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Heute ist Erntedank. Foto: Hans Weber

Josef Heinrichs

Heute ist Erntedank. Um 11 Uhr findet in der Alten Kirche auf dem Rymelsberg der Erntedank-Gottesdienst statt, Kinder der Wehebachschule haben gemeinsam mit ihren Lehrern und Schulleiterin Dr. Hildegard Haubner-Moya den Altar festlich geschmückt. Und auch der Langerweher Lehrer und Heimatdichter Josef Heinrichs hat ein Gedicht über das Erntedankfest geschrieben. Und zwar eines, das -auch- ganz schön nachdenklich stimmt. Denn Josef Heinrichs nimmt das Erntedankfest wörtlich und zwar im allerbesten Sinne: “Saaht dank, ihr Mensche, rich bedaaht”, heißt es in seinem Text. Und “reich bedacht”, das sind wir wohl wirklich hier in Mitteleuropa. Es ist gut, dass es Tage gibt, wo man sich das noch einmal vor Augen führen kann.

Kurt Gielgen

Wie immer an dieser Stelle ein herzliches Dankeschön: An Kurt Gielgen, der die Gedichte aus Josef Heinrichs Buch “Det on Dat – on alles op Platt” für toepfergemeinde.de sehr einfühlsam und schön vorgelesen hat. An Josef Heinrichs, dafür, dass er diese tollen Texte, die lustig und nachdenklich zu gleich sind, geschrieben hat, sowie an den Geschichtsverein Inden und die beiden Söhne von Josef Heinrichs, die uns die Veröffentlichung der Gedichte als Podcast gestattet haben.

Aber genug geschrieben, hören Sie selbst, was Josef Heinrichs Treffendes zum Erntedankfest eingefallen ist. Genießen Sie die diesmal etwas ernsteren Verse von Josef Heinrichs und den wunderbaren Klang unseres Platt, vorgetragen von Kurt Gielgen. Viel Spaß!

Kurt Gielgen hat Gedichte von Josef Heinrichs vorgelesen, die einmal im Monat auf toepfergemeinde.de veröffentlicht werden.

König Fußball regiert die Welt, das Bundesliga-Karussell dreht sich wieder. Kein Wunder also, dass sich auch Teil drei der Podcast-Reihe “Wehter Platt mit Gielgens Kurt” hier auf toepfergemeinde.de mit dem Runden beschäftigt, dass ins Eckige muss.

Köln muss an diesem Spieltag gegen Nürnberg ran, Borussia Mönchengladbach gegen die Truppe aus Kaiserslauten, Leverkusen trifft auf Augsburg. Aber egal, wie die Erstliga-Clubs hier in unserer Umgebung abschneiden, das Gedicht, das Kurt Gielegen heute vortragen wird, heißt “Fußballjeck”. ”

Es et Woache-Eng en sich, pack dat Fußballfeebe mich”, heißt es da. Und weiter “Alle Sorch, die söns mich dröck, stell ich henge die zeröck, ov meng Mannschaf höck jewennt.” Und dieses Gefühl kennen sicherlich viele Fußballfans.

Wie immer an dieser Stelle ein herzliches Dankeschön: An Kurt Gielgen, der die Gedichte aus Josef Heinrichs Buch “Det on Dat – on alles op Platt” für toepfergemeinde.de sehr einfühlsam und schön vorgelesen hat. An Josef Heinrichs, dafür, dass er diese tollen Texte, die lustig und nachdenklich zu gleich sind, geschrieben hat, sowie an den Geschichtsverein Inden und die beiden Söhne von Josef Heinrichs, die uns die Veröffentlichung der Gedichte als Podcast gestattet haben.

Aber genug geschrieben, hören Sie selbst, wie der “Fußballjeck” klingt. Genießen Sie die treffenden Verse von Josef Heinrichs und den wunderbaren Klang unseres Platt, vorgetragen von Kurt Gielgen. Viel Spaß!

Kurt Gielgen ist mit Platt aufgewachsen.

Josef Heinrichs hat die Gedichte geschrieben.

“Doch dobej es die Sproach su rich aan Woet voll Senn on voll Jemööt”, heißt es im zweiten Gedicht von Josef Heinrichs, dass Kurt Gielgen heute in der neuen Folge von “Wehter Platt mit Gielgens Kurt” für toepfergemeinde.de vorgetragen hat.

Das Gedicht, dass es ab heute hier im Heimatblog zu hören gibt, heißt “Os Mottesproach”, und es handelt davon, warum das Platt so wichtig und auch schön ist. Platt, schreibt Josef Heinrich, sei eine Sprache reich an Worten voll Sinn und Gemüt. Und vor allen Dingen das Gemüt ist es wohl, dass unsere Mundart wirklich zu einem Stück Heimat werden lässt.

Wie immer an dieser Stelle ein herzliches Dankeschön: An Kurt Gielgen, der die Gedichte aus Josef Heinrichs Buch “Det on Dat – on alles op Platt” für toepfergemeinde.de sehr einfühlsam und schön vorgelesen hat. An Josef Heinrichs, dafür, dass er diese tollen Texte, die lustig und nachdenklich zu gleich sind, geschrieben hat, sowie an den Geschichtsverein Inden und die beiden Söhne von Josef Heinrichs, die uns die Veröffentlichung der Gedichte als Podcast gestattet haben.

Aber genug geschrieben, hören Sie selbst, wie “os Mottesproach”, also unsere Muttersprache klingt. Genießen Sie die treffenden Verse von Josef Heinrichs und den wunderbaren Klang unseres Platt, vorgetragen von Kurt Gielgen. Viel Spaß!

Kurt Gielgen hat Gedichte von Josef Heinrichs vorgelesen, die ab heute regelmäßig einmal im Monat auf toepfergemeinde.de veröffentlicht werden.

Können Sie eigentlich noch Platt sprechen? Oder zumindest verstehen? Oder ist der Langerweher Dialekt für Sie ein Buch mit sieben Siegeln? Dann hat toepfergemeinde.de genau das Richtige für Sie!

toepfergemeinde.de ist ein Langerwehe-Blog und damit auch ein Heimat-Blog und zur Heimat gehört unweigerlich auch die heimische Sprache, also das Wehter Platt. Und deswegen starten wir heute mit unserer neuen Reihe “Wehter Platt mit Gielgens Kurt”. Und damit wären wir auch schon bei einem unserer beiden Protagonisten unserer neuen Reihe: Kurt Gielgen. Kurt Gielgen ist Ur-Langerweher. Er wohnt in der Margaretenstraße und das schon seit Jahrzehnten, hat in der Töpfergemeinde gearbeitet, engagiert sich in vielen Vereinen. Und Kurt Gielgen spricht Platt. Er ist mit unserem schönen Dialekt aufgewachsen, kennt und lebt diese Sprache und spricht sie auch heute noch.

Josef Heinrichs hat die Gedichte geschrieben.

Der zweite Protagonist unserer neuen Reihe ist Josef Heinrichs. Josef Heinrichs ist 1926 in D`horn in der Herrschaft Merode geboren und ist 2002 gestorben, damals hat er in der Luchemer Straße gewohnt. Herr Heinrichs war Lehrer und hat sich intensiv mit dem Platt auseinandergesetzt. Er hat sogar mehrere Bücher in Platt geschrieben. “Platt”, schreibt Josef Heinrichs in einem seiner Texte, “war und ist hierzulande die Muttersprache ungezählter Menschen, die ihre Freuden und ihren Kummer, Lob und Tadel, ihre zärtlichstenGefühle wie auch Zorn und Verbitterung darin ehrlich zum Ausdruck brachten.” Da hat er Recht und Platt ist auch ganz sicher ein Stückchen Heimat, ein Stück Langerwehe.

Und genau deswegen, liebe User von toepfergemeinde.de, gibt es in unserem Heimat-Blog ab sofort jeden Monat das Platt-Podcast “Wehter Platt mit Gielgens Kurt”.

Kurt Gielgen liest Gedichte aus Josef Heinrichs Buch “Det on dat on alles op Platt”, das der Geschichtsverein der Gemeinde Inden 1993 herausgegeben. Dem Indener Geschichtsverein sowie den beiden Söhnen von Josef Heinrichs Professor Johannes Heinrichs und Wilhelm Heinrichs gilt auch an dieser Stelle unser herzlichster Dank, dass sie toepfergemeinde.de gestattet haben, die Gedichte von Josef Heinrichs zu veröffentlichen.

Ein besonders dickes Dankeschön gilt aber Kurt Gielgen, der die Gedichte ganz wunderbar vorgelesen hat, und ohne den es dieses Podcast nicht geben würde.

Aus gegebenem Anlass starten wir unsere Reihe mit Josef Heinrichs erstem Gedicht “Schötzefess en de Herrschaf”. Denn das feiern die Schlicher, Meroder und D`horner ja justament an diesem Wochenende.

Aber genug der Worte. Lauschen Sie den unglaublich lustigen Versen von Josef Heinrichs, vorgetragen von Kurt Gielgen. Und genießen Sie ein Stück Heimatsgefühl!