Archiv für die ‘Wehter Platt mit Gielgens Kurt’ Kategorie

Josef Heinrichs

Kurt Gielgen

“Jlöcksellesch Nöüujoeh”, so heißt das Gedicht von Josef Heinrichs, mit dem toepfergemeinde.de ins Jahr 2012 startet. “Jlöcksellesch Nöüujoeh”, das heißt so viel wie glückseliges Neujahr – und genau das wünschen wir Ihnen an dieser Stelle von ganzem Herzen! Ein tolles Jahr 2012 mit viel Gesundheit, Erfolg und Zufriedenheit für Sie und alle Ihre Lieben!

Wie immer an dieser Stelle ein herzliches Dankeschön: An Kurt Gielgen, der die Gedichte aus Josef Heinrichs Buch “Det on Dat – on alles op Platt” für toepfergemeinde.de sehr einfühlsam und schön vorgelesen hat. An Josef Heinrichs, dafür, dass er diese tollen Texte, die lustig und nachdenklich zu gleich sind, geschrieben hat, sowie an den Geschichtsverein Inden und die beiden Söhne von Josef Heinrichs, die uns die Veröffentlichung der Gedichte als Podcast gestattet haben.

Aber genug geschrieben, hören Sie selbst, was Josef Heinrichs Treffendes zum Neujahrstag eingefallen ist. Genießen Sie die Verse von Josef Heinrichs und den wunderbaren Klang unseres Platt, vorgetragen von Kurt Gielgen. Viel Spaß!

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X wie X-mas! Frohe Weihnachten!

Heute ist Heiligabend! Und wir machen schon das 24. Türchen unseres Advendskalenders auf! Zugegeben, mit X gibt es nicht wirklich viele Worte in unserer Sprache, deswegen “leihen” wir uns heute X wie X-mas aus dem angelsächsischen Raum. Vielen gefällt dieses Wort nicht, aber gerade Kinder und Jugendliche gebrauchen es doch häufiger, und Kinder und Jugendliche sind es doch auch, die sich besonders auf den Heiligen Abend freuen.

Der kleine Kerl auf dem Foto steht übrigens in der Redaktion von toepfergemeinde.de und wollte auch unbedingt mal ins Internet, deswegen passt X wie X-mas gleich doppelt gut.

Zur Versöhnung und für alle, die mit dem Englischen nicht so viel anfangen können, verbirgt sich aber hinter dem 24. Türchen des Adventskalender-Alphabets auch der nächste Teil unserer Reihe “Wehter Platt mit Gielgens Kurt”.

Kurt Gielgen

Und diesmal hat Kurt Gielgen die Weihnachtsgeschichte aus dem Lukasevanglium (2, 1-10), übersetzt von Josef Heinrich für sein Buch “Det on Dat – on alles op Platt” vorgelesen. Wie immer an dieser Stelle ein herzliches Dankeschön: An Kurt Gielgen, der die Gedichte aus Josef Heinrichs Buch “Det on Dat – on alles op Platt” für toepfergemeinde.de sehr einfühlsam und schön vorgelesen hat, an Josef Heinrichs, dafür, dass er diese tollen Texte, die eben auch nachdenklich sind, geschrieben hat, sowie an den Geschichtsverein Inden und die beiden Söhne von Josef Heinrichs, die uns die Veröffentlichung der Gedichte als Podcast gestattet haben.

In diesem Sinne allen einen gesegneten und besinnlichen Heiligen Abend und frohe Weihnachtstage! Und immer dran denken: Unser Adventskalender-Alphabet hat ja noch zwei Türchen! Bis morgen!

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Heute ist Allerseelen.

Heute wird es besinnlich in der Reihe “Wehter Platt mit Gielgens Kurt” hier auf toepfergemeinde.de, vielleicht sogar ein bisschen traurig. Heute liest Kurt Gielgen das Gedicht “Allersiele”, also Allerseelen von Josef Heinrichs vor. Und das sind schon nachdenklich machende Zeilen.
Heute ist Allerseelen, also der Feiertag der katholischen Kirche, an dem der Verstorbenen gedacht wird. Das Gedicht beschreibt einen Gang über den Friedhof, vielleicht über den von Langerwehe, vorbei an vielen Gräbern von Männern und Frauen, die der Spaziergänger wohl gekannt hat.

Kurt Gielgen

Josef Heinrichs

Wir haben uns ganz bewusst auch für dieses eher nachdenkliche Gedicht entschieden. Weil Tod und Trauer eben auch zum Leben gehören, und weil wir deutlich machen möchten, dass unser Platt nicht nur eine Sprache für die fröhlichen ausgelassenen Momente des Lebens ist.

Wie immer an dieser Stelle ein herzliches Dankeschön: An Kurt Gielgen, der die Gedichte aus Josef Heinrichs Buch “Det on Dat – on alles op Platt” für toepfergemeinde.de sehr einfühlsam und schön vorgelesen hat, besonders auch das traurige über Allerseelen. An Josef Heinrichs, dafür, dass er diese tollen Texte, die eben auch nachdenklich sind, geschrieben hat, sowie an den Geschichtsverein Inden und die beiden Söhne von Josef Heinrichs, die uns die Veröffentlichung der Gedichte als Podcast gestattet haben.

Aber genug geschrieben, hören Sie selbst, was Josef Heinrichs Treffendes zu  Allerseelen eingefallen ist. Genießen Sie die diesmal sehr ernsten Verse von Josef Heinrichs und den wunderbaren Klang unseres Platts, vorgetragen von Kurt Gielgen. Und vielleicht denken Sie beim Zuhören einfach an liebe Menschen, die Sie verloren haben. Heute ist Allerseelen.

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Heute ist Erntedank. Foto: Hans Weber

Josef Heinrichs

Heute ist Erntedank. Um 11 Uhr findet in der Alten Kirche auf dem Rymelsberg der Erntedank-Gottesdienst statt, Kinder der Wehebachschule haben gemeinsam mit ihren Lehrern und Schulleiterin Dr. Hildegard Haubner-Moya den Altar festlich geschmückt. Und auch der Langerweher Lehrer und Heimatdichter Josef Heinrichs hat ein Gedicht über das Erntedankfest geschrieben. Und zwar eines, das -auch- ganz schön nachdenklich stimmt. Denn Josef Heinrichs nimmt das Erntedankfest wörtlich und zwar im allerbesten Sinne: “Saaht dank, ihr Mensche, rich bedaaht”, heißt es in seinem Text. Und “reich bedacht”, das sind wir wohl wirklich hier in Mitteleuropa. Es ist gut, dass es Tage gibt, wo man sich das noch einmal vor Augen führen kann.

Kurt Gielgen

Wie immer an dieser Stelle ein herzliches Dankeschön: An Kurt Gielgen, der die Gedichte aus Josef Heinrichs Buch “Det on Dat – on alles op Platt” für toepfergemeinde.de sehr einfühlsam und schön vorgelesen hat. An Josef Heinrichs, dafür, dass er diese tollen Texte, die lustig und nachdenklich zu gleich sind, geschrieben hat, sowie an den Geschichtsverein Inden und die beiden Söhne von Josef Heinrichs, die uns die Veröffentlichung der Gedichte als Podcast gestattet haben.

Aber genug geschrieben, hören Sie selbst, was Josef Heinrichs Treffendes zum Erntedankfest eingefallen ist. Genießen Sie die diesmal etwas ernsteren Verse von Josef Heinrichs und den wunderbaren Klang unseres Platt, vorgetragen von Kurt Gielgen. Viel Spaß!

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Kurt Gielgen hat Gedichte von Josef Heinrichs vorgelesen, die einmal im Monat auf toepfergemeinde.de veröffentlicht werden.

König Fußball regiert die Welt, das Bundesliga-Karussell dreht sich wieder. Kein Wunder also, dass sich auch Teil drei der Podcast-Reihe “Wehter Platt mit Gielgens Kurt” hier auf toepfergemeinde.de mit dem Runden beschäftigt, dass ins Eckige muss.

Köln muss an diesem Spieltag gegen Nürnberg ran, Borussia Mönchengladbach gegen die Truppe aus Kaiserslauten, Leverkusen trifft auf Augsburg. Aber egal, wie die Erstliga-Clubs hier in unserer Umgebung abschneiden, das Gedicht, das Kurt Gielegen heute vortragen wird, heißt “Fußballjeck”. ”

Es et Woache-Eng en sich, pack dat Fußballfeebe mich”, heißt es da. Und weiter “Alle Sorch, die söns mich dröck, stell ich henge die zeröck, ov meng Mannschaf höck jewennt.” Und dieses Gefühl kennen sicherlich viele Fußballfans.

Wie immer an dieser Stelle ein herzliches Dankeschön: An Kurt Gielgen, der die Gedichte aus Josef Heinrichs Buch “Det on Dat – on alles op Platt” für toepfergemeinde.de sehr einfühlsam und schön vorgelesen hat. An Josef Heinrichs, dafür, dass er diese tollen Texte, die lustig und nachdenklich zu gleich sind, geschrieben hat, sowie an den Geschichtsverein Inden und die beiden Söhne von Josef Heinrichs, die uns die Veröffentlichung der Gedichte als Podcast gestattet haben.

Aber genug geschrieben, hören Sie selbst, wie der “Fußballjeck” klingt. Genießen Sie die treffenden Verse von Josef Heinrichs und den wunderbaren Klang unseres Platt, vorgetragen von Kurt Gielgen. Viel Spaß!

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