Archiv für die ‘Adventskalender-Alphabet’ Kategorie

V wie Vorfreude! Der Weihnachts-Countdown läuft.

Noch zwei Mal schlafen, dann endlich kommt das Christkind! Und so langsam steigt die Vorfreude auf Weihnachten.

V wie Vorfreude, das ist das 22. Türchen im Adventskalender-Alphabet auf toepfergemeinde.de.

Steigt bei Ihnen die Vorfreude auch? Obwohl, die Tage sind schon ganz schön stressig. Haben Sie schon alle Geschenke beisammen, ich meine ja nur, damit aus Vorfreude dann auch richtige Freude wird. Oder müssen Sie nochmal in die Stadt? Vielleicht, um dem lieben Ehemann oder Vater auf den letzten Drücker noch ein neues Set SOS zu besorgen (Socken, Oberhemd, Schlips).

Also, ganz ehrlich, damit kann man eigentlich nur alles falsch machen. Dann schon lieber BPJ, also Bücherei, Parfümerie und Juweilier. Da trifft man dieser Tage – und gerade auch Heiligabend – erfahrungsgemäß unzählige Last-Minute-Shopper. Aber egal, lassen Sie sich trotz des allergrößten Stresses Ihre Vorfreude nicht vermiesen. Weihnachten ist doch so viel mehr als nur Geschenke.

U wie Uhrwerk. Dieses hier stammt aus der alten Wenauer Kirchturmuhr. Foto: Werner Gossel

Hinter dem 21. Türchen im Adventskalender-Alphabet verbirgt sich etwas ganz Besonderes. Etwas, das die meisten von Ihnen vermutlich noch nie gesehen haben, Werner Gossel hat es an die Redaktion von toepfergemeinde.de geschickt. U wie Uhrwerk. Gemeint ist das Uhrwerk der ehemaligen Kirchtumuhr der Pfarrkirche St. Katharina, Wenau. Werner Gossel: “Das Uhrwerk wurde vor einigen Jahren im Heizungskeller entdeckt und der Firma Uhren-Kriescher,Kaiserstrasse 104,  in Würselen, übergeben. Der Uhrmachermeister, der übrigens seit 2005 im Guinessbuchder Rekorde steht, weil er die größte Sammlung von Wand- und Standuhren der Welt hat,  hat es mit viel Arbeit auf eigene Kosten restauriert und als Dauerleihgabe in die Ausstellungsräume seines Geschäftes gestellt. Ein Besuch dort lohnt sich.” Das Uhrwerk will uns aber auch noch etwas anderes sagen! Die Zeit läuft! Nur noch drei Tage bis Weihnachten und noch so unendlich viel zu tun! Deswegen machen wir jetzt auch für heute Schluss! Die Weihnachtsvorbereitungen warten…..

T wie Tannenbaum! Der hier steht in Merode!

Hinter dem 20. Türchen unseres Adventskalender-Alphabets verbirgt sich das T: T wie Tannenbaum.

Überall in Langerwee sieht man schon schön geschmückte Bäume, kleine und große. Entlang der Hauptstraße stehen ganz viele in einem roten Übertopf, vor der Kirche ist einer, und in der Sparkassenfiliale steht ja der große Wunschbaum der Interessengemeinschaft der Langerweher Vereine.

Den Baum auf unserem Foto haben wir am Wochenende in Merode entdeckt, genauer gesagt vor dem Haus, in dem Ortsvorsteher Albert Trostorf mit seiner Frau wohnt. Meistens haben die Bäume, die vor Wohnhäusern stehen, ja nur kleine Lämpchen. Aber der hier ist richtig schön geschmückt. Toll!

S wie Schafe: Diese grasen in der Nähe des Klosters Wenau. Foto: Werner Gossel

Beim 19. Türchen unseres Adventskalender-Alphabets, also nur fünf Tage vor Weihnachten widmen wir uns – auf Empfehlung von Werner Gossel – noch einmal der Krippe, genauer gesagt den Tieren in der Krppe. Wir hatten beim O schon einmal mit dem Ochen geliebäugelt, und sind dann zum Orchester gewechselt, aber jetzt heißt es S wie Schafe. Die sind schließlich auch aus der Weihnachtsgeschichte und keiner Krippe zu Hause wegzudenken. Herr Gossel formuliert das so: “Diese gutmütigen Tiere sind ja aus der Weihnachtsgeschichte nicht wegzudenken. So lesen wir beim Evangelisten Lukas: “In jener Gegend lagerten Hirten auf freiem Feld und hielten Nachtwache bei ihrer Herde…” Irgendwie sehr bemerkenswert und tröstlich, dass die “Ersten”, die etwas von der Geburt des Messias hörten, arme, verachtete, rechtlose Menschen waren.”

Übrigens, liebe Leser von toepfergemeinde.de -  unser Adventskalender-Alphabet ist fast voll. Nur ein Türchen, das vorletzte fehlt uns immer noch, genau wie die dazu passende, zündende Idee….

R wie Rezepte: Was gibt es eigentlich bei Ihnen an Weihnachten zu essen?

Am vierten Adventsonntag öffnet sich das 18. Türchen des Adventskalender-Alphabetes hier auf toepfergemeinde.de und hinter dem R verbergen sich gleich zwei Begriffe. Anfangen wollen wir mit der Idee von Stefanie Kuckertz aus Langerwehe, die einen kleinen Hilferuf an toepfergemeinde.de geschickt hat. “Könnt Ihr R wie Rezepte machen?”, schreibt Stefanie Kuckertz. “Ich weiß immer noch nicht, was ich Weihnachten kochen soll. Hiiiiilfe!” Klingt irgendwie ein bisschen dramatisch, und dann einn Hiiiiilfe mit fünf Is… Oh weia. Also, Stefanie Kuckertz muss geholfen werden. So viel ist ja mal klar! Und deswegen ist der erste Bergiff im Adventskalender-Alphabet heut R wie Rezepte! Verbunden (schon wieder!) mit einer kleinen Bitte! Liebe User von toepfergemeinde.de: Bitte verraten Sie uns, was Sie an Weihnachten essen! Was gibt es bei Ihnen Heiligabend und am ersten Weihnachtstag? Haben sie zu Hause ein Weihanchts-Traditionsessen? Oder gibt es etwas Schnelles, damit nicht einer stundenlang in der Küche stehen muss. Wir freuen uns auf ganz viele Mails an toepfergemeinde@web.de – und Stefanie Kuckertz sicherlich auch. Die besten Rezepte werden noch vor Weihnachten an dieser Stelle veröffentlicht.

R wie Rorate: Das Messbuch mit dem entsprechenden Text aus Wenau.

R Nummer zwei stammt von Werner Gossel (an dieser Stelle einmal ein dickes Dankeschön für die vielen Tipps für unser Adventskalender-Alphabet!). Sein R heißt: R wie Rorate. Werner Gossel schreibt: “Wie in vielen Katholischen Kirchen werden auch in den Gotteshäusern unserer Heimatgemeinde im Advent so genannte Rorate-Messen gefeiert. Die besondere Stimmung dieser Gottesdienste, bei denen weitgehend auf elektrisches Licht verzichtet wird, passt so richtig in die vorweihnachtliche Zeit, die uns erinnern soll an das Dunkel, in dem die Menschheit lebte und lebt. Der Name geht auf den Beginn einer Antiphon in der  Liturgie zurück. Der Text Rorate caeli desuper („Tauet, Himmel, von oben“) stammt aus dem alttestamentlichen Buch Jesaja (Jes 45,8 ).” Werner Gossel hat uns auch das passende Foto geschickt, fotografiert hat es aber Herr Spitzer aus Solingen. Werner Gossel dazu: “Herr Spitezr ist ein großer Wenau-Fan, den ich übrigens herzlich grüße, falls er toepfergemeinde.de liest. Sein Bild zeigt das Missale (Messbuch), in dem der obige Text steht.” Den Grüßen schließen wir uns an! Alles Liebe nach Solingen und allen einen wunderschönen vierten Adent!