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Kichenkonzert in St. Martin

Kichenkonzert in St. Martin

Der St. Martinus Kirchenchor lädt ganz herzlich zu seinem Konzert am Sonntag, 17. November ein. Das Konzert beginnt um 17 Uhr und findet in der Pfarrkirche St. Martin in Langerwehe statt. In diesem Konzert  singt der Chor die „Missa paschalis“ von Wilhelm Junker, die im April dieses Jahres uraufgeführt wurde, und das „Gloria“ von John Rutter. Die „Suite Gothigue“ von Leon Boellmann in einer Bearbeitung für Bläser und Orgel rundet das Programm ab.
Begleitet wird der Chor vom  Blechbläserquintett „International Brass“ und Theo Palm an der Orgel. Der Eintritt kostet zwölf Euro. Eintrittskarten sind bei Martin Jung und den Chormitgliedern sowie an der Abendkasse erhältlich.

Die “Brotherhood of Metal” (B:O:M) veranstaltet am Samstag, 26. Oktober, im Saal Behrendt in Langerwehe-Schlich zum fünften Mal ein kostenloses Rockkonzert.

Die “Brotherhood of Metal” ist ein loser Zusammenschluss von Metalfans aus der Region, die ihre Leidenschaft gerne mit Gleichgesinnten teilen möchten und Konzerte von Fans für Fans organisieren.

Nach den großen Erfolgen der bisherigen vier Festivals, kann die B:O:M nun ihr fünftes Event präsentieren. Zum kleinen Jubiläum gibt es auch fünf Bands. Einlass ist um 18:00 Uhr, Beginn um 19 Uhr und der Eintritt ist wie immer frei. Anschließend findet eine Rock- und Metaldisco statt, bei der auch die Bands anwesend sind. Das Festival wird durch freiwillige Spenden finanziert.

In diesem Jahr konnten die Bands ”Evidence of Fear” aus Düren, “Lyra`S Legacy” aus Witten, “Dawn of Destiny” aus Bochum,”Wolfen” aus Köln und “The Name”  aus Amsterdam verpflichtet werden.

Den Anfang macht “Evidence of Fear”aus Düren. Die fünf Vollblutmusiker um Sänger David Kirfel werden den Saal sofort in Schutt und Asche legen. Vom Doom-Riff bis zum Blastbeat bekommt man alles zu hören was das Metal Herz erfreut. Neben Dirk Tatzel am Bass, Gitarrist Sascha Olschewski und Drumer Michael Nießen die seit 2002 zusammen sind, gesellte sich Sebastian Acker als zweiter Gitarrist hinzu. Am Start ist die neue EP kurz EP-III genannt, mit sechs Hammerstücken.

Die neu formierte Band “Lyra’s Legacy” aus Witten spielen einen Mix aus symphonischen Metal und Metal der härteren Gangart. Melodisch, episch, mitreissend so beschreibt die Band selber ihre Musik. Sänger Christian Casacia, Gitarrist Andreas Denz, Bassist Tobias Breuer, Drumer Fabius Farkas und Keyborder Thomas Schmitz sind in dieser Besetzung seit Ende 2012 zusammen. Sie haben schon viel Erfahrung in den unterschiedlichsten Bands sammeln können und wollen sich mit “Lyra’s Legacy” ihren eigenen Traum erfüllen

Weiter geht´s mit  ”Dawn of Destiny” aus Bochum, die 2011 schon einen viel umjubelten Auftritt beim 2. B:O:M Festival hatten.  ”Dawn of Destiny” ist eine  deutsche Power-Metal-Band die Elemente aus Trass, Gothic und Death Metal verarbeitet. Die Band um Sängerin Jeanette Scherf präsentiert ihr viertes und neuestes Studioalbum “Praying to the World”. Die Band hat eine Menge Bühnenerfahrung, unter anderem durch eine ausgedehnte Europatour mit Axxis und jede Menge Festivalauftritte. Gitarrist Veith Offenbächer, Bassist Jens Faber, Keyborder Dirk Raczkiewicsz und seit neuestem Drumer Julio Pablo Da Silva vervollständigen das Quintett.

“Wolfen” aus Köln sind seit 20 Jahren eine feste Größe im Underground. “Chapter IV” heißt das neueste und vierte Album von “Wolfen” und zeigt die melodischte und vielfältigste Seite des Quartetts um Bassist und Sänger Andreas von Lipinski, dem Gitarrenduo Frank J. Noras und Björn Grüne sowie Drumer Holger Bloempott. Der Mix zwischen Power- und melodischem Trash-Metal wird die Nackenmuskeln des Publikums an ihre Grenzen bringen.

"The Name" aus Amsterdam

Der Headliner ist “The Name” aus Amsterdam. “The Name” war 2010 die Band, die das 1. B:O:M Festival eröffnet hat. Die Band um die erstklassige und bildhübsche Sängerin Hadassa spielt mit Bandleader und Gitarrist Silas, Gitarrist Rens und Bassist Mike noch immer in derselben Besetzung. Nur am Schlagzeug gab es einen Wechsel und in Schlich wird die Band vom Schlagzeuger Arien van Weesenbeek unterstützt. Gleichzeitig feiert die Band eine exklusive deutsche CD-Release Party ihres neuen Albums “Unchained”. “The Name” können auch nicht einfach in eine Schublade gesteckt werden. Der Mix aus dynamischem Metal gespickt mit Pop-Elementen verspricht groovende und eingängige Songs denen man sich nur schwer entziehen kann.

In der Wenauer Klosterkirche findet ein wunderbares Barockkonzert statt.

Am 12.September jährte sich der Todestag Johann Joseph Couvens zum 250. Mal. Der in Aachen gebürtige Baumeister hat wie kaum ein anderer die Architektur seiner Zeit nicht nur in seiner Heimatstadt, sondern auch über die Ländergrenzen hinweg geprägt. Seine Architekturprojekte reichten bis weit in die Eifel, nach Köln, Düsseldorf und Lüttich, ins belgische und ins niederländische Limburg, aber auch nach Schottland.

Mitte des 18. Jahrhunderts erhielt die Klosterkirche in Wenau eine barocke Ausstattung, die noch weitgehend erhalten ist und in großen Teilen mit dem Namen von Johann Joseph Couven verbunden ist. Ihm werden die prächtige Emporenbrüstung von 1740, das Orgelgehäuse von 1746, die Kanzel von 1766 sowie der Tabernakelaltar von 1740 zugeschrieben.

Unter dem Titel „Barocke Perspektiven“ werden die ‚Couven Klangwelten 2013‘ in Wenau ein erstes Mal stattfinden. Das Adventskonzert am 15. Dezember ist ebenfalls dem Gedanken an Johann Joseph Couven gewidmet.

Das Aachener Flöten-Quartett „arcadie quartett“ konzertiert seit 1990 in Deutschland und im benachbarten Ausland. Das Quartett  ist für seine künstlerisch hochklassige Interpretation von Flötenmusik aus verschiedensten Epochen bekannt. Mit hoher Präzision, künstlerischer Sensibilität und feiner Abstimmung untereinander spielen Judith Konter, Susanne Schrage, Thomas Brinkmann und Olaf Futyma a.G.
Die vier Aachener Flötisten bringen ein reizvolles und selten gespieltes Repertoire auf die Bühne.

Im Konzert des Vereins der “Freunde von Wenau” verknüpft das Quartett Musik aus der Zeit Johann Joseph Couvens mit Werken aus späterer Zeit, die auf barocke Formen zurückweisen. Dabei soll auch der Kirchenraum aus verschiedenen Perspektiven zum Klingen gebracht werden.

Die vier Flötisten interpretieren Werke von Zeitgenossen Johann Joseph Couvens wie Georg Friedrich Händel oder Georg Philipp Telemann, aber auch späterer Meister wie Wolfgang Amadeus Mozart oder Maurice Ravel, bis hin zu Werken von heute lebenden Komponisten wie Arvo Pärt oder Kazuo Fukushima.

Piccolo, Große Flöten, Altflöten, Bassflöten und eine Kontrabassflöte geben Spielraum für unerwartete Klangwelten.

Das Konzert findet statt am Sonntag, 13. Oktober, um 17 Uhr (Einlass ab 16 Uhr)

Der Eintritt beträgt für Erwachsene zwölf Euro, ermäßigt für Mitglieder des Vereins und für Kinder, Schüler und Studenten sechs Euro.

"Steierbluat" spielt beim Oktoberfest.

Die Schifreunde laden zu ihrem mittlerweile schon traditionellen Oktoberfest ins Festzelt am Weiherhof ein. Am Samstag, 26. Oktober, veranstalten die Schifreunde das Oktoberfest in Jüngersdorf. Zur “Wies’n Gaudi” gibt es natürlich echt bayrisches “Wies’n Bier” vom Fass. Und etwas Zünftiges, typisch Bayerisches zum Essen gibt es auch: Haxen, Leberkäs, Bratkartoffeln und Weißwürste stehen auf dem Speiseplan.

Ab 19 Uhr wird die erste Maß serviert. Gegen 19:30 Uhr beginnt dann der Auftritt der angesagten Partyband “Steierbluat”, bekannt aus vielen Fernseh- und Rundfunksendungen, die mit ihren Stimmungsliedern für Partystimmung sorgen Ab 0.30 Uhr wird ein DJ die weitere musikalische Gestaltung der Nacht übernehmen.

Eintrittskarten für die bayerische nacht gibt es ab sofort bei Autoteile Reinartz in Langerwehe (neben der Aral Tankstelle), Telefon 02423/2074. Platzreservierungen sind nur im Vorverkauf möglich! Stehplatz-Tickets kosten acht Euro, wer sitzen möchte zahlt zehn Euro. Mitfeiern dürfen Menschen ab 16 Jahre (Ausweiskontrolle!).

Am Sonntag, 27. Oktober, findet ab 10 Uhr eine Heilige Messe im Festzelt statt. Ab 11 Uhr geht es weiter mit einem Frühschoppen und anschließendem Seniorennachmittag. Der Eintritt ist frei. Gegen 11 Uhr spielt noch einmal “Steierbluat”  für einige gemütliche Stunden. Den Seniorennachmittag moderiert Willi Wilden, der vielen von den “3 Colonias” bekannt ist. Ihm obliegt auch die Präsentation der Überraschungsgäste. Ab 12.30 Uhr gibt es wieder bayerische Spezialitäten, um 14.30 Uhr wird die Cafeteria eröffnet. Während des Frühschoppens wird der Erlös vom Oktoberfest 2012 an soziale Einrichtungen oder Vereine übergeben.

Freuen sich auf die Sonderausstellung „Ton in Ton“ im Töpfereimuseum Langerwehe: Brigitte Müller, Hanne Dammeyer-Kierdorf, Michaela Müller und Petra Paffenholz (von links nach rechts). Foto: Christoph Hahn.

Einen ganz besonderen Leckerbissen für Keramik- und Kunstinteressierte gibt es derzeit im Töpfereimuseum Langerwehe, Pastoratsweg 1. „Ton in Ton“ heißt die große Sonderausstellung mit Werken von Brigitte Balser, Hanne Dammeyer-Kierdorf, Michaela Müller und Petra Paffenholz.

Bis Sonntag, 17. November, präsentiert das Töpfereimuseum Langerwehe die Sonderausstellung „Ton in Ton“ mit Werken von Brigitte Blaser, Hanne Dammeyer-Kierdorf, Michaela Müller und Petra Paffenholz. Obwohl sich im Töpfereimuseum Langerwehe vordergründig alles um das Material Ton dreht, bestehen nicht alle Exponate der Ausstellung daraus. Die vier Frauen nehmen Ton beim Wort, greifen den Begriff auf, beleuchten ihn von allen Seiten. Die Innenarchitektin, die Keramikerin, die Grafik-Designerin und die freie Künstlerin spielen zusammen ein kreatives Spiel mit Sprache, Bedeutungen und Assoziationen.  Gemeinsam vertonen sie zwölf Ton-Begriffe von „Piepton“ über „Tonträger“ zum „guten Ton“ in Keramik, Zeichnung, Fotografie, Collage und Mixed Media. Die streng angeordneten, aber mit Augenzwinkern gestalteten Installationen bieten jeder der vier Frauen Freiraum für eigene Töne. Es entsteht ein Zusammenklang, der den Ausstellungsbesuchern ein Ton-Erlebnis der etwas anderen Art bietet, das Raum für leise und laute Töne und viele Zwischentöne bereithält. Acht Hörspots, die via QR-Code abrufbar sind, bereichern die Ausstellung. Komponiert wurden die Spots von  Thomas Becker und Anne Krickeberg, die durch die Spots ihre ganz eigenen Assoziationen und Interpretationen der in der Ausstellung thematisierten „TONbegriffe“ zum Ausdruck bringen und somit der Ausstellung neben der visuellen zusätzlich eine akustische Komponente verleihen.

Die Sonderausstellung „Ton in Ton“ ist zu den üblichen Öffnungszeiten des Töpfereimuseums Langerwehe zu besichtigen: Dienstag bis Freitag von 10 bis 13 und von 14 bis 18 Uhr, Samstag von 12 bis 17 Uhr sowie Sonntag von 11 bis 18 Uhr. Begleitend zur Ausstellung „Ton in Ton“ bietet das Töpfereimuseum ein museumspädagogisches Programm an, dass sich an Kindergartengruppen, Schulklassen und Kindergeburtstagsgesellschaften richtet. Weitere Informationen unter  0242374446.