Archiv für März, 2012

Die beiden Schwestern Anna Rita (links, 17) und Laida (13) Hitaj aus Vlora (Albanien)

Wenn am Samstag, 2. Juni, das berühmte Kammermusikfest “Spannungen” im Heimbacher Jugendstilkraftwerk beginnt, ist auch eine junge Künstlerin dabei, die in enger Beziehung zu Langerwehe steht. Die albanische Pianistin Anna Rita Hitaj, die von dem Langerweher Pianistin Heribert Koch unterrichtet wird, ist eine von insgesamt drei Stipendiaten, die die Verantwortlichen des Kunstfördervereins,der das Festival nunmehr seit 14 Jahren organisiert, in die Eifel eingeladen haben. Lars Vogt, weltbekannter Pianist und “Erfinder” sowie künstlerischer Leiter von “Spannungen”   ist vor einiger Zeit auf die junge Künstlerin Anna Rita Hitaj aufmerksam geworden. Nicht zuletzt ihr Auftritt mit Tschaikowskys Klavierkonzert im Aachener Eurogress hat ihn überzeugt. Er selbst hatte mit dem gleichen Werk, dem gleichen Orchester und dem gleichen Dirigenten sein Orchesterdebut gegeben. Kurz entschlossen hat er Anna Rita zu seinem Festival „Spannungen“ nach Heimbach eingeladen, nachdem er sich ihren Auftritt in Aachen auf youtube angesehen hat. Ana Rita Hitaj wird in Heimbach unter anderem am Samstag, 2. Juni, um 20 Uhr mit zwei Werken von Franz Liszt zu hören sein.

Die Karten für “Spannungen” sind heißt begehrt und oft wenige Minuten nach Vorverkaufsbeginn vergriffen. Der Kartenvorverkauf beginnt am heutogen Samstag, 31. März, Punkt 10 Uhr (und keine Minute früher). Karten können dann über das Bestellformular im Internet oder per Fax (02421/971683) bestellt werden. Schon vorab ist eine postalische Bestellung über einen Vordruck (keine formlose E-Mail) möglich an: Spannungen: Musik im Kraftwerk Heimbach, Postfach 10 11 45, 52311 Düren. Die Karten kosten zwischen 15 und 32 Euro. Für Schüler und Studenten gibt es Ermäßigungen. Achtung: Erfahrungsgemäß sind die Tickets sehr schnell vergriffen. In der Konzertwoche können Restkarten über ☏ 0175/5987970 angefragt werden.
Da der Parkplatz am Kraftwerk in diesem Jahr nicht mehr zur Verfügung steht, pendelt ein kostenloser Bus zwischen dem ausgeschilderten Parkplatz Schwammenauel und dem Veranstaltungsort.

Die März-Ausgabe des toepfergemeinde.de-Schach-Rätsels.

Tom Mirbach

Das beliebte Schachrätsel auf toepfergemeinde.de gehtschon  in die zehnte Runde, kurz vor Ende des Monats präsentieren wir wie immer  Tom Mirbachs neue Schachaufgabe.  Und sie klingt eigentlich machbar. Tom Mirbach, Mitglied im Bundesvorstand des Deutschen Fernschachbundes und selbst seit vielen Jahren begeisterter Fernschachspieler, schreibt: Ein Matt in drei Zügen (Weiß ist am Zug).

Als Preis stiftet Tom Mirbach diesmal das„Das große Laufbuch“ von Herbert Steffny. Wer die richtige Lösung kennt, sollte sie bis Sonntag, 15. April, 24 Uhr, per E-Mail an toepfergemeinde@web.de schicken. Unter allen richtigen Einsendungen wird die Gewinnerin oder der Gewinner ausgelost. Viel Glück und viel Spaß beim Tüfteln.

Über 300 Menschen (rekordverdächtig!!) aus ganz Deutschland haben übrigens bei unseremFebruarrätsel mitgemacht, die meisten hatten  die Schchaufgabe richtig gelöst. Unsere Gewinnerin heißt Jennifer Geuenich aus Xanten, die sich über “Lassie, Rex und Co.” für ihr Patenkind, das einen eigenen Hund hat, sehr freut. Liebe Frau Geuenich, das Buch bekommen Sie in demnächst per Post.

Der Langerweher Bahnhof im März.

Mensch, was hat uns Hoch Harry im März für wunderschäne, frühlingshafte Tage beschert! Haben Sie auch schon das erste Eis gegessen? Oder draußen im Café einen leckeren Cappucino getrunken? Also, wir hier in der Redaktion von toepfergemeinde.de haben schon das ein oder andere Spaghetti-Eis intus. Total lecker!

Als wir das März-Foto für unser Foto-Projekt “Im Jahreskreislauf” gemacht haben, sah das mit dem Frühlingswetter nicht mehr ganz so toll aus. Gestern Nachmittag war es am Banhof schon wieder ziemlich grau… Hoch Harry und Tief Ellen, das ab heute wieder für kühlere Temperaturen sorgen soll, haben sich qausi die Klinke in die Hand gegeben. Aber das ist nun mal der Sinn unseres Fotoprojektes “Im Jahreskreislauf” hier auf toepfergemeinde.de: Ein Jahr lang fotografieren wir jeden Monat den Bahnhof in Langerwehe von immer dem selben Standort aus und gucken, wie das Bild sich verändert. Mal sehen, was der April bringt. Wir sind gespannt. Und bis dahin essen wir trotzdem weiter Spaghetti-Eis und trinken Cappucino. Gerne auch im drinnen. Denn wenn draußen kein Frühling ist, dann machen wir uns eben welchen. In diesem Sinn! Tschö zusammen.

Wehebachschüler powern für die Umwelt.

Mit einem Projekt zum Thema „Wald“ hat sich die Wehebachschule in Langerwehe jetzt am EWV-Wettbewerb „Schüler powern für die Umwelt“ beteiligt. Die 26 Schüler der Klasse 4c wollten, unter der Leitung ihrer Lehrerin Julia Virt, Flyer mit Verhaltensregeln für den Wald erstellen. Hierzu mussten die Kinder den Wald natürlich erstmal von Grund auf studieren.

Die Grundlagen gab es bei einem Besuch im Nationalpark Nordeifel in Düttlingen. Ein Ranger verbrachte einen ganzen Tag mit den Schülern. Er erklärte ihnen die verschiedenen Schichten des Waldes, die unterschiedlichen Tiere und Bäume und warum der saure Regen gefährlich für den Wald ist. Dazu gab es Gruppenspiele und Wildnis-Feeling mit Lagerfeuer und Stockbrot.

Vertieft haben die Kinder ihr Wissen mit der rollenden Waldschule, die sie in ihre Klasse eingeladen hatten. Hier bekamen sie noch mehr Informationen über Bäume, Pflanzen und Tiere im Wald. So gerüstet starteten sie mit der Produktion ihrer Flyer mit den Regeln für den Wald. EWV-Expertin Klaudia Ratzke hat sich das Projekt vor Ort angeschaut: „Nicht nur dass die Kinder sehr viel über den Wald gelernt haben, wenn die Flyer fertig sind, helfen sie auch anderen, sich richtig in der Natur zu verhalten. So ist das Projekt von doppeltem Nutzen für unsere Umwelt.“

Mitte Mai entscheidet die Jury, welche Projekte des EWV-Wettbewerbs „Schüler powern für die Umwelt“ gewonnen haben – die Kandidaten erfahren erst am 1. Juni, dem Tag der Preisverleihung, wer die Glücklichen sind.

Die Synagoge in Rödingen

Die Synagoge in Rödingen

In Verbindung zur Stolpersteinverlegung bietet die kfd- Langerwehe (katholische Frauengemeinschaft) eine Führung in der Landsynagoge Rödingen allen Interessierten  am Samstag, 31.03.2012 um 15 Uhr an.

Die 1841 gebaute ehemalige Synagoge und das Haus des Vorstehers der damaligen jüdischen Gemeinde wurde als „LVR-Kulturhaus – Landsynagoge Rödingen“ eingerichtet. Eine Dauerausstellung bietet anschauliche Informationen zu verschiedenen Facetten jüdischen Lebens im Rheinland in Vergangenheit und Gegenwart, unter anderem zur Geschichte der jüdischen Bewohnerinnen und Bewohner, zur koscheren Küche früher und heute und zu Aspekten der jüdischen Religion und der Geschichte.

Anmeldung zu dem Ausflug nimmt Marie-Theres Jung unter der  Telefonnummer 02423/1339 entgegen. Treffpunkt zur Bildung von Fahrgemeinschaften um 14:15 Uhr am Pfarrheim Langerwehe.