Verfasste Beiträge ‘Alfons Schubert’

Ostereiersuchen im Schnee...

Eine nette Mail erreichte uns hier in der Redaktion von toepfergemeinde.de von Alfons Schubert aus der Höhengemeinde, nämlich aus Heistern. Und wir haben eines der Fotos von Herrn Schubert sofort zum “Bild der Woche” erklärt. Und das, obwohl Ostern ziemlich genau eine Woche vorbei ist. Bei den Schuberts in Heistern war über Ostern jede Menge los, alle Kinder, Schwiegerkinder und selbstverständlich auch die Enkelchen waren angereist, um gemeinsam zu feiern. Und dann das ! Schneegestöber an den Feiertagen. (So viel zum Thema Höhengemeinde eben :-)!!!). Die Schuberts haben sich nicht schrecken lassen und trotzdem draußen nach den Mitbringseln des Osterhasen gesucht. Naja, zum Glück sind Ostereier in den allermeisten Fällen ja bunt. Und bei Schnee gut sichtbar…

Aber trotzdem, lieber Petrus: Bitte, bitte mach, dass es endlich Frühling wird. Mit Temperaturen im deutlichen zweistelligen Bereich. Wir haben jetzt verstanden, dass Du diesmal Weihnachten und Ostern einfach durcheinander gebracht hast. Das kann ja mal passieren. Und damit Du wieder weißt, wo Du dran bist: Die aktuelle Jahreszeit heißt FRÜHLING! Alles klar?

An dieser Stelle wie immer unsere Bitte: Wenn auch Sie ein schönes Foto von Langerwehe oder seinen Ortsteilen, von Menschen oder Tieren aus der Töpfergemeinde haben, schicken Sie es uns bitte zu. Eine E-Mail an toepfergemeinde@web.de genügt. Schreiben Sie kurz dazu, wann und wo Ihr Foto entstanden ist und warum es Ihnen so gut gefällt. Einzige Voraussetzung, dass Ihre Aufnahme das toepfergemeinde.de-Bild der Woche werden kann, ist wirklich nur, dass es irgendwo in der Töpfergemeinde entstanden ist! Na ja, und dass es uns hier in der Redaktion auch gefällt.

In Kleinschönthal gibt es seit Neuestem auch ein Backhaus. Alle Fotos: Alfons Schubert

Alfons Schubert aus der Höhengemeinde Heistern hat uns heute das aktuelle “Bild der Woche” geschickt, genau genommen hat er uns drei Bilder geschickt, zusammen mit einer netten Geschichte. von einem Quartett “junger Leute im Rentenalter”, Die Truppe heißt RTS, die Abkürzung steht für “RurTalSprinter”. Naja, und die vier agilen Herren sind einem in der Woche in den Rur-Auen von Jülich bis Obermaubach unterwegs. Wenn sie besonders abenteuerlustig sind, kann es sogar sein, dass sie Heimbach unsicher machen oder die Höhen der Rureifel bis Vossenack erklimmen.

Namensgeber der “RTS” ist Josef Bücker, der regelmäßig in gut gewählten Worten die Rur bei der jeweiligen Ankunft begrüßt.Boss der Gruppe ist aber sein Schwager Albert Wirth, vielen wahrscheinlich bekannt als Vorsitzender des leider nicht mehr aktiven Männgergesangvereins Langerwehe. Der vierte “Rur-Tal-Sprinter” kommt nicht aus der Töpfergemeinde, Peter John wohnt im benachbarten Derichsweiler.

Auch kleine Gänse gibt es in Kleinschönthal

Im Winter sind RTS meistens im Laufenburger Wald unterwegs, und jetzt kommen auch die drei “Bilder der Woche” ins Spiel.Bei einer der ihrer Wanderungen haben die Sprinter ihren Sangesfreude Leo Wolff in “Kleinschönthal” besucht, einem echten Kleinod mit vielen Tieren.

Kleinschönthal, unmittelbar am Wehebach-Strom gelegen  ist ein Kleinod, welch ein herrliches Anwesen! Alfons Schubert schreibt: “Wir denken, dass Leo Wolff der richtige Mann am richtigen Platz ist. Natürlich gibt es auf diesem wunderschönen Anwesen überaus viel zu tun, und wir haben ihn noch nie ohne Arbeit gesehen.”  Beim Kurzbesuch der “RTS” stellte Leo Wolff den vier Männern seine Lieblinge vor. Den ”braunen Damen” hat er die Namen “Julchen” und “Lottchen” gegeben. Überhaupt sind in dem Naturparadies Kleinschönthal viele Tiere anzutreffen, nicht zuletzt kleine exotische Gänse-Scharen, die immer wiederkehren. Alfons Schubert: “Im vorigen Winter waren es Kanada-Gänse; diesmal haben wir
eine Schar Nil-Gänse bewundert, die laut Leo Wolff tatächlich hier überwintern.”
Die neueste Errungenschaft in Kleinschönthal ist einBackhaus, aus dem demnächst köstliche Brote kommen sollen!

Josef Wolff mit seinen beiden "braunen Damen" Julchen und Lottchen.

An dieser Stelle wie immer unsere Bitte: Wenn auch Sie ein schönes Foto von Langerwehe oder seinen Ortsteilen, von Menschen oder Tieren aus der Töpfergemeinde haben, schicken Sie es uns bitte zu. Eine E-Mail an toepfergemeinde@web.de genügt.

Schreiben Sie kurz dazu, wann und wo Ihr Foto entstanden ist und warum es Ihnen so gut gefällt.

Einzige Voraussetzung, dass Ihre Aufnahme das toepfergemeinde.de-Bild der Woche werden kann, ist wirklich nur, dass es irgendwo in der Töpfergemeinde entstanden ist! Na ja, und dass es uns hier in der Redaktion auch gefällt. Wir freuen uns schon auf Ihre Fotos!

Z wie zu Ende! Im Adventskalender-Alphabet sind alle Türchen geöffnet!

Das war es, das Adventskalender-Alphabet hier auf toepfergemeinde.de! Z wie zu Ende heißt unser 26. Türchen und damit beenden wir unsere Aktion, an der Sie, liebe User des Langerwehe-Blogs, hoffentlich genau so viel Spaß hatten wie wir hier in der Redaktion. Besonders gefreut hat uns, dass immer wieder Vorschläge von Ihnen kamen, Ideen und tolle Fotos.

Die Krippe aus dem Hause Schubert.

Sogar mit Tannenbaum.

Damit der Abschied aber nicht allzu schwr wird, veröffentlichen wir heute noch zwei tolle Krippenbilder, die uns Alfons Schubert aus der Höhengemeinde, also aus Heistern geschickt hat. Und zwar Bilder von einer wirklich nicht alltäglichen Krippe. Alfons Schubert schreibt dazu: “Seit Jahrzehnten baue ich die Krippe ein paar Tage vor Weihnachten mit viel Mühe und auch Muskelkater mit  Schevenhütter (Schiefer-) Steinen  auf. Wo steht denn geschrieben, dass der Krippen-Stall unbedingt aus Holz sein muss? Er kann ja auch eine Steinhöhle sein!  Jedes Jahr wird unsere Krippe ein bisschen anders, so wie mir die Steine in die Hand kommen. Dabei habe ich so fünf bis sechs ziemlich schwere Steine, die das Ganze tragen, der Rest wird mit kleineren abgerundet, dazu kommt eigentlich frisches Moos aus dem Wald. Letzteres haben wir – wegen der Nässe – in diesem Jahr nur getrocknet verwendet.”

Die Krippe aus dem Hause Schubert sieht wirklich toll aus. Und solltena uch Sie, liebe Leser von toepfergemeinde.de, eine schöne Krippe zu Hause haben, die Sie der Welt zeigen möchten – schicken Sie uns doch einfach die Bilder! Eine Mail an toepfergemeinde@web.de genügt! Wir freuen uns sehr auf ganz viele Fotos! In diesem Sinne: Allen einen schönen zweiten Weihnachtstag.

Scheinbar ist Frauenfußball und die Damen-WM in Langerwehe nicht so ein riesen Thema. Jedenfalls hat uns bisher nur einer seine Meinung zu diesem Thema geschrieben. Aber immerhin. Wir hier in der Redaktion von toepfergemeinde.de haben uns jedenfalls sehr über die Post von Alfons Schubert aus Heistern gefreut. Aber lesen Sie selbst, was er zum Thema Frauenfußball zu sagen hat. Und vielleicht sind Sie ja danach auch auf den Geschmack gekommen! Wir möchten immer noch gerne wissen, wie Langerwehe die Frauen-Fußballweltmeisterschaft verfolgt. Schicken Sie uns eine Mail an (gerne auch mit Bild) an toepfergemeinde@web.de oder nutzen Sie das Kommentarfelf auf dieser Seite. Wir freuen uns auf Post (das Halbfinale ist übrigens am Mittwoch…)

So wird bei den Schuberts in Heistern die deutsche Frauan-Fußball-Nationalmannschaft geguckt! Foto: Alfons Schubert

Und jetzt das, was Alfons Schubert uns geschrieben hat: “Selbstverständlich wird geguckt, – wenn es die Pflichten eines Ehemannes, Großvaters und Pensionärs zeitlich erlauben. Da stoße ich aber auf großes Verständnis, ich darf mich nicht beklagen.
Und die deutschen Damen können sich ja schließlich sehen lassen, nicht nur optisch; ich bin stolz auf ihr Können, ihre Leistung, ihre Tränerin.
Ich bedauere das ‘Problem’, dass “wir” nur immer die Besten sein m ü s s e n , weder die Damen noch die Herren dürfen sich nach der herrschenden Meinung eine Schwächephase erlauben, – siehe Birgit Prinz. Wirklich schade, das haben die nicht verdient!

Alfons Schubert

Eine große Bundesfahne haben wir nicht, Auto-Fähnchen kommen für mich nicht in Frage.

Deshalb dokumentiere ich einer ziemlich kleinen Öffentlichkeit meine Anhängerschaft zur deutschen Damenmannschaft durch die entsprechende Ausschmückung unseres Gartens.”

Ich grüße freundlich! Alfons Schubert

Klar, Langerwehe ist eine liebenswerte Gemeinde. Tolle Lage, nette Menschen, gute Verkehrsanbindung – das sind auf den ersten Blick die Vorteile der Töpfergemeinde. Aber haben Sie schon mal so richtig ernsthaft darüber nachgedacht, warum Sie gerne hier leben? Oder auch darüber, was Ihnen in Langerwehe nicht so gut gefällt?

Roswitha Hüftle, Martin Jung, Matthias Kurtz, Walter Rosarius,Alfons Schubert, Frenny Simons und Peter Michael Porschen haben das getan. Im  Rahmen der Serie “Mein Langerwehe”, der “Dürener Nachrichten” haben diese sieben “überzeugten Langerweher” versucht, in kurzen Worten zu formulieren, was ihnen an ihrer Heimat gefällt.  Lesen Sie selbst, was diese Sieben gesagt haben. Und wenn Sie auch eine Idee haben, was an Langerwehe so besonders ist, schicken Sie bitte eine Mail an toepfergemeinde@web.de Wir freuen uns sehr auf Ihre Zuschriften, die wir natürlich an dieser Stelle auch veröffentlichen werden. Ach ja, auch Kritisches ist durchaus erwünscht!

Roswitha Hüftle, 64 Jahre: “Wir sind 1982 nach Jüngersdorf gezogen und haben hier eine tolle Nachbarschaft vorgefunden. Mir gefällt, dass ich in Langerwehe mit dem Fahrrad zum Einkaufen fahren kann und alles bekomme, dass es das Töpfereimuseum gibt und mittlerweile bin ich sogar von dem Vereinsleben hier im Ort begeistert. Da mein Mann und ich gerne wandern, genießen wir die Lage am Eifelrand.“

Martin Jung, 49 Jahre: “Ich lebe seit 23 Jahren in Langerwehe, und meine Familie und ich fühlen uns hier wirklich sehr wohl. Zunächst einmal ist die landschaftliche Lage unserer Gemeinde durchaus sehr reizvoll. Eifel und Ardennen sind in kürzester Zeit zu erreichen, was mir deswegen ganz besonders gut gefällt, weil ich gerne Motorrad fahre. Aber auch für Radfahrer und Wanderfreunde gibt es hier sehr viele, gute Möglichkeiten. Und Langerwehe hat sehr, sehr nette Menschen. In den 23 Jahren, die ich hier lebe, haben sich viele gute Freundschaften entwickelt.“

Matthias Kurtz, 63 Jahre: “Ich lebe gerne in Langerwehe, weil das eine Gemeinde mit viel Tradition ist, die sich ihren dörflichen Charakter erhalten hat. Hier geht es nicht so anonym zu wie in der Großstadt. Mir gefällt vor allem die landschaftliche Lage am Fuße der Eifel und im We­hebachtal. Langerwehe hat seit 170 Jahren einen eigenen Bahnhof, der der Gemeinde gut tut. Das einzige, was mich stört, ist das Kraftwerk.“

Walter Rosarius, 66 Jahre: “Ich lebe gerne in Langerwehe, weil es hier ein funktionierendes Gemeinwesen gibt und viele Vereine, in die man sich sehr schnell integrieren kann. Was ich an Langerwehe ganz besonders liebe ist, dass wir hier sehr viele Möglichkeiten zur Naherholung haben: Wir können in den umliegenden Wäldern spazieren gehen, gleichzeitig haben wir aber auch die Möglichkeit, mit den Rädern viele flache Strecken zu fahren. Die Abwechslung ist in der Töpfergemeinde einfach sehr groß. Naja, und dann gibt es natürlich auch noch die vorzügliche Verkehrsanbindung hier am Ort.

Alfons Schubert, 71 Jahre: “Als gebürtiger Schlesier bin ich eigentlich Zugereister und fühlte mich viele Jahre als solcher. Mit einer echten Langerweherin als Ehefrau und im Verinsleben sehr aktiv, kann ich mich jedoch schon lange als Langerweher fühlen. Ich sehe Langerwehe als eine Gemeinde, die trotz finanzieller Probleme bestrebt ist, die Jahrhunderte alte Tradition einer Töpfergemeinde mit den heutigen Ansprüchen zu verknüpfen. Mein Wunsch ist, dass noch mehr Bürger der Töpfergemeinde den Wert unseres Töpfereimuseums, was ein echtes Kleinod ist, erkennen und für es einstehen.“

Frenny Simons, 51 Jahre: Ich lebe gerne in Langerwehe, weil Langerwehe einfach ganz viel Lebensqualität hat. Hier wohnen ganz viele nette Menschen, die Gemeinde hat eine tolle Lage und eine hohe Wohnqualität. Besonders gut gefällt mir, dass Langerwehe seinen dörflichen Charakter trotz seiner Größe noch behalten hat. Es gibt hier wirklich noch eine nahezu intakte Vereinsstruktur, die es zwar Neu-Bürgern manchmal etwas schwer macht sich zu integrieren, aber auch das gelingt mit der Zeit.“

Peter Michael Porschen, 51 Jahre: “Es herrscht in Langerwehe ein sehr positives Miteinander. Das gilt im Bezug auf die Menschen genauso wie im Bezug auf die Vereine in der Töpfergemeinde, die sich wirklich, wo immer es geht, gegenseitig unterstützen und helfen. Natürlich fehlt uns manchmal die finanzielle Unterstützung von Seiten der Gemeinde, das ist etwas, was man durchaus spürt. Aber selbstverständlich ist es für mich mehr als nachvollziehbar, dass die Gemeinde in Anbetracht ihrer desolaten Haushaltssituation nicht mehr tun kann, als sie derzeit tut.“