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Töpfermeister Tünn

Na, Freunde, habt Ihr Karneval gut überstanden? Und habt Ihr Euch auch gewundert, dass diesmal schon sonntags nach dem Zug alles wieder picobello sauber war? Tja, dafür sind die Damen und Herren von der Interessenvertretung “Pro Langerwehe” verantwortlich!

Schon vielfach haben Heinz Herten, Vorsitzender der IV “Pro Langerwehe” und seine Kollegen nach dem Karnevalszug am Sonntag eine total verschmutzte Hauptstraße erlebt. Bis jetzt war es immer so, dass die Gemeinde die Straßenreinigung am Rosenmontag durchgeführt. Für die “IV-Proler” war das zu spät. Und sie haben Recht. Gerade wenn es auch noch geregnet hat, war es ziemlich eklig.  Es hat Gespräche mit der Gemeinde gegeben, und die Straße ist schon am Sonntag sauber gemacht worden. Toll, was?  Es waren noch mehr Kehrmännchen im Einsatz, der Einsatz wurde von der IV “Pro Langerwehe” bezahlt. Danke und Kompliment für diese wirklich tolle Initiative! Bis demnächst. Tschöööö!

Töpfermeister Tünn ist wieder da!

Und? Wart Ihr auch am Samstag beim Orgelbaukarneval im Pfarrheim? Also, echt, Freunde, ich war natürlich vor Ort und was soll ich sagen? So viel Spaß habe ich schon lange nicht mehr gehabt! Echt toll, die Sitzung! Wahnsinn! Vor allem der Vortrag der “Drei Grazien” am Schluss war wie immer wunderbar – gleichzeitig amüsant und trotzdem manchmal auch nachdenklich stimmend. Also, wenn das stimmt, dass der frühere Langerweher Pastor Rüdiger Hagens bei der Sitzung nicht mehr auftreten darf…. Mann, oh, Mann, das wäre schon ein starkes Stück… Aber darüber wollte ich gar nicht reden, aber Ihr wisst ja, was passiert, wenn ich einmal ins Plaudern gerate….

So richtig aus der Seele gesprochen haben mir die “Drei Grazien” in Sachen Karneval und Karnevalsgesellschaften in Langerwehe. Die Karnevalsgesellschaft (KG) “Rot-Weiß Pier” mitgezählt, haben wir in der Töpfergemeinde mittlerweile drei Karnevelsgesellschaften. Und das bedeutet in Langerwehe drei Mal Sessionseröffnung, drei Mal Prunksitzung oder Kappensitzung – und das jedes Mal vor nicht wirklich vollen Sälen. In diesem Jahr war es zu allem Überfluss dann sogar so, dass die “Löstigen Döppesbäckere” und “Rot-Weiß-Pier” ihre großen Sitzung am gleichen Abend gemacht haben. Also wirklich, liebe Karnevalisten: Das muss doch nun echt nicht sein. Und deswegen hatten die “Grazien” absolut Recht, als sie gesagt haben, dass man sich an Karneval doch eigentlich verstehen soll, um miteinander zu feiern. Und auch wenn die “Pannebäckere” sich vor knapp 20 Jahren gegründet hatten, weil es irgendwelchen Knatsch mit den “Döppesbäckeren” gab, sollten die Verantwortlichen von heute sich gemeinsam mit den Karnevalisten aus Pier vielleicht doch vor der kommenden Session an einen Tisch setzen. Einfach, um die nächsten Termine zu planen. Und um zu überlegen, ob es nicht nicht noch mehr gemeinsame Veranstaltungen geben kann. So wie die große Party an Karnevalssamstag beispielsweise. Dann platzt die Kulturhalle nämlich in der Regel aus allen Nähten. Zusammen kann man sich vielleicht auch ein noch attraktiveres Sitzungsprogramm leisten, das viel mehr Wehter Jecken anspricht. Und ich könnte dann auch bis zum Ende mitschunkeln und müsste nicht mittendrin abbrechen, um vom Festzelt in Pier bis zur Kulturhalle zu fahren…

In diesem Sinne Freunde, drei Mal Langerweher Fastelovend Alaaf!!!

Töpfermeister Tünn

Tja, Freunde, da bin ich wieder mal. Ich war zufällig am Samstag Nachmittag auf der Langerweher Hauptstraße unterwegs, weil ich mir ein dickes, festtes Eis genehmigen wollte, als ich plötzlich einen lauten Knall hörte… Über den Unfall, das umgekippte Auto (übrigens ein A-Klasse-Mercedes. Ich mein’ ja nur, war da nicht mal was mit dem Elch-Test????) ist hier schon ausführlich berichtet worden, aber ich muss auch noch was dazu sagen! Die Hauptstraße in Langerwehe ist eine echte Katastrophe, was den Straßenverkehr angeht. Wenn richtig viel los ist und gegenüber der Parktaschen auch noch Fahrzeuge am Straßenrand stehen, macht das Fahren auf Langerwehes Prachtstraße wirklich keinen Spaß. Und irgendwann musste es auch mal zu einem Unfall kommen. Ist jedenfalls meine Meinung. Klar, dass auch bei den vielen Schaulustigen, die sich das Geschehen rund um den Unfall nicht enteghen lassen wollten, sofort verschiedene Forderungen laut geworden sind. “Absolutes Halteverbot” wünschte sich ein Geschäftsmann entlang der Fahrbahn, ein andere meinte sogar, dass die Hauptstraße in Langerwehe endlich zur Einbahnstraße werden sollte. Ich bin ehrlich gesagt micht sicher, was sinnvoller ist. Habt Ihr Ideen? Ich freue mich über ganz viele Kommentare! Tschöööööööööööööööö!

Töpfermeister Tünn

Okay Freunde, bevor ihr jetzt gleich losschimpft: Ja, ich habe mich hier auf dieser Seite in den vergangenen Monaten etwas rar gemacht, war aber soweit ja alles klar bei uns in Langerwehe, oder? Ich habe jedenfalls täglich meine Runde gemacht, mich gefreut, dass ich jetzt gleich in zwei Eisdielen ein Kügelchen Schoko verputzen kann und mich sonst eigentlich nur tierisch über das Wetter aufgeregt. Aber das wollte ich euch nun wirklich nicht zumuten. Mist-Wetter hattet ihr schließlich selbst genug, oder???

Ohne Worte...

Nun ja, als ich das dann gestern hier über den Hundekot-Beutel-Spender gelesen habe, musste ich doch ziemlich schmunzeln. Ich meine, alleine der Begriff Hundekot-Beutel-Spender ist doch putzig, oder? Kann eigentlich jeder Vorschläge für das Unwort des Jahres machen? Ich muss mich da demnächst mal schlau machen…
Aber ich schweife ab. Also, Hundekot-Beutel-Spender mit roten Plastiktütchen drin für die Hinterlassenschaft von Bello und Rex – also ehrlich jetzt so etwas können sich auch nur die Herrschaften in der Herrschaft einfallen lassen. Oder?
Wobei, die Einfälle der Langerweher Vorgarten-Besitzer sind auch nicht besser. Oder glauben Sie, dass ein Hund das Weite sucht, wenn er ein “No!” sieht? Oder habe ich `was verpasst, und unsere Fiffis können schon lesen???

Ob das hilft?

In diesem Sinne, meldet euch mal bei mir! Bis bald!
Euer Tünn

Töpfermeister Tünn

Also, Freunde, das war schon eine wirklich tolle Sache gestern. Ja, ich meine den Familientag der Karnevalsgesellschaft “Pannebäckere” gestern am Vatertag auf dem Kirchvorplatz. Da muss ich den Verantwortlichen von den “Pannebäckern” auch an dieser Stelle wirklich einmal ein ganz dickes Kompliment aussprechen. Echt jetzt. Vier Mal bin ich gestern bei meinen Rundgängen durchs Dorf (ich hatte ja frei, die Töpferscheibe hat geruht…) an dem Fest vorbei gekommen, und jedes Mal war auf dem Platz vor unserer Pfarrkirche die Hölle los. Toll. Die Leute waren gut drauf und hatten Spaß, vor allem die riesige “Bundeskegelbahn” war der Renner. Einen ganzen Tag haben die “Pannebäcker” geschuftet, gemacht und getan, um den Langerwehern dieses Fest zu ermöglichen, dafür ist wirklich mal ein Dankeschön fällig. Erst nach halb neun gestern Abend waren die letzten mit dem Aufräumen fertig, ich hab´s gesehen.

Und überhaupt: Was die Wehter Ortsvereine alles leisten, ist schon toll. Schützen, Karnevalsgesellschaften Sportvereine, Feuerwehr, Maigesellschaften, Bläservereinigung und, und, und – sie alle stellen unglaublich viel für die (Dorf-)Gemeinschaft auf die Beine. Und liebe Leute, da sollten wir alle ab und zu mal dran denken. Und das ein oder andere Fest der Vereine in unserer schönen Töpfergemeinde auch mal besuchen.

In diesem Sinn! Tschööööööö! Euer Tünn!