche Mitarbeiterinnen in der Langerweher Kulturhalle für eine reibungslose Lebensmittelausgabe. „Wir hoffen“, so Heinz Herten, „dass bei unserem Frühlingsfest viel Geld zusammen kommt.“ Schon jetzt hat die „Langerweher Tafel“ über 40 Kunden. 
Damit bei dem Fest, das übrigens in diesem Jahr zum ersten Mal an zwei Tagen stattfindet, auch ein bisschen norddeutsches Flair aufkommt, wird Heike Fassbinder mit ihrem Akkordeon genauso mit von der Partie sein, wie der Shanty-Chor Neuss. Dessen 25 Sänger haben es sich zur Aufgabe gemacht, Lieder zu singen, die eine Atmosphäre von Wasser, Wind und Meer in die Töpfergemeinde bringen. Das Frühlingsfest im Langerweher Gewerbegebiet ist vor zehn Jahren entstanden, um den Standort bekannter zu machen. Heute umfasst der Gewerbebereich in Langerwehe Handel, Handwerk und industrielle Fertigung, insgesamt sind hier über 45 Firmen aktiv. Heinz Herten: „Unser Gewerbegebiet ist damit voll, und wir hoffen sehr, dass in absehbarer Zeit das neue Gewerbegebiet ‚Am Steinchen‘ endlich erschlossen werden kann.“ 
Wie immer wird es im Rahmen des Frühlingsfestes auch einen verkaufsoffenen Sonntag geben. Die Geschäfte öffnen am 14. April zwischen 12 und 17 Uhr.  

Der „Hamburger Fischmarkt“ öffnet am Samstag, 13. April, um 9 Uhr seine Pforten und endet gegen 21 Uhr.  Die offizielle Eröffnung des Frühlingsfestes übernimmt der Langerweher Bürgermeister Heinrich Göbbels um 10 Uhr. Am Sonntag beginnt der Markt um 11 Uhr. Samstags findet im Rahmen des Festes ein Wettbewerb im Bierkrugstemmen statt, außerdem wird der beste Nachwuchs-Marktschreier gesucht. Diee Versteigerung der zehn Meter langen Salami zu Gunsten der Langerweher Tafel beginnt am Sonntag um 14 Uhr.  

Auch die Bovenberger Musikanten aus Heistern waren beim Frühlingsfest mit von der Partie.

Der Wettergott meinte es beim Frühlingsfest im Gewerbegebiet Langerwehe nur „durchwachsen gut“ mit Händlern, Schaustellern und Schaulustigen. Immer wieder trieb es die Menschen in die Verkaufshallen, Tische wurden geschleppt, rein und raus. Die Männer der „Oak City Jazzband“ aus dem belgischen Maaseik waren mehrere Male gezwungen, sich irgendwo unterzustellen, damit ihnen der Regen beim Blasen nicht in die Hälse lief. Das überaus attraktive Programm begann Punkt 11 Uhr. Von 12 bis 17 Uhr öffneten dann die Gewerbetreibenden ihre Pforten. Die beiden Gewerbegebiete in Stütgerloch und in Jüngersdorf hatten für fast jeden etwas zu bieten. Autohändler stellten ihre neuesten Modelle aus. Bekleidungsgeschäfte, Möbelhandlungen und ein Fitnesscenter stellten ihre neuesten Kreationen und Geräte aus.
Im Gewerbegebiet „Am Parir“ präsentierten sich über 20 Firmen mit circa 300 Beschäftigten. Hier ist das Handwerk zu Hause. Metall-, Holz- und Glasprodukte konnten hier begutachtet werden. Natürlich hatten auch die anliegenden Lebensmittelmärkte und die Haushaltswarengeschäfte ihre Tore weit geöffnet und freuten sich über viele Besucher.

Dass neben der Versorgung der Besucher mit Getränken und Speisen auch der Geist von einem attraktiven Unterhaltungsprogramm profitierten, dafür sorgten die Organisatoren des Frühlingsfestes von der Interessenvertretung “Pro Langerwehe”. Neben den schon erwähnten Musikern aus Belgien waren vor Ort: die „Bovenberger Musikanten“ aus Heistern und die „Blasmusikanten“ aus Stolberg-Gressenich. Derweil die Eltern die Geschäfte besuchten, konnte sich der Nachwuchs auf Hüpfburgen und sonstigem Spielgerät die Zeit vertreiben.

Die Verantwortlichen des neunten Langerweher Frühlingsfestes hoffen auf gutes Wetter und viele Besucher.

„Im nächsten Jahr feiern wir Jubiläum“, sagt Heinz Herten, Vorsitzender der Interessenvertretung (IV) „Pro Langerwehe“, einem Zusammenschluss von Einzelhändlern, Freiberuflern und Geschäftsleuten aus der Töpfergemeinde. „Mal gucken“, so Herten weiter, „was uns dann einfällt.“ Sicherlich eine ganze Menge, denn das Frühlingsfest in Langerwehe erfreut sich immer größerer Beliebtheit. In dem Gewerbegebiet, in dem am Sonntag, 22. April, von 11 bis 17 Uhr gefeiert wird, gibt es über 45 Firmen, die ihr Angebot präsentieren wollen. Weit über 20 werden am Frühlingsfest am kommenden Sonntag teilnehmen. Heinz Herten: „Wir wollen in Langerwehe Flagge zeigen und auch etwas für die Attraktivität unseres Ortes tun. Hoffentlich gelingt das mit diesem Fest.“ 
Ab 12 Uhr haben die Firmen im Gewerbegebiet geöffnet, für ein abwechslungsreiches Programm für die ganze Familie haben zudem Heinz Herten, Herbert Hilden und Antje Stevkov von der IV „Pro Langerwehe“ gesorgt. Die „Bovenberger Musikanten“ aus Heistern werden musizieren, außerdem mit von der Partie sind „Oakland City Jazz-Band“ aus Belgien und die Blasmusikanten aus Stolberg. Alle drei Musikgruppen werden am 22. April durch das Gewerbegebiet in Langerwehe marschieren. Darüber hinaus haben die einzelnen Betriebe im Gewerbegebiet auch noch jede Menge Attraktionen und Angebote für die Besucher des Frühlingsfestes vorbereitet. 

„Das Gewerbegebiet“, so Heinz Herten, „ist sehr gut durchmischt und es ist auch ausgebucht. Was wir wirklich brauchen ist der Autobahnzubringer für Langerwehe. Bereits vor drei Jahren wurde mit dem Bau der Brückenbauwerke begonnen. Aber mehr ist seitdem nicht passiert.“ Das weiß auch Bürgermeister Heinrich Göbbels. „Langerwehe steht auf der Prioritätenliste des Landes Nordrhein-Westfalen ganz oben“, so Göbbels. „Aber es fehlt das Geld. Wir machen schon so viel Druck, wie wir können.“
Auch Göbbels lobte das Frühlingsfest als wichtige, attraktive Veranstaltung für Langerwehe. „Für so viel Engagement und Initiative kann ich mich wirklich nur bei allen Beteiligten ganz herzlich bedanken.“

 Übrigens ist das Frühlingsfest im Langerweher Gewerbegebiet im Ortsteil Jüngersdorf ein Fest der absolut kurzen Wege. Heinz Herten: „Während bei vielen Gewerbefesten oft ein langer Fußweg vom Parkplatz notwendig ist, können unsere Besucher direkt im Bereich der Straße ‚Am Parir‘ parken.“ Bleibt zu hoffen, dass auch das Wetter am Sonntag schön ist, so dass das neunte Langerweher Gewerbefest wirklich zu einer rundum gelungenen Veranstaltung für Groß und Klein werden kann.