Bekommt Langerwehe bald eine Tafel?

Auch in der Töpfergemeinde soll eine „Tafel“ für bedürftige Menschen gegründet werden. Die Initiative dazu kommt vom Arbeitskreis „Soziales“ der Langerweher Zukunftswerkstatt. Am Donnerstag, 16. August, trifft sich der Kreis interessierter Bürger und Bürgerinnen zum zweiten Mal, um sich über die konkreten Bedingungen zur Gründung der „Tafel“ in Langerwehe auszutauschen.  
Treffpunkt ist das Evangelische Gemeindezentrum in Langerwehe, Josef-Schwarz-Straße 21. Die Veranstaltung beginnt um 19 Uhr. Beim ersten Treffen Anfang Juli waren mehr als 25 interessierte Bürger gekommen. Anwesend waren, neben Bürgermeister Heinrich Göbbels, der eine Gründung befürwortet und unterstützen wird, auch Vertreter der Tafeln aus Düren und Eschweiler, die über die Möglichkeiten und Voraussetzungen zur Gründung einer „Langerweher Tafel“ umfangreich informierten und einluden, sich die Tafel vor Ort anzusehen. Diese Gelegenheit nahmen inzwischen 15 Interessierte aus Langerwehe wahr. Außerdem meldeten sich weitere Bürger, die sich beteiligen möchten. Um den Ablauf einer Tafel zu gewährleisten, ist allerdings noch mehr finanzielle und personelle Unterstützung notwendig. Unter anderem werden entsprechende Räumlichkeiten gebraucht. 

Wer bei der Gründung einer „Langerweher Tafel“ mithelfen möchte, kann sich direkt bei Michael Maaß vom Arbeitskreis „Soziales, Jugend und Senioren, Schulen und Vereine“ der Zukunftswerkstatt Langerwehe,☎ 01520/ 5122000 melden.

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