Peter Münstermann. SPD

Name: Peter Münstermann
Geburtsdatum: 03.08.1956
Geburtsort: Schlich
Wohnort: Schlicher Str. 24, 52379 Langerwehe-D‘horn
Familie: verheiratet/ 2 Töchter (24 u. 20 Jahre)
Beruf: Technischer Zeichner/Industriemeister/Referent für Kraftwerkstechnik/Betriebsratsvorsitzender
Hobbys: Fahrrad fahren, lesen, segeln

Kaffee oder Tee? beides
Leberwurstbrot oder Pflaumentorte? Leberwurstbrot
Waldspaziergang oder Stadtbummel? Stadtbummel
Berge oder Meer? Meer
Mozart oder Beatles? Beatles
Brief oder Mail? Mail
Analog oder Digital? Digital
Buch oder Film? Buch
Wasser oder Wein? Wasser
Langschläfer oder Frühaufsteher? beides nicht

Wie beschreiben Sie sich selbst?
Ich bin gerne mit Menschen zusammen, bin hilfsbereit, kann gut zuhören und ich bin ein Teamspieler. Ich versuche  immer, mich auf die Zukunft hin zu orientieren und über den „Tellerrand hinaus“ zu schauen. Entscheidungen treffe ich erst nach der Abwägung von Chancen, manchmal auch spontan, dann aber ungern.

Bitte vervollständigen Sie folgende Sätze:
Ich mache Politik, weil es mir Spaß macht mit Menschen für Menschen zu arbeiten. Ich möchte als kleines Rädchen in einem ganz großen Getriebe aktiv mitarbeiten und gestalten. Lange Zeit habe auch ich nur über die Politik gemäkelt, bis ich mir gesagt habe, mach was, bring dich mit ein, nur so kannst du vielleicht etwas ändern.
Ich bin in meiner Partei, weil ich dabei mithelfen möchte, dass soziale Gerechtigkeit und Arbeitnehmerinteressen wieder einen hohen Stellenwert in der Politik einnehmen.
Ich kandidiere für den Landtag, weil ich dazu beitragen möchte, dass in NRW weiterhin die Menschen im Mittelpunkt der Politik stehen und weil ich davon überzeugt bin, dass die SPD in NRW mit Hannelore Kraft den richtigen Weg eingeschlagen hat, in Bezug auf Bildungspolitik/Lohnpolitik (Mindestlohn), Tariftreuegesetz, aber auch in der Mitbestimmung für Arbeitnehmerrechte.
Die drängendsten Probleme der Gemeinde Langerwehe, für die ich mich einsetzen möchte, sind zum Einen die Kommunalfinanzen, die generell weiter saniert werden müssen, um den Handlungsspielraum einer Gemeinde wie Langerwehe wieder zu vergrößern und zu stärken. Dazu gehört eine Neuausrichtung/-gestaltung des Solidarpaktes der Kommunen.  Bedürftigkeit statt Himmelsrichtung, das heißt die Gelder dürfen nicht mehr nur in den Osten fließen, sondern sie müssen dort eingesetzt werden, wo sie dringend benötigt werden, unter anderem auch bei uns in Langerwehe. Dies würde zum Beispiel bedeuten, dass der Bau des Autobahnzubringers in Luchem nicht halb angefangen an der Finanzierung scheitert, sondern endlich angepackt und fertig gestellt werden könnte. Wir benötigen dringend Geld für Straßensanierung, für unsere Schulen/Vereine und zur Jugendbetreuung.Besonders wichtig ist mir aber der Erhalt bzw. der Ausbau von Arbeitsplätzen, sowohl in Klein- Mittelstands- aber auch Großbetrieben, als auch bei Handwerkern oder Dienstleistern. Hier geht noch was in unserer Gemeinde, davon bin ich fest überzeugt. Das Programm “Innovationsregion Rheinisches Revier”  ist von der Landesregierung eigens auch für unsere Region ins Leben gerufen worden. Hier geht es um Strukturwandel, Logistik, Dienstleistungen, Energie aber im Besonderen um den Erhalt von Ausbildungs- und Arbeitsplätzen und davon muss Langerwehe profitieren. Dafür setze ich mich ein, in der Gemeinde, im Kreis und im Landtag würde ich dies auch gerne tun.

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