Pfarrer Heinz Portz aus Langerwehe in der Bildzeitung

Okay, jetzt ist es raus. Die Redaktionsmitglieder von toepfergemeinde.de lesen die Zeitung mit den vier großen Buchstaben. Genau, die Bildzeitung gehört ab und zu zu unserer morgendlichen Lektüre, und gestern, also in der Ausgabe vom 17. Juli, hat uns auf Seite 3 ein bekanntes Langerweher Gesicht entgegen gelächelt. Das von Pfarrer Heinz Portz.

Der katholische Geistliche von St. Martin war offenbar gemeinsam mit Pater Dr. Martin Bialas und Prälat Heinrich Wachter (beide aus Regensburg) zu Gast bei den Schlossfestspielen von Gloria von Thurn und Taxis in Regensburg. Auf dem Programm desKonzertes aus Schloss St. Emmeram stand ein Klavierabend mit dem bekannten Pianisten Ludovico Einaudi. So jedenfalls steht es in der Bildzeitung.

5 Kommentare zu “Pfarrer Heinz Portz in der Bildzeitung”

  1. So zeigt man bewußt oder unbewußt sein wahres Gesicht.

    Googelt man den Namen Prälat Wachter offenbart sich die Gesinnung des abgebildeten Priesterklientels. (“Prälat Heinrich Wachter empört Gläubige mit seiner Sonntagspredigt”)

    Frau von Thurn und Taxis freut sich über solche Priester.

    Wir hier eher nicht.

  2. wenn ich das gewusst hätte dann hätte ich dem Pfarrer meiner Heimat in meiner Wahlheimat auf eine Halbe eingeladen

  3. Kommentar: Herr Kaiser

    Die Langerweher scheinen ein schreib- und mitteilungsbedürftiges Völkchen zu sein, was ja auch durchaus positiv sein kann, denn ich hoffe, dass der Kommentar des “Herrn Kaiser” von anderen Gemeindemitgliedern nicht unwidersprochen bleibt. … “Priesterklientel”, usw.

    Weniger wäre mehr .. und leider arbeitet man sich hier sehr oft an der Kirche und den Priestern ab.

  4. ehrlich gesagt, bin ich froh, dass es in der besagten Angelegenheit offenbar (noch) nicht so “im Blätterwald raschelt”, wie bei anderen Gelegenheiten. Sei es dem Herrn Pfarrer doch vergönnt, sich in “Durchlauchtigen” Kreisen zu bewegen. Sagte nicht schon der Alte Fritz: “Lass die Leute doch nach ihrer Fasson selig werden” oder nach dem Kölschen Grundsatz: “Mer moss och jünne künne!”
    Herrn Kaisers Ausdruck “Priesterklientel” gefällt mir übrigens auch nicht!

  5. Also, um jemandem eine Gloria von Dingsda zu gönnen, bedarf es schon einiger Mißgunst. Sie hat schliesslich schon oft bewiesen, wes Geistes Kind sie ist.

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