Verfasste Beiträge ‘Dietmar Nietan’

Thomas Rachel, CDU, hat auch in Langerwehe die meisten Erststimmen gewonnen.

Wahlberechtigte: 11 012

Wähler: 8 767

Wahlbeteiligung: 79,6 % (76,8 %)

Erststimmen (2009 in Klammern)

CDU: 4252 /49,4 % (45,8 %)

SPD: 2963 / 34,4 % (31,3 %)

FDP: 187 / 2,1 % (7,9 %)

Grüne: 471 /5.4 % (6,2 %)

Die Linke: 413 / 4,8 % (7,1 %)

Piraten: 297 /3,4 % (-)

Freie Liste: 9 / 0,1 % (-)

Zweitstimmen (2009 in Klammern)

CDU: 3738 / 43,3 % (37,7 %)

SPD: 2527 / 29,2 % (26,5 %)

FDP: 463 / 5,3 % (14,2 %)

Grüne: 571 / 6,6 % (7,6 %)

Die Linke: 489 / 5,6 % (8,2 %)

Piraten: 205 / 2,3 % (-)

Wahlbezirk 1 (Töpfereimuseum)1: gültige Erst-/Zweitstimmen 514/516; CDU 217/192, SPD 201/170, FDP 14/22, Grüne 36/41, Die Linke 25/32.

Wahlbezirk 2 (Pfarrjugendheim Langerwehe): gültige Stimmen 468/468; CDU 221/207, SPD 155/120, FDP 7/19, Grüne 42/45, Die Linke 23/32.

Wahlbezirk 3 (Kulturhalle): gültige Stimmen 479/481; CDU 211/182, SPD 179/160, FDP 7/13, Grüne 33/38, Die Linke 30/36.

Wahlbezirk 4 (Wehebachschule I): gültige Stimmen 304/303; CDU 144/123, SPD 98/79, FDP 7/18, Grüne 9/13, Die Linke 30/29.

Wahlbezirk 5 (Wehebachschule II): gültige Stimmen 500/503; CDU 219/193, SPD 183/138, FDP 13/31, Grüne 28/42, Die Linke 35/44.

Wahlbezirk 6 (Jüngersdorf): gültige Stimmen 691/701; CDU 347/295, SPD 244/226, FDP 17/49, Grüne 29/41, Die Linke 31/34.

Wahlbezirk 7 (Wenau): gültige Stimmen 445/449; CDU 221/171, SPD 148/124, FDP 13/34, Grüne 23/36, Die Linke 19/24.

Wahlbezirk 8 (Heistern): gültige Stimmen 418/420; CDU 201/180, SPD 166/140, FDP 5/15, Grüne 14/24, Die Linke 17/19.

Wahlbezirk 9 (Martinusschule I): gültige Stimmen 366/367; CDU 217/191, SPD 99/86, FDP 9/19, Grüne 18/21, Die Linke 18/19.

Wahlbezirk 10 (Martinusschule II): gültige Stimmen 525/527; CDU 300/270, SPD 159/136, FDP 5/24, Grüne 25/27, Die Linke 24/31.

Wahlbezirk 11 (Martinusschule III): gültige Stimmen 516/517; CDU 280/254, SPD 179/157, FDP 8/21, Grüne 19/24, Die Linke 18/18.

Wahlbezirk 12.1 (Pfarrheim Schlich): gültige Stimmen 189/191; CDU 107/87, SPD 58/52, FDP 4/10, Grüne 7/5, Die Linke 9/15.

Wahlbezirk 12.2 (Obergeich): gültige Stimmen 247/248; CDU 147/137, SPD 64/54, FDP 1/5, Grüne 11/15, Die Linke 17/17.

Wahlbezirk 13 (Luchem): gültige Stimmen 353/354; CDU 167/143, SPD 127/116, FDP 5/15, Grüne 16/21, Die Linke 21/18.

Briefwahl: gültige Stimmen 2577/2586; CDU 1253/1113, SPD 903/769, FDP 72/168, Grüne 161/178, Die Linke 96/121.

Dietmar NIetan, SPD

Name: Dietmar Nietan

Geburtsdatum: 25. Mai 1964

Geburtsort: Düren

Wohnort: Düren

Familie: verheiratet mit Dagmar, 2 Kinder (Marie und Matthias)

Beruf: Bundestagsabgeordneter

Hobbies: Wandern, Fahrrad fahren, Naturfotografie, klassische Musik, Jazz

Kaffee oder Tee? Tee

Leberwurstbrot oder Pflaumentorte? Pflaumentorte

Waldspaziergang oder Stadtbummel? Waldspaziergang

Berge oder Meer? Meer

Mozart oder Beatles? Mozart

Brief oder Mail? Brief

Analog oder Digital? Digital

Buch oder Film? Buch

Wasser oder Wein? Wein

Langschläfer oder Frühaufsteher? Frühaufsteher

Ich mache Politik, weil mein Antrieb ist, die Welt ein kleines bisschen besser zu machen und sich für die Menschen einzusetzen. Die Rockband „Die Ärzte“ hat es in einem ihrer Lieder auf den Punkt gebracht: „Es ist nicht Deine Schuld, dass die Welt ist, wie sie ist. Es wäre nur Deine Schuld, wenn sie so bleibt.“

Ich bin in meiner Partei, weil die SPD für Freiheit und soziale Gerechtigkeit steht. Menschen gleiche Chancen zu verschaffen und ihnen Möglichkeiten zu bieten, an der Gesellschaft teilzuhaben, ist der rote Faden, der sich durch die Geschichte der alten Tante SPD zieht. Die Gründung von Arbeiterbildungsvereinen, die Einführung des Frauenwahlrechts, Mitbestimmung der Beschäftigten im Betrieb, mehr Demokratie wagen, eine moderne Familienpolitik mit guten Betreuungsmöglichkeiten sind einige Beispiele für ein mehr an Freiheit und sozialer Gerechtigkeit durch die SPD. Wir haben deshalb in diesem Jahr selbstbewusst unseren 150. Geburtstag gefeiert.

Ich kandidiere für den Bundestag, weil die Menschen im Kreis Düren und in Deutschland eine sozial gerechtere Politik verdient haben und weil ich glaube, dass der Kreis Düren sich bisher unter Wert verkauft hat. Mir ist eine bessere Förderung des Tourismus in der Eifel, ein engagierter Einsatz für den anstehenden Strukturwandel mit neuen Arbeitsplätzen in der „Innovationsregion Rheinisches Revier“ und die Sicherstellung der Gesundheitsversorgung auf dem Land ein wirkliches Herzensanliegen.

Die drängendsten Probleme der Gemeinde Langerwehe, für die ich mich einsetzen möchte, sind der Gemeinde Langerwehe und anderen Kommunen wieder mehr finanzielle Spielräume zu verschaffen. Dazu brauchen wir eine Politik, die konkret die Städte und Gemeinden entlastet, damit zum Beispiel Schulen saniert und Betreuungsplätze ausgebaut werden können. Ich bin der Überzeugung, dass starke Schultern in Deutschland mehr tragen müssen, damit die klammen Kassen der Kommunen entlastet werden können. Die SPD will deshalb zum Beispiel eine verfassungskonforme Vermögenssteuer wiedereinführen, die bis zu ihrer Abschaffung im Jahre 1996 eine reine Ländersteuer gewesen ist und damals rund 9 Milliarden Euro eingebracht hat. Hätten wir heute noch eine Vermögenssteuer in Deutschland, wären die finanziellen Handlungsspielräume der Bundesländer größer und die Kommunen könnten besser finanziell unterstützt werden.

SPD-Bundestagsabgeordneter Dietmar Nietan.

Die Arbeitskreise Klima und Energie sowie Wirtschaft der Langerweher Zukunftswerkstatt laden am Sonntag, 20. März, um 11 Uhr zu einem “Energiestammtisch” in die Gaststätte “St. Martin”, Hauptstraße 49, in Langerweher ein. Gemeinsam mit dem SPD-Bundestagsabgeordneten Dietmar Nietan soll über das Thema “Innovationsregion Rheinisches Revier – was kommt, wenn die Braunkohle geht?” diskutiert werden.  Dabei geht es unter anderem um den Aktionsplan Rheinisches Revier, die  Umweltwirtschaftsstrategie in Nordrhein-Westfalen und das Impulsprogramm “Ressourceneffizienz”. Die Initiatoren des Gespräches wollen klären, was hiner all diesen Schlagworten steckt, was sie für die Töpfergemeinde bedeuten und was nach Beendigung des Braunkohleabbaus in Langerwehe passiert.  Auch Klimawandel, Energieknappheit und explodierende Energiepreise sind mögliche Themen an diesem Vormittag. Interessierte Bürgerinnen und Bürger sind herzlich eingeladen. Der Eintritt zu der Veranstaltung ist frei.