Archiv für die ‘Nachgefragt’ Kategorie

Käthe Rolfink, Vorsitzende der Kulturinitiative des Kreises Düren

Übermorgen, also am Freitag, 19. August, beginnen mit einem Konzert von Philipp Poisel (20 Uhr), der im Park von Schloss Merode sein aktuelles Programm “Bis nach Toulouse” präsentiert, die Festspiele “Bühne unter Sternen” im Park von Schloss Merode. Viele der Songs von Philipp Poisel handeln vom Suchen und Weggehen, aber auch von der Sehnsucht, irgendwo anzukommen. Und irgendwie passt das ja auch zu Festspielen, die die Burg Nideggen verlassen haben, und jetzt im Park von Schloss Merode stattfinden. Als Unterstützung hat Philipp Poisel übrigens einen großartigen Newcomer dabei: Andreas Bourani, der mit seiner bezaubernden Ode an alle Tagträumer „Nur in meinem Kopf“ gerade den Überraschungshit des Frühjahrs 2011 landen konnte (Karten für 27,95 Euro gibt es an der Abendkasse).

Aber wie ist es überhaupt dazu gekommen, dass Merode in diesem Jahr Heimat der Festspiele wird und die nicht wie sonst auf Burg Nideggen stattfinden? toepfergemeinde.de hat sich darüber mit Käthe Rolfink unterhalten. Frau Rolfink ist die Vorsitzender der Kulturinitiative des Kreises Düren und damit verantwortlich für die Festspiele. Sie sagt, dass sie “heilfroh ist”, im Park von Schloss Merode Asyl gefunden zu haben. Und sie sagt auch, sich als “echtes Kölsches Mädchen” auf den Abend mit BAP ganz besonders zu freuen.

Klar, dass das Langerwehe-Blog in den nächsten Tagen noch häufiger über die “Meroder Schlossfestspiele” berichten wird, immerhin sind schon jetzt weit über 10000 Karten für die insgesamt acht Konzerte in Merode verkauft. Wie immer hoffen wir auf viele E-Mails und Kommentare auf dieser Seite. Ihre Meinung zu den Festspielen in Merode interessiert uns.

Aber jetzt genug der Worte! Hören Sie selbst, was Käthe Rolfink zu sagen hat. Ein Klick genügt!

Play

Dieser Oldtimer ist das absolute Traumauto von Guido Rau (links) und Burkhard Giesen.

Wenn Guido Rau anfängt, von seiner Citroen ID 19 B zu erzählen, dann merkt man dem 45-Jährigen aus Jülich seine Begeisterung und seine Liebe zu diesem Auto aus dem Jahr 1968 wirklich an. “Die Autos waren damals noch ganz anders gestylt als sie heute sind”, sagt Guido Rau. “Viel emotionaler.”

Gemeinsam mit Burkhard Giesen und natürlich “Emma”, so heißt das Auto der beiden großen Frankreich-Liebhaber, starten die Jülicher am Sonntag, 10. Juli, bei der ersten Genießer-Ausfahrt der Oldtimerfreunde Langerwehe. Die Rallye, bei der die Fahrer auch kleinere Aufgaben lösen müssen, findet im Rahmen des 16. Sommerfestes der Interessenvertretung “Pro Langerwehe”, einem Zusammenschluss von rund 180 Freiberuflern, Einzelhändlern und Geschäftsleuten, statt. Teilnehmen dürfen Fahrzeuge, die aus dem Jahr 1969 oder früher stammen. Die Tour beginnt um 9.30 Uhr in der Poststraße in Langerwehe, gegen 13 Uhr werden die Fahrer mit ihren Schmuckstücken wieder zurück erwartet. Dann können sie von den Besuchern des Festes bewundert werden.

Herrlich nostalgisch: der Innenraum des Citroens.

Aber was macht eigentlich den Reiz eines solche  Autos aus? Warum fährt man, so wie Guido Rau und Burkhard Giesen, von Jülich bis in die Champagne, nur um sein Traum-Auto abzuholen? Einzig an der besonderen Technik, mit der die ID ausgestattet ist, kann es eigentlich nicht liegen. Oder doch? Hören Sie einfach selbst, was Guido Rau und Burkhard Giesen über ihre große Leidenschaft zu erzählen haben!

Ach ja, vorher aber noch ein kleiner Nachschlag für die echten Oldtimer-Kenner: Es stimmt, dass die Citroen ID von Guido Rau und Burkhard Giesen aussieht wie eine Citroen DS. Der Grund dafür ist schnell erklärt: Die DS ist 1955 für die damalige Zeit mit einer geradezu revolutionären Technik auf den Markt gekommen. Das Auto hatte ein so genannte Hydropneumatik, die zwar einerseits für einen einzigartigen Fahrspaß gesorgt hat, andererseits aber dafür verantwortlich war, dass das Auto sehr teuer und ziemlich kompliziert zu bedienen war. Deswegen ist nach nur einem Jahr die Citroen ID entwickelt worden – mit der Optik der DS und einer etwas abgespeckten Technik, die dem Fahrspaß zum Glück keinen Abbruch getan hat.

Play

Der Meisterschaftskuchen der TuSsis!

Spielführerin Lena Apel.

War das ein Jubel letzte Woche auf dem Sportplatz an der Alten Kirche in Langerwehe! Toll! Die C-Juniorinnen des TuS 08 Langerwehe haben ihr letztes Heimspiel der aktuellen Saison 9:0 gegen die Spielvereinigung Körrenzig/Gevenich gewonnen und sind Kreismeisterinnen geworden. Wahnsinn! Ganz, ganz herzlichen Glückwunsch von uns aus der Redaktion von toepfergemeinde.de! Nach dem Schlusspfiff gab es für Yasemin Can, Carolin Müller, Lea Braun, Lena Apel, Sorah Colling, Annika Bruhnke, Pia Hamacher, Michelle Schneiderreith, Sarah Bruhnke, Anna Jónsdóttir, Larissa Hirtz und Miriam Esser gab es kein Halten mehr! Es wurde mit Sekt – alkoholfreiem versteht sich – angestoßen und mit allen Eltern und Freunden im Vereinsheim eine rauschende Meisterfeier gefeiert! Mit einem super Fußball-Kuchen!

Lena Apel (14) Jahre ist die Spielführerin der C-Juniorinnen des TuS 08 Langerwehe. Im Podcast auf toepfergemeinde.de erzählt der Gladbach-Fan, warum Mädchen mindestens genauso gut Fußball spielen wie Jungs, und was ihre Mannschaft sich für die nächste Saison vorgenommen hat. Ach ja, und Lena erklärt auch, warum ihr Team sich “TuSsis” nennt. Wenn Lena gerade nicht Fußball spielt, besucht sie übrigens die Realschule Nord in Düren und reitet gerne.

Aber hören Sie einfach selbst, was Lena Apel zu erzählen hat – ein Klick genügt!

Play

Dirk Hammer, Vorsitzender der "Hamich Runners".

“Carpe Diem”, sagt Dirk Hammer (41), “nutze den Tag. Los legen, nicht lange hinaus schieben, das gute Wetter nutzen!” Was der frisch (wieder-)gewählte Vorsitzende der “Hamich Runners” meint und empfiehlt, ist jetzt, rechtzeitig zum Beginn der Laufsaison, selbst aktiv zu werden, raus zu gehen in die Natur und zu laufen oder Fahrrad zu fahren.

Zum Beispiel mit den “Hamich Runners”. Den Verein gibt es seit fast sechs Jahren, der Club hat knapp 200 Mitglieder, und Dirk Hammer ist soeben zum dritten Mal in seinem Amt als Vereinsvorsitzender bestätigt worden. Der zweifache Familienvater ist “im richtigen Leben” Richter am Verwaltungsgericht in Aachen und lebt seit 1996 in Hamich.

Wer Spaß am Laufen hat und gerne in der Gruppe aktiv sein möchte, der ist bei den “Hamich Runners” genau richtig.

Mit den "Hamich Runners" per Rad unterwegs.

Mit den "Hamich Runners" unterwegs.

Aber hören Sie doch einfach selbst, was Dirk Hammer über “seinen” Verein und die Freude am Laufsport zu erzählen weiß. Tipps für gute Laufstrecken in Langerwehe gibt´s im toepfergemeinde.de-Podcast übrigens auch.

Und wer nach dem Zuhören so richtig auf den Geschmack gekommen ist, sollte den Tag oder die Gunst der Stunde wirklich nutzen – und sich direkt bei den “Hamich Runners” anmelden. Erwachsene zahlen 15 Euro Mitgliedsbeitrag im Jahr, Kinder fünf Euro weniger. Alle notwendigen Details über die “Hamich Runners” finden Sie auf der Homepage des  Vereins – bitte einfach hier klicken!

In diesem Sinne: Carpe diem!

Play

Michael Maaß und Ines Schippers.

Die beiden sind seit Juli 2010 im Amt. Ines Schippers (34) und Michael Maaß (44) sind die neuen ehrenamtlichen Schiedspersonen der Gemeinde Langerwehe. Nachbarschaftsstreitigkeiten sind das klassische Einsatzgebiet der Diplom-Verwaltungswirtin und des Mitinhabers eines Naturkosladens, die eine umfassende Ausbildung absolviert haben, um Schiedspersonen zu werden. Aber auch sonst sind Ines Schippers (02423/400855) und Michael Maaß (02423/408289) jederzeit ansprechbar, wenn Menschen ein Problem miteinander haben, das sie trotz aller Streitigkeiten doch gerne ohne Rechtsanwalt aus der Welt schaffen möchten. Ein Anruf genügt, und die beiden Schiedsleute stehen allen Langerwehern mit Rat und Tat zur Seite.

Michael Maaß treibt gerne Sport und wäre am liebsten noch häufiger mit Fahrrad und Inlinern unterwegs, darüber hinaus engagiert er sich im Förderkreis des Töpfereimuseums, spielt Theater und ist sachkundiger Bürger, unter anderem im Bauausschuss von Langerwehe. Ines Schippers lebt erst seit 2010 in Langerwehe, fühlt sich hier aber sehr wohl. Frau Schippers liest viel, reist gerne und ist oft mit ihrem Hund in der Gemeinde unterwegs.

Im Gespräch mit toepfergemeinde.de erzählen die beiden Schiedspersonen, warum sie sich für dieses Ehrenamt begeistern konnten und was genau ihre Aufgaben sind. Aber hören Sie selbst, was Ines Schippers und Michael Maaß zu sagen haben, ein Klick genügt.

Play