Hans-Uwe Endrigkeit

Hans-Uwe Endrigkeit

Hans-Uwe Endrigkeit, SPD-Fraktion:Was wollen Sie in den nächsten sechs Jahren in der Gemeinde verändern?
Für uns heißt es „Die Menschen im Mittelpunkt. Das Wir entscheidet.“ Bürger sollen stärker an politischen Entscheidungen beteiligt werden. Einen ersten Schritt dazu konnten wir durch unsere Bürgerbefragung bereits gehen. Von Bedeutung ist auch eine stärkere Vernetzung der Zukunfts- und Dorfwerkstätten mit den Ratsgremien. Soziale und bedarfsgerechte Unterstützung aller
Bevölkerungsgruppen und die Weiterentwicklung des Rahmenstrukturplans sind unsere Ziele, um Langerwehe lebens- und liebenswert zu gestalten.

Welches Thema wollen sie als Erstes anpacken?
Die Stärkung der Beteiligungskultur ist uns sehr wichtig. Hier wollen wir eine Priorität setzen. Es gilt aber auch, finanzielle Handlungsräume zu schaffen, um den Bedürfnissen aller gerecht werden zu können. Die Entlastung der Gemeinde durch Sparsamkeit im Kreishaushalt Düren und der damit verbundenen sinkenden Kreisumlage sind ein erster Schritt.

Wie kann die Gemeinde Langerwehe trotz knapper Kassen fit für die Zukunft werden?
Es gilt Strukturen zu schaffen, die nachhaltig die Einnahmesituation verändern. Die Realisierung des Autobahnanschlusses und der geplanten Gewerbegebiete ist wichtig. Bürgerschaftliches Engagement, wie in Zukunfts- und Dorfwerkstätten, den Vereinen oder der Langerweher Tafel, die Feuerwehr und viele weitere ehrenamtlich engagierte Menschen machen uns fit für die Zukunft.

Ein Kommentar zu “Kommunalwahl: Drei Fragen an Hans-Uwe Endrigkeit”

  1. Herr Endrigkeit steht als Spitzenkandidat in Heistern zur Wahl.Will und soll er dort bei den meisten Stimmen Ortsvorsteher werden ?
    Wir brauchen hier wieder eine Person, die sich auch um die Probleme hier oben kümmert und kümmern kann.
    Willi Fourne war leider jahrelang an sein Krankenbett gebunden. Rolf hat viel getan, war in der letzten Zeit auch nicht fit.
    Was wir hier nicht brauchen können ist ein Ortsvorsteher, der sich für die Bürger und Vereine gar nicht interessiert.

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