Verfasste Beiträge ‘Eifelmarkt’

Der Eifelmarkt war wieder toll.

Auch der 26. Eifelmarkt im Langerweher Töpfereimuseum entpuppte sich am Wochenende wieder als echter Publikumsmagnet. Unzählige Menschen, Kinder und Erwachsene, waren in die Töpfergemeinde gekommen, um Köstlichkeiten aus Eifel und Ardennen zu genießen. Im Angebot waren unter anderem belgisches Starkbier, Wildsalamie, aber auch köstliche Schokolade. Empfangen wurden die Besucher wie immer von unzähligen, leuchtend orangefarbenen Kürbissen von „Kriegers Gärtnerhof“ in Merode. Die kleinen Eifelmarktbesucher konnten zudem an einer Kurtsch- oder Treckerfahrt teilnehmen oder in der Töpferwerkstatt einmal mit Ton hantieren. Für jede Menge Flair und Unterhaltung sorgten unter anderem das Jugendorchester der Bläservereinigung Merode und die Mittelaltergruppe „Wehter Kumpaney“.

Die Verantwortlichen des Eifelmarkts um Museumsleiterin Dr. Kirsten Maaß (3. v.l.) freuen sich auf die Vernstaltung am 8. September.

Wer gerne Köstlichkeiten aus Eifel und Ardennen mag, der sollte sich am Sonntag, 8. September, am besten nichts vornehmen. Dann findet nämlich im Töpfereimuseum Langerwehe bereits zum 26. Mal der beliebte Eifelmarkt statt, und Museumsleiterin Dr. Kirsten Ulrike Maaß und ihrer Mitarbeiterin Sandra Schröteler ist es gelungen, tolle Ausstellerinnen und Aussteller in die Töpfergemeinde zu locken. Zehn Eifelmarkt-Beschicker sind in diesem Jahr sogar zum ersten Mal dabei. Dr. Kirsten Maaß: „Wir versuchen auch in diesem Jahr wieder einen Markt für die ganze Familie zu schaffen und eine gute Kombination aus Altem und Neuen herzustellen.“ Wie immer gibt es auch in diesem Jahr beim Langerweher Eifelmarkt wieder belgisches Starkbier aus Achouffe, Kürbisse aus Langerwehe und edle Ziegenkäsepralinen. Es gibt Kartoffelblutwurst aus Monschau, Steinofenbrot, gebrannte Mandeln und Popcorn. Zum ersten Mal mit dabei sind unter anderem Peter Gillessen aus Langerwehe, der selbst gemachte Wildsalami und Wildmettwurst im Gepäck hat, und Sarah Simons, die verschiedene Sorten Biokäse auf dem Eifelmarkt präsentiert. 
Kleine Eifelmarktbesucher können Kutschfahrten unternehmen, Traktoren bestaunen oder erste Versuche an der Töpferscheibe in der Museumswerkstatt unternehmen. Mit Mitgliedern der Langerweher Umwelt- und Naturschutzaktion können Nistkästen gebaut werden, erstmals wird es zudem ein Eifelmarktquiz geben. Außerdem wird „Miss Ballona“ aus Neuss nette Luftballontierchen formen.
Dr. Kisten Maaß: „Uns ist es natürlich auch immer ein besonderes Anliegen, dass der Eifelmarkt eine Veranstaltung mit ganz viel Flair ist. Dafür sorgt zum Beispiel die Mittelaltergruppe ‚Wehter Kumpaney‘, die unsere Besucher unter anderem mit Bänkelgesang und Tanz unterhalten möchte.“ Wie immer wird es ein Konzert des Jugendorchesters der Bläservereinigung Merode geben, auch die Kinder der Blockflötenklasse der Musikschule unter der Leitung von Regina Maerz werden ihr Können unter Beweis stellen.

 Zudem werden auf dem Langerweher Eifelmarkt auch Lose verkauft. „Und diesmal“, so Dr. Maaß, „haben wir wirklich einen besonders tollen Hauptpreis. Einer unserer Aussteller hat einen Rundflug über Langerwehe gesponsort.“ Auch Langerwehes Bürgermeister Heinrich Göbbels freut sich auf den 26. Eifelmarkt in der Töpfergemeinde. „Mir gefällt ganz besonders“, so Göbbels, „dass wir mit dem Eifelmarkt wirklich alle ansprechen und für alle etwas bieten: Alte und Junge, Einzelpersonen und Familien.“

Der Eifelmarkt Langerwehe findet am Sonntag, 8. September, von 10 bis 18 Uhr im Töpfereimuseum Langerwehe, Pastoratsweg 1, statt. Der Eintritt ist frei.

Der 25. Langerweher Eifelmarkt war eine tolle Sache und lockte Besucherscharen nach Langerwehe.

„Der Kaiser! Der Kaiser ist da!“ Die Aufregung in Langerwehe ist deutlich spürbar. Kaiser Wilhelm II. ist auf dem Weg zum Eifelmarkt, klar, dass die Töpfergemeinde nahezu komplett auf den Beinen ist. Außerdem sind viele Besucherinnen und Besucher von auswärts gekommen, die seine Majestät einmal erleben wollten. Kaiserwetter erwartet Heinrich Göbbels und Käthe Rolfink, die in die Rolle des Kaiserpaares geschlüpft waren, kein Wunder also, dass beim Jubiläumseifelmarkt, der ja gestern zum 25. Mal stattgefunden hat, schon früh morgens in Langerwehe keine Parkplätze mehr zu finden waren.
Der Besuch des Kaiserpaares, den Museumsdirektorin Dr. Kirsten Maaß, ihre Mitarbeiter und vor allem auch die Mitglieder des Museums-Förderkreis äußerst liebevoll vorbereitet hatten, war sicher einer der Höhepunkte des Marktes, aber auch sonst hatte der 25. Eifelmarkt in diesem Jahr besonders viel zu bieten.

Passend zum Kaiserbesuch, der ja im Jahr 1912 stattgefunden haben soll, nämlich genau dann, als Wilhelm II. in Langerwehe Schützenkönig war, waren auch die Museumsdirektorin und ihr Team gewandet. Flötenkinder der Langerweher Grundschule begrüßten den Kaiser mit Musik aus der Zeit, und die Volkstanzgruppe Heistern erfreute die Majestäten aus dem fernen Berlin mit Tänzen der damaligen Zeit. Willibert und Christel Dick mischten sich gemeinsam mit Frenny Simons unter die Marktbesucher und spielten kleine Sketche.

Ansonsten gab es auf dem Eifelmarkt, den Burchard Sielmann vor 25 Jahren erfolgreich ins Leben gerufen und zu einer festen Größe etabliert hat, Köstlichkeiten aus Eifel und Ardennen. Das belgische Starkbier aus Achouffe durfte genauso wenig fehlen, wie leckerer Ziegenkäse Darüber hinaus präsentierten einige der über 50 Eifelmarktbeschicker auch alte Handwerkskünste. Aus Neroth in der Eifel waren Drahtweber nach Langerwehe gekommen, eine Spinnerin zeigte, wie aus Schafswolle feines Garn wird, und geklöppelt wurde beim Eifelmarkt auch. 

„Das ist wirklich ein tolles Fest hier“, sagte Waldemar Frenken, der aus Hürtgenwald nach Langerwehe gekommen war. „Ich bin zum ersten Mal hier“, so der 53-Jährige, „und ich finde es toll. Ich komme garantiert wieder.“ 
Schön auch, dass es beim Jubiläumseifelmarkt besonders viele Angebote für Kinder gab. Viele Tiere konnten gestreichelt werden, ein Seifenblasenkünstler und ein Clown waren vor Ort, und wer besonders mutig war, konnte eine Runde mit einem historischen Traktor drehen oder eine Planwagenfahrt unternehmen.

Wer noch mehr Fotos vom Langerweher Eifelmarkt sehen möchte – eine Bildergalerie gibt`s hier:
https://plus.google.com/photos/106165990478807004987/albums/5786450791003772033?authkey=CK-jg4qTtLWljgE

Der 25. Eifelmarkt im Töpfereimuseum in Langerwehe soll etwas ganz Besonderes werden. Die Verantwortlichen und Organisatoren freuen sich schon sehr auf die Jubiläumsveranstaltung.

Der Kaiser hat mitsamt seiner Gemahlin sein Erscheinen angekündigt. Wenn am Sonntag, 9. September, im Langerweher Töpfereimuseum, Pastoratsweg 1, pünktlich um 10 Uhr der 25. Eifelmarkt beginnt, erwarten die Verantwortlichen um Museumchefin Dr. Kirsten Maaß und Frenny Simons, Vorsitzender des Förderkreises des Museums, hohen, sehr hohen Besuch. Kaiser Wilhelm II. und seine Gemahlin Auguste Victoria werden samt Kutsche und Gefolge auf dem Markt auftauchen – genau wie übrigens vor hundert Jahren, als der gute alte Wilhelm schon einmal in der Töpfergemeinde zu Gast war. In die Rolle von Kaiser und Kaiserin schlüpfen übrigens Käthe Rolfink, Vorsitzende des Kreiskulturausschusses und Langerwehes Bürgermeister Heinrich Göbbels. Die Schirmherrschaft des Jubiläumsmarktes hat Landrat Wolfgang Spelthahn übernommen.

Die Idee zu einem Eifelmarkt mit köstlichen Spezialitäten aus Eifel und Ardennen und der Präsentation vieler (alter) Handwerkskünste hatte seinerzeit Dr. Burchard Sielmann, der damalige Museumsleiter. Und an dem erfolgreichen Konzept des Marktes – immerhin kommen im Schnitt um die 8000 Besucher zum Eifelmarkt – hat sich seither eigentlich nichts geändert.

In diesem Jahr können die Eifelmarktbesucher sich auf weit über 50 Austellerinnen und Aussteller freuen, unter anderem kann man einem Sattler über die Schulter schauen, außerdem kann man lernen, wie Mausefallen hergestellt werden oder wie ein Löffelschnitzer arbeitet.

An Leckereien gibt es Ziegenwurst- und -käse, Monschauer Senf, Kräuterlikör und selbstgemachte Pralinen. Zum ersten Mal mit von der Partie ist Michael Rambadt, einer von drei Geschäftsführern der Firma „Hola“ aus Vossenack, die mit ihrem süffigen Holunderlikör zum Eifelmarkt kommen. „Unser Markt“, so Museumsleiterin Dr. Kirsten Maaß, zeichnet sich aber auch immer dadurch aus, dass er eine besondere Atmosphäre ausstrahlt. Und das tut er auch in diesem Jahr wieder.“ Zur Unterhaltung der Besucher wird die Langerweher Mittelaltergruppe „Wehter Kumpaney“ auf dem Markt ihr Unwesen treiben, die Volkstanzgruppe Heistern ist mit dabei, genauso wie das Jugendorchester der Bläservereinigung Merode. Und weil der erste Besuch von Kaiser Wilhelm in Langerwehe im Jahre 1912 stattgefunden hat, steht eben auch der Beginn des 20. Jahrhundert ein wenig im Mittelpunkt des Marktes. Dr. Kirsten Maaß: „Es wird Leute geben, die sich mit entsprechender Kleidung unter die Marktbesucher mischen. Das wird sicherlich sehr stimmungsvoll.“ Und weil das Kaiserpaar natürlich wirklich besonders gebührend begrüßt werden muss, üben rund 30 Jungen und Mädchen der Langerweher Musikschule schon lange sehr fleißig an kleinen Flötenstücken. Die Kinder werden sich als brave Schüler von Anno dazumal verkleiden und dem Kaiserpaar ein Ständchen auf der Flöte präsentieren.

Wie immer ist der Eintritt zum Langerwehe Eifelmarkt, der um 18 Uhr seine Pforten wieder schließen wird, frei. Damit alle einen Parkplatz finden, ist ein Verkehrsdienst organisiert.

Beim 25. Eifelmarkt in Langerwehe kommen auch Kinder ganz besonders auf ihre Kosten. Es gibt Esel, Ponys und einen kleinen Streichelzoo. Die Jungen und Mädchen können Traktoren bestaunen oder alte Fadenspiele erlernen. Der Clown „Papa Gurki“ wird für jede Menge Spaß sorgen, außerdem können die KInder auch Nistkästen für Vögel bauen. Ebenfalls mit von der Partie sind ein Jongleur und ein Seifenblasenkünstler

Es ist wieder Eifelmarkt in Langerwehe.

Die Cafeteria des Töpfereimuseums in Langerwehe ist fast ein bisschen zu klein. Über 20 Männer und Frauen sind gekommen, um über den Eifelmarkt 2011 zu berichten.  Das zeigt, dass dieser traditionsreiche Markt mit Spezialitäten aus Eifel und Ardennen eine echte Gemeinschaftsaufgabe ist. Und nur deswegen möglich, weil vor allen Dingen auch so viele ehrenamtliche Helferinnen und Helfer im Einsatz sind.

Museumsleiterin Dr. Kirsten Maaß und ihrem Team ist es wieder gelungen, ein buntes, abwechslungsreiches Eifelmarkt-Programm für die ganze Familie auf die Beine zu stellen. Neben vielen bekannten Ausstellerinnen und Ausstellern, wie zum Beispiel den Drahtflechtern aus der Eifelgemeinde Neroth, Sattler Walter Mohr aus Eschweiler und dem Langerweher Kürbisbauern Michael Krieger hat Kirsten Maaß acht neue Beschicker für den Eifelmarkt gewinnen können. Aus Linnich kommen beispielsweise feine Glasperlen, der Ziegenkäse aus der Vulkaneifel ist zum ersten Mal dabei, genau wie leckere, selbst gemachte Nudeln aus Marmagen. Ebenfalls zum ersten Mal auf dem Langerweher Eifelmarkt ist Stephan Decker aus Arnoldsweiler, der seine Kräuterlikörspezialität „Lotterbov“ aus der heimischen Brennerei mitbringt. „Viele wissen gar nicht“, so Stephan Decker,“ dass es in Arnoldsweiler eine Spirituosenbrennerei gibt.“ Decker ist gelernter Brennmeister und führt den Betrieb mittlerweile in der vierten Generation. Der Kräuterlikör „Lotterbov“ basiert auf einem alten Familienrezept.

Auch der frühere Museumsdirektor Dr. Burchard Sielmann kommt in diesem Jahr als Aussteller zurück zum Eifelmarkt, der ja bekanntermaßen seine Erfindung ist. Gemeinsam mit Johannes Schoeller und Norbert Breuer hat Sielmann die  neue Reihe „Langerweher Gespräche“ ins Leben gerufen. „Die Zeiten verändern sich“, sagt Dr. Burchard Sielmann. „Und auch das Bild von Langerwehe verändert sich. Es gibt weniger kleine Geschäfte, dafür mehr Supermärkte, und auch immer weniger kleine Betrieb“. Dagegen, so Sielmann, können man nichts machen. „Wir können aber dafür sorgen, dass das alte Langerwehe nicht in Vergessenheit gerät.“ Und dabei soll die neue Reihe helfen. Teil eins heißt „Der Laubholzsäger“ und beschäftigt sich mit dem Sägewerk Schoeller aus Langerwehe. Die schönen Heftchen mit vielen Fotos können auf dem Eifelmarkt erworben werden. Ansonsten gibt es wie immer auch ein buntes Unterhaltungsprogramm: Akkordeonmusik ist dabei, das Jugendorchester der Bläservereinigung Merode wird aufspielen. Für viel Spaß bei den kleinen Eifelmarkt-Besuchern wird der Clown „Papa Gurki“ sorgen.

Der Langerweher Eifelmarkt findet in diesem Jahr bereits zum 24. Mal statt. Am Sonntag, 11. September, gibt es im Töpfereimuseum in Langerwehe, Pastoratsweg 1, von 10 bis 18 Uhr wieder Köstlichkeiten aus Eifel und Ardennen.

Ein Teil der rund 50 Ausstellerinnen und Aussteller gewährt zudem einen Einblick in alte Handwerkstechniken wie Buttern, Löffelschnitzen, Klöppeln oder Wäschewaschen. Der Eintritt zum Eifelmarkt ist frei.

Die Alte Kirche auf dem Rymelsberg in unmittelbarer Nähe zum Töpfereimuseum öffnet am 11. September zum „Tag des offenen Denkmals“. Diesmal haben sich Schüler der Europaschule mit einer einer Ausstellung beteiligt. Um 17 Uhr lädt der „Junge Chor“ aus Langerwehe zu einem Konzert ein.