Bei einem Zusammenstoß mit einem Pkw wurde am Dienstagmorgen ein siebenjähriger Junge verletzt. Um 11.30 Uhr hielt der in Langerwehe wohnhafte Junge sich zunächst auf dem Gehweg an der Hauptstraße auf. Offenbar wollte er dann aber die Straßenseite in Richtung zweier gleichaltriger Kinder wechseln und lief auf die Fahrbahn. Zu diesem Zeitpunkt war ein 66-jähriger Autofahrer aus Eschweiler auf der Hauptstraße aus Richtung Ulhaus kommend in Fahrtrichtung Schönthaler Straße unterwegs. Den aus seiner Sicht von rechts nach links über die Straße laufenden Jungen erkannte er zu spät. Der Siebenjährige wurde innerhalb der 30er-Zone von der Front des Fahrzeugs erfasst und zu Boden geworfen. Ein hinzu gerufener Rettungswagen transportierte den verletzten Jungen in Begleitung seiner Mutter zu einer ambulanten Behandlung in ein Krankenhaus.
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Am Samstagabend, gegen Uhr, bemerkte ein Zeuge auf der Hauptstraße in Langerwehe einen Knall. Als er nach der Ursache forschte, stellte er fest, dass an einem Pkw ein Spiegel abgetreten war. Vom Tatort konnte er noch drei Jugendliche flüchten sehen. Der Zeuge nahm sofort die Verfolgung der Täter auf und konnte einen der Randalierer festhalten. Die eingesetzten Polizeibeamten stellten fest, dass der 16-jährige Jugendliche deutlich alkoholisiert war. Vor Ort meldeten sich weitere Zeugen, die auch die beiden noch flüchtigen Jugendlichen erkannt hatten. Im Bereich der Hauptstraße wurde an mehreren Pkw festgestellt, dass die Außenspiegel eingeklappt waren, offenbar hatten die Jugendlichen ihren Übermut an mehreren Fahrzeugen ausgelassen. Der festgehaltene Randalierer wurde der Wache in Düren zugeführt und später seinen Eltern übergeben.
Nachdem er alkoholisiert einen Verkehrsunfall verursacht hatte, fuhr ein Langerweher (36) am späten Sonntagabend einfach davon. Dank eines Zeugen konnte die Polizei den Flüchtigen ermitteln. Der 36-Jährige war mit seinem Auto um 23.45 Uhr auf der Hauptstraße gegen ein geparktes Auto gefahren und dann weitergefahren. Der Besitzer des Autos hatte den Vorfall beobachte und die Polizei alarmiert. Die Beamten fanden zunächst den Pkw, später auch den dazugehörigen Fahrer, der sich mittlerweile zu Hause schlafen gelegt hatte. Vermutlich wollte er seinen Rausch ausschlafen, denn ein Alkoholtest ergab einen Wert von etwa 1,14 Promille. Der Wagen wurde sichergestellt, ebenso der Führerschein des geständigen Mannes. Da er nicht nur vor Fahrtantritt, sondern möglicherweise auch noch nach dem Unfall Alkohol getrunken hatte, mussten ihm zwei Blutproben entnommen werden. Der Schaden an den Autos wird auf über 10 000 Euro geschätzt.
Aus noch unbekannter Ursache geriet am Donnerstagnachmittag in Schlich ein Kastenwagen in Brand. Es entstand hoher Sachschaden.
Um 17:15 Uhr war einer Zeugin in der Ringstraße zunächst ein merkwürdiger Geruch aufgefallen, dann ein verdächtiges Geräusch. Beides konnte sie erst zuordnen, als sie um die Hausecke blickte. Dort stand ein auf der Straße geparkter Firmenwagen, ein Van eines französischen Automobilherstellers, in hellen Flammen und die Frontscheibe war bereits zerplatzt. Die Löschgruppe der Schlicher Feuerwehr rückte aus und löschte den Brand. Der Wagen, mit dem einige Zeit vor dem Feuerausbruch noch gefahren worden war, hatte jedoch im Bereich der Fahrzeugmittelkonsole bereits einen starken Brandschaden erlitten.
Die Polizei hat die Untersuchungen nach der Ursache aufgenommen. Hinweise auf eine vorsätzliche Inbrandsetzung haben sich bei den ersten Ermittlungen bislang jedoch nicht ergeben.
Ausgerechnet ein Polizeibeamter wurde am Mittwochvormittag Zeuge, als zwei Autoaufbrecher auf einem Parkplatz einen Wagen durchsuchten.
Kurz vor 11 Uhr war ein Polizist während seiner Freizeit auf ein Pärchen aufmerksam geworden, dass sich in der Straße Ulhaus auf dem Bahnparkplatz mehr als nur verdächtig verhielt. Ganz offensichtlich durchwühlte die Frau unberechtigt einen dort abgestellten Wagen, während ihr Begleiter als Sicherungsposten fungierte.
Als der Zeuge die Situation vor Ort unter die Lupe nahm, hatten die Beobachteten bereits drei Pfandflaschen aus dem Pkw genommen. Offenbar gefiel es ihnen gar nicht, dass ihr Tun entdeckt worden war. Der hinzu gekommene Beamte wurde mit einer erhobenen Krücke und einem vorgehaltenen Messer genötigt auf Abstand zu bleiben. Dann flüchteten beide Personen in ihre im Ortskern gelegene Wohnung. Natürlich kam es kurz darauf zu einer Festnahme der beiden Diebe, die offensichtlich das Auto gewaltsam geöffnet hatten. Der 31-Jährige und seine 35 Jahre alte Begleiterin sind der Polizei als BTM-Konsumenten bekannt. Beide standen zum Tatzeitpunkt mutmaßlich unter akutem Drogeneinfluss. Ihnen wurden zu Beweiszecken Blutproben entnommen. Mehrere Hieb- und Stichwaffen wurden sichergestellt.
Ein Strafverfahren wurde in Gang gesetzt.









