Dietmar NIetan, SPD

Name: Dietmar Nietan

Geburtsdatum: 25. Mai 1964

Geburtsort: Düren

Wohnort: Düren

Familie: verheiratet mit Dagmar, 2 Kinder (Marie und Matthias)

Beruf: Bundestagsabgeordneter

Hobbies: Wandern, Fahrrad fahren, Naturfotografie, klassische Musik, Jazz

Kaffee oder Tee? Tee

Leberwurstbrot oder Pflaumentorte? Pflaumentorte

Waldspaziergang oder Stadtbummel? Waldspaziergang

Berge oder Meer? Meer

Mozart oder Beatles? Mozart

Brief oder Mail? Brief

Analog oder Digital? Digital

Buch oder Film? Buch

Wasser oder Wein? Wein

Langschläfer oder Frühaufsteher? Frühaufsteher

Ich mache Politik, weil mein Antrieb ist, die Welt ein kleines bisschen besser zu machen und sich für die Menschen einzusetzen. Die Rockband „Die Ärzte“ hat es in einem ihrer Lieder auf den Punkt gebracht: „Es ist nicht Deine Schuld, dass die Welt ist, wie sie ist. Es wäre nur Deine Schuld, wenn sie so bleibt.“

Ich bin in meiner Partei, weil die SPD für Freiheit und soziale Gerechtigkeit steht. Menschen gleiche Chancen zu verschaffen und ihnen Möglichkeiten zu bieten, an der Gesellschaft teilzuhaben, ist der rote Faden, der sich durch die Geschichte der alten Tante SPD zieht. Die Gründung von Arbeiterbildungsvereinen, die Einführung des Frauenwahlrechts, Mitbestimmung der Beschäftigten im Betrieb, mehr Demokratie wagen, eine moderne Familienpolitik mit guten Betreuungsmöglichkeiten sind einige Beispiele für ein mehr an Freiheit und sozialer Gerechtigkeit durch die SPD. Wir haben deshalb in diesem Jahr selbstbewusst unseren 150. Geburtstag gefeiert.

Ich kandidiere für den Bundestag, weil die Menschen im Kreis Düren und in Deutschland eine sozial gerechtere Politik verdient haben und weil ich glaube, dass der Kreis Düren sich bisher unter Wert verkauft hat. Mir ist eine bessere Förderung des Tourismus in der Eifel, ein engagierter Einsatz für den anstehenden Strukturwandel mit neuen Arbeitsplätzen in der „Innovationsregion Rheinisches Revier“ und die Sicherstellung der Gesundheitsversorgung auf dem Land ein wirkliches Herzensanliegen.

Die drängendsten Probleme der Gemeinde Langerwehe, für die ich mich einsetzen möchte, sind der Gemeinde Langerwehe und anderen Kommunen wieder mehr finanzielle Spielräume zu verschaffen. Dazu brauchen wir eine Politik, die konkret die Städte und Gemeinden entlastet, damit zum Beispiel Schulen saniert und Betreuungsplätze ausgebaut werden können. Ich bin der Überzeugung, dass starke Schultern in Deutschland mehr tragen müssen, damit die klammen Kassen der Kommunen entlastet werden können. Die SPD will deshalb zum Beispiel eine verfassungskonforme Vermögenssteuer wiedereinführen, die bis zu ihrer Abschaffung im Jahre 1996 eine reine Ländersteuer gewesen ist und damals rund 9 Milliarden Euro eingebracht hat. Hätten wir heute noch eine Vermögenssteuer in Deutschland, wären die finanziellen Handlungsspielräume der Bundesländer größer und die Kommunen könnten besser finanziell unterstützt werden.

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